2017
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: re:publica 2017: Vortrag und Diskussion zur ePrivacy-Reform
The Lobby of the House of Commons, 1886 : re:publica 2017: Vortrag und Diskussion zur ePrivacy-Reform An welche Regeln sollen sich Kommunikationsdienste künftig halten müssen, um die Privatsphäre ihrer Nutzer zu schützen? Wie wollen und können wir Tracking sinnvoll begrenzen? Welche Entscheidungsmöglichkeiten brauchen Nutzer? Darüber diskutierten auf der re:publica unter anderem Europa-Parlamentarier Jan Philipp Albrecht und Bitkom-Vertreterin Susanne Dehmel.
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: Radio-Feature: Wie umgehen mit Hetze im Netz?
: Radio-Feature: Wie umgehen mit Hetze im Netz? Deutschlandfunk Kultur hat am Montag das halbstündige Radiofeature „Wie umgehen mit Hetze im Netz? Löschen, aushalten, gegenhalten“ von Christina Küfner ausgestrahlt:
Beschimpfungen, Verleumdungen, Gewaltfantasien: Hasskommentare sind inzwischen allgegenwärtig im Internet. Doch wie viel Sanktion ist erlaubt? Wie viel Aushalten erfordert die Meinungsfreiheit? Muss sich unsere Gesellschaft im Internet erst noch zivilisieren – und wenn ja: wie?
Passend dazu ist ist auch der lange und lesenswerte Text von Daniel Leisegang in den Blättern für deutsche und internationale Politik: Facebook und der lange Kampf gegen den Hass.
All das macht deutlich, dass es bislang keine einfache Formel gegen Beleidigungen und Hetze im Internet gibt. Sicher ist nur, dass wir diese nicht per Knopfdruck löschen können und der Kampf gegen Online-Hass eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe bleibt – für die wir vor allem eines brauchen: einen sehr langen Atem.
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: ZDF heute-show über die aktuellen Überwachungsgesetze der Großen Koalition
Foto: CC-BY-NC 4.0 netzpolitik.org : ZDF heute-show über die aktuellen Überwachungsgesetze der Großen Koalition Die ZDF heute-show hat sich am vergangenen Freitag in zwei Beiträgen mit den aktuellen Überwachungsgesetzen der Großen Koalition im Deutschen Bundestag, vor allem mit dem Zugriff auf biometrische Passbilder durch Behörden, beschäftigt.
In 87 Sekunden zum Big-Brother-Gesetz: Bundestag killt den Datenschutz
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Adieu, Datenschutz! Sebastian Pufpaff über das neue Big-Brother-Gesetz
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: ePrivacy: Was die EU dieses Jahr für Privatsphäre und Kommunikationsfreiheit tun kann
Derzeit fühlt es sich so an, als würde uns im Netz und am Smartphone ständig jemand über die Schulter schauen. Die kommende ePrivacy-Verordnung der EU könnte das ändern. : ePrivacy: Was die EU dieses Jahr für Privatsphäre und Kommunikationsfreiheit tun kann Die EU verhandelt derzeit über den Datenschutz bei klassischen und neuen Kommunikationsdiensten wie WhatsApp, GMail oder Dating-Apps. Datenhändler, Tracker, Werbefirmen und Verleger sehen das Internet in Gefahr, weil ihr Geschäftsmodell der kommerziellen Überwachung eingeschränkt werden könnte. Wir geben einen Überblick, was sich Daten- und Verbraucherschützer von dem Gesetz erhoffen.
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: Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt
Man muss kein Bild mehr von sich posten, um bei Facebook als Drogennutzer errechnet zu werden. : Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt Aktuelle Forschung zeigt, dass mit Hilfe maschinellen Lernens Vorhersagemethoden entwickelt werden können, um aus Facebook-Nachrichten, „Likes“ und „Status-Updates“ berechnen zu können, welche der Nutzer zu Drogen‑, Tabak- oder Alkoholmissbrauch neigen. Dafür wurden elf Millionen Facebook-Accounts herangezogen und deren Verhaltensmuster analysiert.
