Kultur

Video: Daniel Domscheit-Berg antwortet Julian Assange

Wolfgang Noelke hat die Pressekonferenz anläßlich der Pressekonferenz von Daniel Domscheit-Berg am gestrigen Donnerstag teilweise mitgefilmt und einen 11 Minuten langen Clip online gestellt: „Inside Wikileaks“ Autor Daniel Domscheit-Berg antwortet Julian Assange. Darin erklärt Daniel Domscheit-Berg u.a. was mit den mitgenommen Daten aus dem Wikileaks-Projekt passiert ist und was seine Sicht der Dinge ist.


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Er vermutet, dass es sich schätzungsweise um die 3500 Dokumente handeln würde. Das sei nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was auf den Wikileaks-Systemen gelagert sei.

Den Rest findet man als Audiofile auf Soundcloud:

Inside Wikileaks-PK Fortsetzung by carnation

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31 Kommentare
  1. Das Video kann ich mobil nicht angeschauen vo deshalb wenig zum Inhalt sagen. Aber was mir mißfällt und was ich mich frage: müssen die ihren Streit öffentlich führen? Kann man das nicht per Email/Skype/etc regeln?

  2. Es fällt auf, dass er angefasst ist. Kein Wunder, nach dem Shitstorm gegen seine Person. Deshalb überlagert die Emotion ein wenig die punkthafte Widerlegung von Anschuldigungen mitsamt dem medialen fog of war.

  3. Ich hatte vorgestern bei seinen schwer hinkenden Erklärungsversuchen über das Konzept von Openleaks schon ein ungutes Gefühl,
    aber dieses Interview ist so unglaublich fremdschäm-peinlich und destruktiv, ich kann das gar nicht in Worte fassen.

    Traurig.

  4. Ich finde es bedauerlich, dass die Leute, die Geheimnisse veröffentlichen, zu wenig Geheimnis aus ihrem Privatleben machen.
    Ich weiß nicht, was man diesem Typen getan hat, aber ich glaube er kämpft ganz stark gegen die Idee, die er selber vertreten möchte. Sollte die Welt darüber informiert sein, was für neue menschliche Abgründe sich noch in einer Person mit dem Namen Assange auftun könnten oder nicht? Ich weiß es nicht, aber es ist auf jeden Fall der ganzen wunderschönen Diskussion über das Thema sehr abträglich.

  5. @gregor: „Ich weiß nicht, was man diesem Typen getan hat, aber ich glaube er kämpft ganz stark gegen die Idee, die er selber vertreten möchte.“

    Was gemerkt? Es geht gegen die Ehre einer Person, und dann noch mit „ich glaube“. Das finde ich ganz unanständig.

    DBB hätte eigentlich nur den Originalwortlaut der über ihn verbreiteten Sachen zitieren brauchen und sich über diesen unprofessionellen Umgang beklagen, punktweise mit harten Fakten wiederlegen. Es ist komplizierter für ihn die Anschuldigungen und Andeutungen zu widerlegen als es jedem Idioten fällt da noch eins drauf zu setzen und neue Verfehlungen zu konstruieren.

    Es gibt so einen ekligen Machtinstinkt, der schwache Persönlichkeiten dazu verleiht, gerade jene Personen, die um Integrität ihres Handelns bemüht sind, zu bashen. Wenn man hinschaut, dann hat DDB seine Kritik auf das Handeln und Verhalten innerhalb der gemeinsamen Aufgabe bezogen und hat es unterlassen seinen ex-Kollegen „als Person“ anzugreifen, also Respekt abzusprechen, während er selbst auf eine ziemlich unprofessionelle und unnötige Weise öffentlich bloßgestellt wurde.

  6. @Rebentisch: Sehe ich hier eine Reality-Tv-Show oder geht es um ziemlich weltliche Dinge? Der Typ muss sich doch bewusst sein, was für eine Medienwirksamkeit dieser Auftritt und dieses Buch hat. Die Debatte, die hier geführt wird schließt Publikum ein, dass nicht imbolviert ist und sich trotzdem eine Meinung bildet. Auch wenn es nicht im Geringsten die Absicht von DDB ist, Assange und/oder dem Projekt zu schaden, warum veröffentlicht er dann dieses Buch? Weil die Ehre eines Mannes verletzt wurde und Aufarbeitung einfach jedem gut tut? Das hört sich für mich schon eher nach Reality-TV-Show an. Oder ich habe dich nicht richtig verstanden.

  7. Ein destruktiver, unprofessioneller Auftritt eines Mannes, dem es nicht annähernd klar ist, was seine selbstsüchtigen Enthüllungen über die Hintergründe von WL dem Gedanken schaden.

    DDB: Shup up, machs besser!

