2017
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW21: Grundgesetz, Freiheitsrechte, Facebook
Autorin des heutigen Wochenrückblicks: diese Katze (möchte Anonym bleiben). : Netzpolitischer Wochenrückblick KW21: Grundgesetz, Freiheitsrechte, Facebook Die Woche im Überblick: Die Große Koalition feiert den 68. Geburtstag des Grundgesetzes und sägt gleichzeitig kräftig an dessen Ästen. Facebook hat mittlerweile über 1.000 Seiten an Vorschriften, welche Inhalte gelöscht werden sollen. Und wir haben so einiges an Wochenend-Lektüre für Euch!
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: re:publica 2017 – Hässliche Twitter-Trolle in schönen Visualisierungen
Wie umgehen mit Trollen auf Twitter? Das fragt sich Luca Hammer in seinem Vortrag. : re:publica 2017 – Hässliche Twitter-Trolle in schönen Visualisierungen Auf der re:publica 2017 sprach der Blogger Luca Hammer über Trolle auf Twitter. In seinem Vortrag beschreibt er einige Fallbeispiele von Trollangriffen. Dazu stellt er die dahinterliegenden Verknüpfungen zwischen einzelnen Accounts durch Netzwerkvisualisierungen dar.
Durch diese Visualisierungen wird aus vielen einzelnen Accounts ein größeres Bild:
Die beobachteten Trolle lassen sich in unterschiedliche Gruppen einteilen. RU steht nicht für Russland, sondern RapUpdate. Die Drachenhater schauen gern YouTube. Da sind die Commies und die Nazis. Die Maskus und die Anis. Teilweise mit mehr, teilweise mit weniger Überschneidungen. Fast allen ist gemeinsam, dass sie Twitter als Bühne wahrnehmen und nutzen.
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Luca Hammer spricht über diese Bühne, die Vermischung von Machtkämpfen, in Beleidigungen verpackte Kritik und Lust an Grenzüberschreitungen.
Zusätzlich behandelt er in seinem Vortrag „Mit den Trollen ums Datenfeuer tanzen“ die Frage nach einem sinnvollen Umgang mit Trollen – und warum Blockieren vielleicht nicht die beste Antwort darstellen könnte.
Den Vortrag gibt es auch als Audio-Datei:
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: Ägypten sperrt 21 Nachrichtenseiten
Hier gibt es nur noch eingeschränkten Zugang: Ein Internet-Café in Kairo, Ägypten (Symbolbild). : Ägypten sperrt 21 Nachrichtenseiten Die ägyptischen Behörden haben am Mittwoch den Zugang zu 21 Nachrichtenseiten gesperrt, darunter den in Katar ansässigen Sender Al-Jazeera und das unabhängige Nachrichtenportal Mada Masr aus Kairo. Grund dafür sei, dass die Webseiten zu Terrorismus aufrufen würden und von den Muslimbrüdern finanziert sein, schreiben ägyptische Medien mit Bezug auf das zuständige Innenministerium. Zuvor hatten Saudi-Arabien, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate ähnliche Netzsperren eingeführt.
Die betroffenen Medien weisen die Anschuldigungen zurück. Mada Masr fasst in einem englischen Artikel die aktuelle Lage zusammen und erläutert die technischen Hintergründe der Sperre:
Angesichts ausbleibender Informationen von offizieller Seite hat sich Mada Masr bei IT-Experten informiert, die einen Reset-Angriff als Grund für den nicht-funktionierenden Zugang zur Webseite diagnostizieren.
Bei einem Reset-Angriff werden im Gegensatz zu einer einfachen passiven Sperre auf DNS-Ebene aktiv gefälschte Pakete verschickt, um die Verbindung von Server und Client zu unterbrechen. Laut Recherchen von Mada Masr haben jedoch nicht alle Internetanbieter die Sperre umgesetzt.
Ägypten hat eine lange Geschichte von Internet-Überwachung und Netzsperren. Im Dezember 2016 versuchte die Regierung den Krypto-Messenger Signal zu blockieren. Zudem machen Menschenrechtsaktivisten die Behörden für wiederholte Hacking-Angriffe verantwortlich.