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: Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im April 2017
Wir gewähren Einblicke und Ausblicke. : Transparenzbericht: Unsere Einnahmen und Ausgaben im April 2017 Als von Leserinnen und Lesern finanziertes Medium setzen wir uns nicht nur für Transparenz ein, sondern wir sind auch transparent. Wir geben Euch deshalb Einblicke in unsere Einnahmen und Ausgaben im April 2017.
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: Alles auf Bitcoin? Karriere einer virtuellen Währung
(Symbolbild) Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA-2.0</a> flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/132889348@N07/20446713629/">Christiaan Colen</a> : Alles auf Bitcoin? Karriere einer virtuellen Währung Die Sendung hr2 – Der Tag hat gestern eine Stunde lang über „Alles auf Bitcoin? Karriere einer virtuellen Währung“ berichtet.
In Zeiten der Null- oder Niedrigzinspolitik sucht Kapital nach erfolgversprechenden Anlagemöglichkeiten. Immer mehr Vermögende kaufen sogenannte Kryptowährungen wie Bitcoins. Fondsmanager und Hedgefonds-Milliardäre mischen sie bereits ihren Wertpapier-Paketen bei. In Japan gelten Bitcoins seit April als offizielle Währung, und die US-Börsenaufsicht steht kurz davor, einen Bitcoin-Fonds einzuführen. Das alles treibt den Kurs des virtuellen Geldes derzeit auf ein Rekordhoch. Wir fragen: Sind Bitcoins das Zahlungsmittel der Zukunft oder am Ende bloßes Spekulationsobjekt, das womöglich auch dunklen Geschäften dient? Finanzexperten warnen vor erheblichen Kurs-Schwankungen. So viel ist klar: Wer ins Bitcoin-Geschäft einsteigt, geht auch ein Risiko ein.
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: Real-Supermärkte mit Gesichtsanalyse
Gesichtsanalyse: Wer schaut wie lange auf Werbebildschirme im Supermarkt? (Symbolbild) : Real-Supermärkte mit Gesichtsanalyse Die Supermarktkette Real hat in 40 von 285 Filialen eine Gesichtserkennung installiert, die überprüft, wer auf Werbebildschirme schaut. Das System analysiert Geschlecht und Alter und speichert nach Informationen von Real diese Informationen samt der Dauer des Blickkontaktes ab. Die Supermarktkette hat keine datenschutzrechtlichen Bedenken, da sie ja Schilder mit der Aufschrift „Dieser Markt wird videoüberwacht“ habe. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar fordert laut Spiegel Online, dass die Supermärkte die genaue Art der Videoüberwachung auszeichnen müssten.
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: Ablehnung bei „StreamOn“ der Telekom: Streaming ist nicht gleich Streaming
Screenshot von faz.net, wo der Download von Videos sehr einfach ist. : Ablehnung bei „StreamOn“ der Telekom: Streaming ist nicht gleich Streaming Wenn man ein vielbenutztes Streaming-Community-Projekt bei „StreamOn“ der Deutschen Telekom anmelden möchte, bekommt man eine Abfuhr. Grund dafür: Wer Inhalte auch zum Download anbietet, darf bei „StreamOn“ nicht mitmachen.
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: Tätigkeitsbericht der Bundesdatenschutzbeauftragten: „Manchmal fehlt der Fun-Faktor“
Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff. (Archivbild). : Tätigkeitsbericht der Bundesdatenschutzbeauftragten: „Manchmal fehlt der Fun-Faktor“ Bei der Vorstellung ihres Berichtes fordert die Bundesdatenschutzbeauftragte den Gesetzgeber auf, die Rechtsprechung des Verfassungsgerichtes im Blick zu behalten und beklagt eine verfassungswidrige Beschneidung ihrer Kontrollrechte beim Auslandsgeheimdienst BND.
