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FBI nutzt IMSI-Catcher zur Mobilfunküberwachung auch ohne richterlichen Beschluss

Wie heise online und golem heute berichteten, setzt die US-Bundespolizei oftmals IMSI-Catcher ein, ohne sich zuvor einen benötigten Gerichtsbeschluss zu verschaffen. Bei Imsi-Catchern handelt es sich um Fake-Basisstationen von Moblfunkbetreibern, die Anrufe, SMS und Metadaten mitschneiden können. Hintergrund der Berichte ist ein Schreiben der US-Senatoren Patrick Leahy und Chuck Grassley an den US-Justizminister Eric Holder.…

  • Felix Aust

Wie heise online und golem heute berichteten, setzt die US-Bundespolizei oftmals IMSI-Catcher ein, ohne sich zuvor einen benötigten Gerichtsbeschluss zu verschaffen. Bei Imsi-Catchern handelt es sich um Fake-Basisstationen von Moblfunkbetreibern, die Anrufe, SMS und Metadaten mitschneiden können. Hintergrund der Berichte ist ein Schreiben der US-Senatoren Patrick Leahy und Chuck Grassley an den US-Justizminister Eric Holder. Darin zeigten sie sich zudem besorgt über den Schutz der Privatsphäre von Personen, die nicht Ziel der Überwachungsmaßnahmen sind, deren Geräte jedoch trotzdem überwacht werden.

 

 

 

 

Über die Autor:innen

  • Felix Aust

    Felix Aust studiert Politikwissenschaft an der Universität in Greifswald. Im Frühjahr 2015 war er Praktikant in der Netzpolitik-Redaktion.


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Ein Kommentar zu „FBI nutzt IMSI-Catcher zur Mobilfunküberwachung auch ohne richterlichen Beschluss“


  1. Bundeshofnarr Joachim Gauckler

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    FBI – Fucking Bunch of Idiots, sollten mal ihr Logo anpassen.
    Dank solcher Schlagzeilen dürften wohl sehr viele demnächst das Handy / Smartphone einfach Zuhause lassen oder ganz abschaffen.

    Tja, das ist wohl ein clusterfuck epochalen Ausmaßes, im Grunde genommen müssten wir ihnen für diese indirekten „Best OpSec Practices“ sogar dankbar sein.

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