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: re:publica 2017 – Braucht es ein revolutionär-neues Internet?
O’Brien sang am Ende seines Vortrages gemeinsam mit dem Publikum alte Arbeiterlieder. : re:publica 2017 – Braucht es ein revolutionär-neues Internet? Auf der re:publica 2017 sprach der Technologie-Journalist und Online-Aktivist der Electronic Frontier Foundation Danny O’Brien über strategische Ausrichtungen für Netzaktivisten. Er bescheinigt dem Internet in seinem Vortrag eine massive Krise. Einerseits gäbe es massives Mobbing und Belästigungen im dezentralen, unregulierten Raum. Andererseits existierten zentralisiere Geschäftsmodelle, die auf Überwachung und Macht weniger mächtiger Firmen basieren. Dazu kämen noch technisch fortgeschrittene staatliche Akteure.
O’Brien fragt sich anhand dieses geschilderten Ist-Zustandes:
Soll das Netz die Gesellschaft reflektieren oder sie transformieren? Sollen wir gemeinsam mit Firmen und dem Staat zusammenarbeiten oder diese ersetzen?
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Um diese Fragen besser beantworten zu können, blickt O’Brien während seines Vortrags (in englischer Sprache) in die jüngere Vergangenheit zurück. Er analysiert die Entwicklung der US-amerikanischen Gewerkschaften und die Entstehung des Internets bis hin zur Occupy-Bewegung.
Sein Fokus liegt dabei auf der jeweiligen strategischen Ausrichtung von Aktivisten beim Verfolgen ihrer Ziele: Welche Seite wollte Bestehendes transformieren, welche Seite wollte es ersetzen? Was für Folgen ergaben sich aus diesen politischen Kämpfen zur jeweiligen Zeit – und welche Schlussfolgerungen lassen sich daraus für die strategische Ausrichtung von Netzaktivisten in der Gegenwart ziehen?
Den Vortrag gibt es auch als Audio-Datei:
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: re:publica 2017: Digitale Geisteswissenschaft
Digitalisierung von Kultur : re:publica 2017: Digitale Geisteswissenschaft Ein breites Podium diskutierte über die Frage: Welchen Beitrag können und müssen die Geisteswissenschaften zum digitalen kulturellen Gedächtnis leisten?
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: re:publica 2017: Zivilen Ungehorsam auffrischen
Theresa Züger : re:publica 2017: Zivilen Ungehorsam auffrischen Was bedeutet ziviler Ungehorsam in Zeiten der Digitalisierung? Haben sich mit dem Wandel der Öffentlichkeit auch die Formen des öffentlichen Widerstandes verändert?
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: Bundesratsausschüsse fordern Nachbesserungen beim Hate-Speech-Gesetz
In der Landesvertretung Baden-Württemberg trafen sich Experten zum Fachgespräch über das NetzDG. Im Bild: Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen. : Bundesratsausschüsse fordern Nachbesserungen beim Hate-Speech-Gesetz Aus dem Bundesrat gibt es Gegenwind für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Die Ausschüsse der Länderkammer kritisieren schwammige Definitionen, die privatisierte Rechtsdurchsetzung, die Gefahr des Overblockings und mangelnde Widerspruchsmöglichkeiten für Betroffene bei ungerechtfertigten Löschungen.
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: re:publica 2017 – Gerald Hensel: Stop Hatevertising
: re:publica 2017 – Gerald Hensel: Stop Hatevertising Mit der Aktion #KeinGeldFürRechts hatte Gerald Hensel darauf aufmerksam machen wollen, dass Werbebudgets politischer sind als viele denken. Dafür stand er massiv unter Beschuss. Jetzt hat er den Verein Fearless Democracy gegründet und dessen Arbeit auf der re:publica vorgestellt.