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: re:publica 2017 – Das Gehirn im politischen Rahmen
Elisabeth Wehling befragt in ihrem 60-minütigen Vortrag immer wieder das Publikum. : re:publica 2017 – Das Gehirn im politischen Rahmen Auf der re:publica 2017 sprach die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Elisabeth Wehling über die Auswirkungen von Sprache auf die Bewertung von Fakten – und die kritische Rolle, die das menschliche Gehirn dabei einnimmt.
In ihrem Vortrag veranschaulicht sie, wie das Gehirn eine gegebenen Faktenlage unterschiedlich interpretieren kann, je nachdem, in welchem Frame sie präsentiert wird.
[Frames] sind Deutungsrahmen im Gehirn, die über Sprache aufgerufen und zugleich gefestigt werden, und zwar ohne, dass wir es bewusst wahrnehmen. So greift Sprache in unser politisches Gehirn ein und formt es.
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Wehlings Forschung zeigt auf, dass konservative Menschen sich im Gegensatz zu progressiven Menschen stärker ekeln und ihr Gehirn emotionaler reagiert. Konservative sprechen daher politisch gut auf Reinheitsmetaphern an, ebenso auf das Framing von Regierung parallel zu einem strengen Familienmodell, basierend auf Disziplin, Leistung und Eigenverantwortung.
Wehling garniert ihren Vortrag „Die Macht der Sprachbilder – Politisches Framing und neurokognitive Kampagnenführung“ mit aktuellen politischen Beispielen: Das Framing des Begriffs „Flüchtling(swelle)“, das Framing von Barack Obamas Gesundheitsreform als ein Zwangsprodukt und Donald Trumps Framing seiner Politik. Dadurch präsentiert er sich erfolgreich als reinlicher Mensch und strenger Vater der Nation und tut Kritik an sich als „Fake-News“ ab.
Den Vortrag gibt es auch als Audio-Datei:
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: EU verspricht kostenloses WLAN für alle. Alle sind aber nur wenige.
WLAN für 8.000 Gemeinden würde nicht einmal die Gemeinden Deutschlands abdecken. : EU verspricht kostenloses WLAN für alle. Alle sind aber nur wenige. Die EU-Kommission verspricht WLAN für alle. Das klingt erst mal gut, aber ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und der Teufel könnte im bisher unbekannten Detail stecken.
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: Facebook lehnt das NetzDG ab: Unbestimmt, unwirksam und verfassungswidrig
Welche sozialen Netzwerke sind eigentlich vom NetzDG betroffen? : Facebook lehnt das NetzDG ab: Unbestimmt, unwirksam und verfassungswidrig Facebook lehnt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in einer Stellungnahme rundweg ab. Das NetzDG sei für die betroffenen Unternehmen schlicht zu ungenau formuliert und auch für Behörden und Gerichte unverständlich. Auch die geplanten Bußgelder sind für den Werbekonzern inakzeptabel hoch, die wirtschaftlichen Folgen für Plattformanbieter immens.
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: Neues Wissenschaftsurheberrecht im Rechtsausschuss: Kontroverse Anhörung, abgeklärte Abgeordnete
Sitzplan der Sachverständigenanhörung zum neuen Wissenschaftsurheberrecht : Neues Wissenschaftsurheberrecht im Rechtsausschuss: Kontroverse Anhörung, abgeklärte Abgeordnete Die überfällige Reform des Urheberrechts für Wissenschaft und Bildung steht auf der Kippe: Verlagsvertreter versuchen das Gesetzesvorhaben mit Panikmache auf den letzten Metern zu stoppen. Ein Bericht von der Sachverständigenanhörung im Bundestag.
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: Apple-Transparenzbericht: Anfragen aus Deutschland im zweiten Halbjahr 2016 rückläufig
Apple legte den Transparenzbericht für das zweite Halbjahr 2016 vor. : Apple-Transparenzbericht: Anfragen aus Deutschland im zweiten Halbjahr 2016 rückläufig Deutsche Ermittlungsbehörden haben seltener bei Apple angeklopft und Nutzerdaten verlangt als im ersten Halbjahr 2016. Der halbjährliche Transparenzbericht des US-Unternehmens macht zudem erstmals den Erhalt eines „National Security Letter“ öffentlich.