  8. Bevor ihr hier weiter über DDB lästert. Lasst euch nicht auf das Niveau der Boulevard-Presse herunterziehen, die vom Shitstorm ernährt und dabei die tolle WL-Story unterschlägt.

    Das Buch habe ich erst zur Hälfte gelesen, kann aber jetzt schon mit gutem Gewissen feststellen, dass DDB über seinen Ex-Kumpel JA in sehr respektvoller Weise schreibt. Das ist keine Abrechnung, sondern für mich mehr ein wunderschöner Tatsachenkrimi, der gleichzeiztig noch so unterschiedliche Genres zwischen Robin Hood, Max&Moritz bis Eulenspiegel bedient.
    Eine klassische Realsatire, die auch mit der angestaubten Bezeichnung „Schelmenroman“ bezeichnen könnte. Mit dem Unterschied, dass die Darsteller nicht erfunden wurden, sondern real existierende Menschen sind, mit ihren Schwächen und Stärken. Ein schonungsloses und deswegen auch witziges gesellschaftspolitisches Psychogramm.

    Wunderbar erzählt, was sicher auch an der Arbeit der Co- Autorin Tina Klopp liegt. Die Erwähnung und Würdigung der Co-Autorin vermisse ich in der Aufzeichnung.

    Das wäre aber Aufgabe des Moderators dieser Veranstaltung gewesen und bleibt mein einziger Kritikpunkt.

    1. @Wolf genau darauf (dass bei vielen Berichten nur die schrägsten und für sich genommen wenig aussagekräftigen Stellen gezielt herausgesucht wurden) hoffe ich auch noch. Ich werde das Buch die Tage lesen und mir selbst eine Meinung bilden. Einige der sonst erwähnten Informationen über den Aufbau von WL, die Hintergründe der Leaks usw. finde ich durchaus interessant. Du machst mir Mut. ;-)

  9. Besser hätte die CIA das Projekt nicht begraben können.

    Schade um die Dokumente, die wir nie zu Gesicht bekommen werden. Und noch ein Gerücht zum Schluss: Was ist, wenn es keine anderen Dokumente gibt?

  10. Wenn ich das Interview richtig interpretiere, dann ist der Knackpunkt, dass DDB nicht akzeptieren konnte, dass ein zweifelhafter Holocaustleugner an dem Projekt mitarbeiten sollte dessen Identität auch nach *innen* mit einem Pseudonym verdeckt werden sollte.

  11. @Rebentisch: Sehe ich hier eine Reality-Tv-Show oder geht es um ziemlich weltliche Dinge? Der Typ muss sich doch bewusst sein, was für eine Medienwirksamkeit dieser Auftritt und dieses Buch hat.“

    „Der Typ“ hat ein Anliegen, nämlich eine abweichende Meinung wie man einen solchen Dienst konzeptionell und organisatorisch ausgestalten solle.

    „Der Typ“ weiss genauso wie wir, dass Wikileaks der Hype um eine ziemlich banale Website und existierende Technologie und Praxis ist, die von WL aus dem Cryptounderground geholt wurde und einem Massenpublikum nahe gebracht.

    „Der Typ“ sollte wissen, dass die kontroversen Grenzüberschreitungen wie Cablegate wenig mit dem ursprünglichen Plan zu tun haben.

    „Die Debatte, die hier geführt wird schließt Publikum ein, dass nicht imbolviert ist und sich trotzdem eine Meinung bildet. Auch wenn es nicht im Geringsten die Absicht von DDB ist, Assange und/oder dem Projekt zu schaden, warum veröffentlicht er dann dieses Buch?“

    Um seinen Teil der Geschichte darzustellen, Refinanzierung seiner Aktivitäten. Ich vermute, dass dieser Schritt hochgradig reflektiert war.

    „Weil die Ehre eines Mannes verletzt wurde und Aufarbeitung einfach jedem gut tut? Das hört sich für mich schon eher nach Reality-TV-Show an. Oder ich habe dich nicht richtig verstanden.“

    Es ist normal, dass eine Person sich wehrt, wenn über ihn Unwahrheiten weltöffentlich verbreitet werden. Ich verstehe immer noch nicht welche Mechanismen Dritte dazu veranlassen das Opfer („Verteidiger“) seinem Peiniger („Angreifer/Ankläger“) gleichzustellen, und dazu führen, dass Beobachter sich mit dem charakterloseren Angreifer solidarisieren, und zu der Forderung bringen, die angegriffene Person solle sich nicht verteidigen.

    Wir wissen noch nicht einmal wie viele Personen hinter dem Projekt stehen, es sind weniger als die Presse vermutet. Am Ende ist es ein Mann mit seinem Laptop. ;-)

  12. Ich habe selten jemanden sachlicher und reflektierter über ein komplexes Thema sprechen hören, ironischerweise ist Julian Assange einer der anderen Leute, die mir einfallen würden, die eine ähnlich ruhige, durchdachte Analyse präsentieren können. Bleibt also die Frage nach dem Wahrheitsgehalt und der Vollständigkeit von Daniels Aussagen.