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: Friedrich-Ebert-Stiftung lädt zur „DigiKon17“-Konferenz
: Friedrich-Ebert-Stiftung lädt zur „DigiKon17“-Konferenz Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet am 20. Juni in Berlin wieder ihre „DigiKon17“-Konferenz. Die eintägige Veranstaltung behandelt diesmal vor allem Themen der neuen Öffentlichkeiten in Panels über „Politische Meinungsbildung in sozialen Netzwerken“ oder „Algorithmisierte Öffentlichkeit und Werte“.
Aus der Selbstbeschreibung:
Das will #digidemos: Gemeinsam mit Vor- und Querdenker_innen wollen wir diskutieren, wie digitaler Wandel allen Menschen zugutekommen kann. Wir wollen dazu beitragen, dass die Grundwerte der Sozialen Demokratie im digitalen Zeitalter Bedeutung haben. Und darum geht’s: Um Demokratie, Öffentlichkeit und Arbeit in einer digitalisierten Gesellschaft. Um neue Formen der gesellschaftlichen Verständigung und Teilhabe. Um Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Ich bin als Referent für eine Diskussion über „Demokratie und Grundrechte in der Digitalisierung“ eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, man soll sich aber anmelden.
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: re:publica 2017 – Technologie löst keine gesellschaftlichen Konflikte
Geert Lovink fordert soziale Lösungen für soziale Probleme. : re:publica 2017 – Technologie löst keine gesellschaftlichen Konflikte Auf der re:publica 2017 sprach der Medienwissenschaftler und Netzaktivist Geert Lovink über Strategien für kritische Internet-Kultur in Zeiten von Trump, Brexit und Marine Le Pen. Lovink beschreibt den rechten Populismus als ein soziales Problem. Dieses könne weder durch Technologie oder Regulierung von Inhalten im Internet gelöst werden. Auch Google, Facebook sowie journalistische Medien könnten diese Probleme nicht lösen.
Lovink sieht die Zivilgesellschaft in der Verantwortung:
Die politisch-korrekten Strategien der Zivilgesellschaft sind alle gut gemeint und beziehen sich auf wichtige Probleme. Aber sie scheinen auf ein paralleles Universum zuzusteuern, unfähig, dem zynischen Meme-Design zu antworten. […] Gibt es Wege, nicht einfach nur zurückzuschlagen, sondern noch dazu einen Schritt voraus zu sein?
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Lovink plädiert für einen echten Dialog und echte Konfrontationen mit den existierenden Anhängern und Fürsprechern von rechten Ideen. Diese würden auch durch Filterblasen oder der Abstempelung als Fake-News nicht aus der Realität verschwinden.
Weitere Themen, die Lovink in seinem Vortrag streift: Die Politik hinter Bitcoin, die Politik hinter digitalen Publikationen und den Unterschied zwischen Sozialen Medien und Sozialen Netzwerken.
Den Vortrag gibt es auch als Audio-Datei:
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: re:publica 2017: Der Traum vom guten Netz
Andreas Guadamuz : re:publica 2017: Der Traum vom guten Netz Hängt das Netz in den Seilen? Und wie kann es wieder sozialer werden? War da nicht mal eine Utopie und ist die noch zu verwirklichen?
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: Wie StreamOn kleine Inhalteanbieter ausschließt
Über Inhalteanbietern schwebt das Damoklesschwert einer empfindlichen Geldstrafe, sollten sie gegen die Telekom-Vorgaben verstoßen. : Wie StreamOn kleine Inhalteanbieter ausschließt Scheinbar kostenloses Audio- und Video-Streaming verspricht das StreamOn-Produkt der Telekom Deutschland. Doch bei näherer Betrachtung lauern gerade für kleine Inhalteanbieter viele Fallen im Zero-Rating-Angebot, die sie teuer zu stehen kommen könnten.
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: „Unter Freunden“: Vorsitzender des NSA-Ausschusses versucht, sich die Deutungshoheit herbeizuschreiben
Ob es den zuständigen BNDlern gefällt, als Putztruppe für digitalen Giftmüll bezeichnet zu werden? (Symbolbild) : „Unter Freunden“: Vorsitzender des NSA-Ausschusses versucht, sich die Deutungshoheit herbeizuschreiben Was passiert, wenn der Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses ein Buch schreibt? Eine regierungspolitisch gefärbte Interpretation der Erkenntnisse mit einer Metaphernkiste voller Blutspritzer, Polygamie und Giftmüll. Eine Rezension über das Streben nach Deutungshoheit.