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: re:publica 2017: Von Liebe, Computern und der Seele (Lesung)
Marcus John Henry Brown : re:publica 2017: Von Liebe, Computern und der Seele (Lesung) Welche Rolle nehmen Algorithmen in einer dystopischen Fiktion an?
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: re:publica 2017: Zukunft im Darknet
Anonym unterwegs zu sein hat viele Vorteile. Nicht nur für Kriminelle. : re:publica 2017: Zukunft im Darknet Auf der re:publica 17 diskutierten Daniel Mossbrucker (Reporter Ohne Grenzen), Andreas May (Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt), Julia Eikmann (Journalistin, Autorin, Moderatorin) und Ahmad Alrifaee (Hamburg Media School) die Rolle des Darknets für die Zukunft des Internets.
Das Darknet ist eine Möglichkeit zur anonymisierten Nutzung des Internets. Wie steht es um die Vorurteile gegenüber dem Darknet? Warum ist es insbesondere für Menschen, die unter undemokratischen Umständen leben müssen, ein aktivistisches Tool und eine wichtige Kommunikations-Hilfe? Birgt das Darknet in Anbetracht der zunehmenden Privatisierung des Internets womöglich sogar den einzigen Weg noch unabhängig und sicher zu surfen?
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In der Diskussion hob Ahmad Afriaee die Rolle des Darknets für syrische Blogger im Jahr 2011 hervor:
Es gibt Menschen die ohne Darknet gearbeitet haben, aber innerhalb einer Woche – oder am selben Tag – festgenommen wurden. Die Gefahr ist viel größer als man denkt. Man kann es zwar machen [ohne Anonymisierung zu arbeiten], aber es ist möglich dass man sein Leben verliert. Es ist ein Lebensrisiko.
Die Vorträge gibt es auch als Audio:
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: E‑Privacy-Verordnung: Verlage wollen Leser beim Tracking entmündigen
: E‑Privacy-Verordnung: Verlage wollen Leser beim Tracking entmündigen Beim Thema Datenschutz zeigen sich Verlage einmal mehr als Gegner der Rechte von Bürgerinnen und Bürgern. Mit einem offenen Brief lobbyieren die Verleger gerade gegen die informationelle Selbstbestimmung – und für die Beibehaltung des lästigen Werbetrackings. Ein Kommentar.
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: Einzige Erkenntnisgrundlage des NetzDG basiert auf Bewertung von Rechtslaien
„Die Mehrzahl der bei Facebook, Youtube und Twitter jeweils 180 ausgesuchten ‚strafbaren‘ Beschwerdefälle sind von Rechtslaien bewertet worden.“ (Symbolbild) : Einzige Erkenntnisgrundlage des NetzDG basiert auf Bewertung von Rechtslaien Der Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes basiert auf Bewertungen von Rechtslaien, kritisiert der Medienrechtsprofessor Marc Liesching in einem Blogbeitrag bei Beck. Einzige Erkenntnisgrundlage des Gesetzes sei die Monitoring-Studie von jugendschutz.net, bei der Löschzeiten und Löschverhalten bei zwei Straftatbeständen gemessen wurden. Liesching hatte Details dieser Untersuchung beim Justizministerium erfragt und kommt zu dem Schluss, dass „die Auswahl der vermeintlich strafbaren Beschwerdefälle von Rechtslaien vorgenommen“ wurde. Ziemlich dünn für ein Gesetz von einer solchen Tragweite.
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: StreamOn: Verbraucherschützer sehen Netzneutralität verletzt
: StreamOn: Verbraucherschützer sehen Netzneutralität verletzt Statt unbegrenztem Musik- und Videostreaming bringe StreamOn weniger Wahlfreiheit und teure Tarife, kritisieren Verbraucherschützer. Sie fordern gegenüber der Bundesnetzagentur ein Verbot des Zero-Rating Produkts der Deutschen Telekom.