    Man kann die Kritik sicherlich in der Form kritisieren, aber man tut sich keinen Gefallen, wenn man das Recht zur Kritik absprechen will, nur weil es der „Sache“ schaden könnte. Durch so eine Haltung ist noch jede gute Idee zu ihrem Gegenteil verkommen.

    Den Schwank aus dem Familienministerium finde ich übrigens noch die heftigste Erkenntnis aus dieser Pressekonferenz. Das Märchen von der fehlenden Betreuung ist ja putzig, aber man darf im besten Fall wohl annehmen, dass irgendjemand es für eine gute Idee hielt, den unverständigen Kritikern das schützenswerte Gut vor die Nase zu setzen, im schlimmsten Fall wollte man den politischen Gegner verunsichern. Das man so oder so in einer Debatte, die sich aus Sicht des Familienministeriums um Kindesmissbrauch drehte, ein Kind für die eigenen politischen Zwecke ausgebeutet hat, hat schon ein Geschmäckle.

  13. War es nicht eine seiner Kritiken an Wikileaks bzw. Julian Assange, der er sich in die Öffentlichkeit drängt? Aber er betreibt das doch auch mit diesen Buch und all den medial aufbereiteten Auftritten.

    Ich finde es einfach nur noch peinlich, was die beiden da abziehen.

  14. Beide Pappnasen haben sich selber degradiert und ausradiert. Der eine ist mediengeil, kann seinen Schniedel nicht in der Hose halten. Der andere ist mediengeil, kann seine Klappe nicht halten.

    Man sieht, wohin es führt, wenn Männer mit ihren Eitelkeiten solche Dinger drehen wollen.

    Bleibt nur zu hoffen, daß sich kluge Frauen aufraffen können. Meine Damen, bittesehr.

  15. was für ein looser.

    wie sachlich er nun vorträgt kann man auch mal dahingestellt sein lassen. es entbehrt ja nicht einer gewissen ironie, wenn er, auf einer PK die primär dazu dient schmutzige wäsche zu waschen, dazu mahnt nicht nur auf öffentlichkeitswirksamkeit abzuzielen.

    @snafu hat oben ja darauf hingewiesen, was man macht wenn einem etwas nicht gefällt: es besser machen (was, wenn das was DDB jetzt breittritt stimmt, nicht allzu schwierig sein sollte). sich auf kosten des projekts und der konkurrenz profilieren zu wollen ist schlicht stillos und schadet der sache durchaus.

    zudem wird DDB erst merken dass er seine credibility komplett verspielt hat wenn es zu spät ist. was schade ist, denn er hätte sicher noch eine menge beizutragen gehabt. es ist am ende eine traurige, bemitleidenswerte selbstvernichtung deren wir zeugen sind.

  16. Wobei Herr Assange, von welchen Juristen er auch immer beraten wird, sich der Erpressung schuldig gemacht hat. Motto: Wenn auf mich Folgen zukommen, dann werde ich das berühmte Passwort bekanntgeben und auf ca. 2000 Rechnern erscheint dieses und jenes.

    Alleine so eine Aussage spricht nicht unbedingt für den Sachverstand der Juristen, die Herrn Assange vertreten/beraten.

    Ich vermute, das wird eine jahrelange Schmierenkomödie, die niemand braucht.

    Aber das kennen wir schon. Auch in Deutschland bekleckern sich Juristen nicht immer mit Ruhm, wenn man das Aktuelle betrachtet.

    MfG

  17. Ich hätte auch nicht mit einem verdeckten Holocaust- Leugner zusammenarbeiten wollen, auch wenn der noch soviel Geld hätte. Ich kann DDB gut verstehen.

    Ich habe mir das Video nochmal angesehen. DDB hat sich hervorragend verteidigt und ist in keinem Fall unsachlich geworden, was ich von JA nicht sagen kann.

    Ich hoffe, dass Daniel sich aus seiner defensiven Position bald befreit hat, um sein Projekt weiter zu verfolgen.

    Whistleblowing- Netzwerke sind nicht tot. Im Gegenteil. Ich glaube, das beginnt jetzt erst richtig.

    1. Ja, die PK war deutlich sachlicher als viele Medienberichte und die meisten Argumente durchaus nachvollziehbar. Wie gesagt, womöglich wurde selektiv berichtet. Wenn ich mir überlege, was über die Cables als erstes veröffentlicht wurde, das war auch im Wesentlichen Klatsch und Tratsch ohne große Relevanz (ich sage nur Teflon-Merkel). Wieso sollten sie das bei DDB nicht machen.

