Video-Wettbewerb ‚Why Open Education Matters‘: Ergebnis der Publikumswahl

Heute wurde das Ergebnis der Abstimmung über die beliebsten Videos zum Thema „Why Open Education Matters“ bekanntgegeben (vgl. Bericht zum Start des Votings). Der Wettbewerb wurde von Creative Commons in Kooperation mit dem US-Bildungsministerium und der Open Society Foundation ausgerichtet. Das Siegervideo stammt von der Firma Blink Tower aus Südafrika, die sich auf die Erstellung animierter Erklärvideos spezialisiert hat:

Den zweiten Platz holte die US-amerikanische Künstlerin Laura Rachfalski aus Philadelphia…

…und Platz drei ging an Nadia Paola Mireles Torres von der mexikanischen Design-Firma Funktionell:

Mein persönlicher Favorit, ein Rap der „Smashing Cameras“, hat es also leider nicht unter die ersten drei geschafft.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

3 Ergänzungen
  1. Finde es bei sowas immer interessanter, wenn Schüler selbst gefragt werden bzw. die Videos dann erarbeiten. Schade, dass scheinbar kein Schülerprojekt es in die Top 3 geschafft hat.

    Nichtsdestotrotz natürlich sehr schöne Videos.

  2. Das erste Video hat zurecht den Entscheid gewonnen. Ist deutlich präziser auf den Punkt bei der Benennung der Probleme (Geld fehlt).

    Leider hilft das alles gar nicht, denn jede noch so krude Elektronik – und Einsatz des Web wird da ja propagiert – kostet noch mehr wie bedrucktes Papier und ist schneller veraltet als jedes Buch, noch mal leider.

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.