Neues Update für die netzpolitik.org-App für iOS

Die netzpolitik.org-App für iOS steht seit heute in einer neuen Version im AppStore. Unsere Partner von KicksApps haben eine Reihe eurer Wünsche umgesetzt und viele Details verbessert. Wir wünschen viel Spaß mit unserer App!

Unter anderem bringt die neue Version folgende Verbesserungen:

SNlogo-200

  • schon in der Liste der Artikel seht ihr jetzt eine kleine Vorschau der Artikel
  • der Download der Artikel klappt jetzt wesentlich schneller
  • eure Lese-Position in allen Artikeln wird lokal auf dem Gerät gespeichert – wenn ihr also z.B. einem Link folgt und dann zurück klickt, könnt ihr genau dort weiterlesen, wo ihr vorher wart
  • deutlich verbesserte VoiceOver-Unterstützung für Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen

Bei der Gelegenheit eine Entschuldigung: Die häufigen kleinen Änderungen an unserem Layout im Zuge des Relaunchs haben dazu geführt, dass die App in den letzten Wochen sehr viele Updates für ältere Artikel im Hintergrund laden musste. Deswegen hat die Aktualisierung der App teilweise recht lange gedauert. Das sollte mit der neuen App-Version jetzt kein Thema mehr sein.

Bitte schickt uns auch weiter Vorschläge, wie wir die App verbessern können – am besten direkt an app@np.vu.

Wenn euch Netzpolitik für iOS gefällt freuen wir uns über eine positive Bewertung im AppStore – entweder hier über iTunes oder direkt aus der App heraus (Info-Button – Feedback & Kontakt – App gefällt mir). Eure großartigen Bewertungen – bisher fast nur 5 Sterne – helfen uns sehr: Die App wird dadurch im AppStore höher gerankt, sodass auch Menschen die App laden, die netzpolitik.org bisher nicht kannten. Und jeder Kauf hilft dabei, netzpolitik.org zu finanzieren.

Vielen Dank für eure Hilfe!

16 Ergänzungen
  1. – es kostet uns nichts
    – es hilft, np zu finanzieren
    – viele Leserinnen und Leser freuen sich drüber
    – insbesondere Push-Nachrichten führen dazu, dass die Leute unsere Beiträge auch tatsächlich lesen
    – für Sehbehinderte ist es so viel einfacher, unsere Texte zu „lesen“, weil iOS eine geniale VoiceOver-Unterstützung bietet (man kann die App alleine mit Gesten bedienen und sich die Texte vorlesen lassen)
    – es macht uns Spaß, weil das Feedback der iOS-User so gut ist
    – wir erreichen über die AppStore-Präsenz neue Leserinnen und Leser

      1. Volltexte werden von Netzpolitik doch (zum Glück) auch über RSS ausgeliefert und lassen sich somit auch offline lesen. Mit einem Webreader (z.B. Feedbin) und einer entsprechenden App (z.B. Reeder) bekommt man auch Push-Benachrichtigungen.

      2. In aller Regel klappt Offline-Lesen mit RSS-Readers nicht vernünftig, insbesondere Kommentare fehlen fast immer oder sind nicht aktuell. Glückwunsch, wenn Du es doch zurecht gefummelt bekommen hast. Unsere App folgt dem Motto „just works“ und erspart nervtötendes Basteln.

        Vor allem aber: man unterstützt das Projekt np. Wer das nicht will muss ja nicht.

    1. Vielen Dank für die Anregung! Das ist ein etwas heikles Thema (siehe http://blog.flattr.net/2012/05/apple-rejected-flattr-and-its-not-the-end/), d.h. manuelles Flattern ist wohl nicht ok. Aber wir werden mal versuchen, eine automatische Lösung zu finden. Instacast flattert jetzt zB automatisch vom Backend aus über das Flatter API, aber dazu müssten uns unsere Leser soweit vertrauen, dass wir uns selbst flattern dürfen ;-) Eine Idee wäre zB, dass alle Artikel geflattert werden, die man bis zum Ende liest.

  2. Ich finde die App super. Man hat immer alles auf einen Blick und erfährt direkt wenn was neues kommt. So soll es doch auch sein oder nicht? Was allerdings wirklich gut wäre, wenn ihr die App noch für andere Smartphone-Betriebssysteme bereitstellen. So mit hättet ihr eine noch größere Reichweite. :)

    Grüße vom Jens.

  3. Außerdem seid ihr damit voll im Trend… Mobile webzugriffe werden weniger und zunehmend durch native Apps ersetzt.

    Kleine Anregung: Beim Kommentieren sollte auch quer-Schreiben möglich sein. Das tippt sich viel leichter!

    Gruß,
    D

  4. Hi, die Jungs (es sind wirklich nur Jungs) bei KicksApps arbeiten an einem Kommentar-Editor, sodass man zum Kommentieren gar nicht mehr über die Webseite gehen muss … da wird sich also demnächst etwas tun.

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