      Ich hoffe auch, dass unter dem ganzen Schlammdings jetzt OpenLeaks nicht zu sehr leidet. Ich finde das Konzept nämlich äußerst interessant und finde, wir brauchen durchaus mehr Bemühungen in die Richtung.

  18. Ich habe Daniels Buch gelesen und kann es nur empfehlen. Gut lesbar, Hab auch schon einen Anriss in der FAZ besprochen.Jetzt beginnt das Warten auf Julians Buch. Was da von Kollegen in anderen Blättern an Katzen- und Leberkäsegeschichten aufgetischt wurde, zeigt nur, wie wenig sie mit Wikileaks-Interna anfangen können. Z.B. das Daniel verantwortlich für alle Backups war und schon deshalb nix gestohlen hat. Besonders gelacht habe ich bei der Schilderung von Wikileaks-Aktivisten, die Interna über die Arbeit von WL über einen Google-Mailaccount abwickeln. Das sind die gleichen, die jetzt behaupten, dass Daniel eine ganz kleine Nummer war. Ansonsten: Werbung stinkt nicht :)

    http://www.faz.net/s/Rub2C7A77F38FD84D7EABDFF6B9EE3B9BE4/Doc~EFB5A69202964421DA2E96DFFF9F104F3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  19. @Annika deswegen ist es interessant, sich das Rohmaterial der Pressekonferenz anzusehen, bzw anzuhören und mal damit zu vergleichen, was gewisse Medien daraus veröffentlichen.

    Das Buch ist wirklich sehr spannend und vor allem mit Augenzwinkern geschrieben.
    Viel Spaß bei der Lektüre!

  20. Wenn ich mir die Kommentare im Internet zu diesem Thema gebe, dann kann ich nur sagen: Die intelligenten Menschen halten sich eindeutig zu stark zurück. Vielleicht haben sie aber auch einfach keinen Bock mehr zu kommentieren, wenn schon 10 Trollos unsinnigen Schrott abgelassen haben.

    DDB ist ein ziemlich kluger Kopf, beantwortet Fragen kompetent und ist mir seit dem ersten Interview das ich vor gut einem Jahr mit ihm gehört habe, äußerst sympathisch. Er reagiert absolut angemessen, wenn man bedenkt, was er in WikiLeaks und in die Freundschaft zu Assange investiert hat. Seine Grundsätze, seine Ideen, sein Handeln und sein Auftreten. Da „schlummert“ jede Menge Potenzial in jemanden, der mit den richtigen Leuten, eine Menge bewegen kann. Und wenn es die Leute nur interessiert, ob er sich an Assange rächen will, dann gute Nacht. Er sagt eindeutig, dass es keine Abrechnung ist und fertig. Ist das so schwer zu kapieren? Er sagt doch eindeutig in der Pressekonferenz worum es ihm bei dem Buch geht und das ist für mich absolut nachvollziehbar.

    Schade, dass die meisten nur noch die Handlung von Dokusoaps und Talkshows kapieren und alles was ein wenig mehr Hirnschmalz verlangt, nicht kapieren wollen oder können und auf Bauer-sucht-Frau-Niveau auf allen möglichen Seiten im Netz herum trollen müssen.

    Die Thematik um WikiLeaks, Assange und DDB zieht Trolls en masse an, die meinen, man müsse sich nun für Assange und gegen DDB oder umgekehrt entscheiden und schon kann man seinen Mund aufmachen, statt mal tiefgründiger an die Sache heranzugehen. Aber wie gesagt: Dazu benötigt es Hirnschmalz, aber mit Dreck um sich werfen kann jedes dumme Kind und das macht ja auch ziemlich viel Spaß, nicht wahr?

    Einfach mal die Fresse halten, denke ich manchmal und abschließend sage ich: Was bleibt DDB denn übrig, als so zu reagieren? Niemand von Euch Trolls kann doch auch nur ansatzweise nachvollziehen, in welcher Situation DDB steckt.

  21. @Wolf: Ja, das war auch mein Eindruck nach der PK. Mein Buch kam vorhin endlich an; ich habe die ersten paar Kapitel gelesen und es bestätigt bisher eher den Eindruck, dass DDB nicht auf Rache, sondern auf Information aus ist.

    Klar, Details, wer nun wann was im Bioladen kauft, hätten nicht sein müssen. Aber für die Lesbarkeit ist es gar nicht so schlecht. Es liest sich wirklich fast wie ein Roman.

    Einige Sachen allerdings, die da über die Arbeitsweise von WL veröffentlicht werden, sind nicht so ohne. Da kann man sich als WL-freundlicher Mensch schonmal ver-ihrwisstschonwas vorkommen. Aber das ist eine völlig andere Diskussion und lässt sich auch denke ich nur abseits der derzeitigen Boulevard-Diskussion klären.

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