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Funkzellenabfrage: Letztes Jahr landeten Handy-Daten aller Berliner alle elf Tage bei der Polizei
Das Handy als ultimativer Zeuge, auch millionenfach von Unschuldigen bei der Polizei. (Symbolbild) Funkzellenabfrage: Letztes Jahr landeten Handy-Daten aller Berliner alle elf Tage bei der Polizei Die Berliner Polizei hat letztes Jahr 112 Millionen Handy-Daten aus Funkzellenabfragen erhalten – 32 pro Einwohner. Das geht aus der offiziellen Statistik hervor, die wir aufbereitet haben. Die Handy-Rasterfahndung wird nicht nur bei schwersten Straftaten eingesetzt, sondern vor allem bei Diebstahl und Raub.
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: Wahlmanifest der britischen Konservativen: Frontalangriff aufs Internet
Die britische Premierministerin Theresa May will die Internetzügel stramm ziehen. : Wahlmanifest der britischen Konservativen: Frontalangriff aufs Internet Webseitenbetreiber und soziale Plattformen sollen „schädliche Inhalte“ wie Pornographie oder Gewaltdarstellungen ausblenden, sichere Kommunikation wird in Frage gestellt. Mit ihrem Wahlprogramm wollen die britischen Konservativen das Vereinigte Königreich zum „sichersten Platz online“ machen.
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: CCC hackt den Iris-Scanner von Samsungs Galaxy S8
Iris : CCC hackt den Iris-Scanner von Samsungs Galaxy S8 Das Samsung Galaxy S8 ist eines der ersten Smartphones, das man mit einem Iris-Scanner entsperren kann. Doch die vermeintliche Sicherheitstechnologie lässt sich mit einem Foto einer Iris und einer handelsüblichen Kontaktlinse überlisten.
In der Pressemitteilung des CCC heißt es:
Biometrische Erkennungssysteme können ihr Sicherheitsversprechen nicht einhalten: Die Iriserkennung des neuen Samsung Galaxy S8 wurde von Hackern des Chaos Computer Clubs (CCC) erfolgreich überwunden. Ein Video zeigt, wie einfach das geht.
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: Grundrechte-Report 2017: Zum Abbau der Menschenrechte
In dubio pro securitate? : Grundrechte-Report 2017: Zum Abbau der Menschenrechte Der Bericht über die Einhaltung von Grundrechten für 2017 ist pünktlich zum Tag der Verfassung veröffentlicht worden. Thema ist unter anderem das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
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: Große Koalition feiert Tag des Grundgesetzes: An Doppelmoral kaum zu überbieten
: Große Koalition feiert Tag des Grundgesetzes: An Doppelmoral kaum zu überbieten Das Grundgesetz wird heute 68 Jahre alt. Ausgerechnet die große Koalition feiert das auf allen Kanälen. Ein Kommentar.
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: Das Deutsche Internet-Institut kommt nach Berlin
: Das Deutsche Internet-Institut kommt nach Berlin Das Forschungsministerium gibt bis zu fünfzig Millionen Euro Förderung an das neu zu gründende Internet-Institut für die vernetzte Gesellschaft. Heute wurde verkündet: Es wird in Berlin angesiedelt.
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Grundrechte-Report 2017: Zum Verbot der Ausgabe anonymer Prepaidkarten
Whitney Blake im Film „The Case of the Restless Redhead“, 1957 Grundrechte-Report 2017: Zum Verbot der Ausgabe anonymer Prepaidkarten Heute erscheint der Grundrechte-Report 2017, der die Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland bewertet. Nils Leopold widmet sich darin der Anonymität beim Telefonieren und der Pflicht zur Identifizierung beim Kauf von Prepaidkarten. Ab 1. Juli 2017 wird eine Ausweisvorlage obligatorisch.