Einige Spielehersteller haben sich die Unart angewöhnt, die Käufer ihrer Spiele an eine Online-Plattform zu binden. Man kauft legal ein Spiel und es funktioniert erst, wenn man bei dem jeweiligen Portal weitere Daten angibt und sich zum Start in der Regel auch dorthin verbindet. Im Extremfall bedeutet das aber auch: Kein Netz, kein Spiel. Oder aber wie jetzt bei Steam: Da hatte wohl jemand unbefugtes Zugriff auf Daten. Auf welche Daten genau, lässt ein Beitrag im eigenen Forum offen. Auch, ob jeder Steam-Kunde betroffen ist oder nur die Nutzer des Forums. Aber keine Sorge, die Daten waren gut gesichert. Einige zumindest. Trotzdem verwirrt der Hinweis, dass man in der nächsten Zeit besser mal die eigene Kreditkartenabrechnung beobachten sollte, wenn man die Nummer dem System anvertraut hat.
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Spiele-Netzwerk Steam wurde gehackt
Einige Spielehersteller haben sich die Unart angewöhnt, die Käufer ihrer Spiele an eine Online-Plattform zu binden. Man kauft legal ein Spiel und es funktioniert erst, wenn man bei dem jeweiligen Portal weitere Daten angibt und sich zum Start in der Regel auch dorthin verbindet. Im Extremfall bedeutet das aber auch: Kein Netz, kein Spiel.
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