Constanze Kurz und Kathrin Passig im Gespräch: Digitale Depression?

Ein Radio hängt an einer rot gemusterten Wand
Im Radio: Gibt es eine „Digitale Depression“? Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Kay

Diejenigen, die das Radio bereits als überholtes Medium abgeschrieben haben, seien an dieser Stelle daran erinnert: Es gibt sie noch, die gehaltvollen Beiträge im Radio. Für einen dieser Beiträge saßen zuletzt Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs und Autorin hier bei netzpolitik.org, und Kathrin Passig, Autorin und Journalistin, im HörSalon des NDR zusammen und haben sich darüber unterhalten, ob das Internet unser Leben besser oder schlechter gemacht hat. Trotz des Themas der Sendung: Eine „Digitale Depression“ sehen die beiden nicht. Den Umgang mit digitalen Medien würden sie allerdings unterschiedlich gestalten.

Wie verändert die digitale Revolution unser Leben tatsächlich? Woher kommt das allgemeine Unbehagen, das Gefühl einer gewaltigen Überforderung? Inwieweit degradiert der technische Fortschritt den Menschen zu einem Optimierbarkeits-Objekt – und was ließe sich dagegen unternehmen? Ist es nicht vielleicht doch möglich, dieser Revolution das Gefühl abzugewinnen, sie könnte unser Leben schöner machen? Darüber diskutieren wir u. a. mit der Informatikerin Constanze Kurz vom Chaos Computer Club und der Schriftstellerin und Netz-Expertin Kathrin Passig.

Den gesamten anderthalbstündigen Beitrag vom 25. November 2018 gibt es hier zu hören.

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