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BBC: The virtual revolution

Die BBC hat eine spannende Seite namens „The virtual revolution“. Dort wird eine Sendung online begleitet, die der Frage nachgehen will, wie das Netz unser Leben in denl etzten 20 Jahren verändert hat. Auf der Seiten finden sich zahlreiche Interviews mit Experten aus verschiedenen Themengebieten und Nutzer werden aufgerufen, ihre eigenen Beiträge zu machen. Ein…

  • Markus Beckedahl

Die BBC hat eine spannende Seite namens „The virtual revolution“. Dort wird eine Sendung online begleitet, die der Frage nachgehen will, wie das Netz unser Leben in denl etzten 20 Jahren verändert hat. Auf der Seiten finden sich zahlreiche Interviews mit Experten aus verschiedenen Themengebieten und Nutzer werden aufgerufen, ihre eigenen Beiträge zu machen.

Ein spannendes Fernseh-Experiment.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „BBC: The virtual revolution“


  1. […] [The virtuall revolution, über netzpolitik] […]


  2. Ich habe die Sendung gesehen, und war etwas irritiert. Zwar wurde sehr intensiv auf die Rolle von Microsoft im Browserkrieg eingegangen, aber es wurde weder davon berichtet, gegen wen dieser Browserkrieg geführt wurde, noch was daraus wurde.
    Es war zwar ständig von einem, angeblich aus der Hippie-Kultur stammenden Freigeist die Rede, bei dem Teilen und gemeinsames Arbeiten im Vordergrund stünden; das einzige freie Projekt das Erwähnung fand war aber die Wikipedia.
    Die bloße Existenz freier Software, die ja mit der Vorstellung eines egalisierten Netzes, in dem jeder frei und ungehindert Informationen austauschen kann, zutiefst verwoben ist, wurde nicht einmal erwähnt.
    Dabei finde ich, dass man die Entwicklung der Netzkultur, und die der OSS-Kultur kaum trennen kann. Vor allem nicht in einer Sendung, deren Thema die Gegenüberstellung des freien, offnenen Netzes und des kommerziellen Netzes ist.


  3. Das Trio

    ,

    Weil vielleicht auch andere das Problem beim Anschauen der Videos haben:

    Den iPlayer kann man eigentlich nur mit einer UK-IP anschauen. Mit Tor lässt sich das umgehen.

    Zuerst Tor installieren wie hier bis Step 5 beschrieben:
    http://hurwi.net/blog/?p=28

    Dann aber nicht die Muster aus Step 6 nehmen, sondern die von hier: http://foxyproxy.mozdev.org/drupal/content/bbc-iplayer

    Funktioniert wunderbar ohne Geruckel, was sich aber sicherlich je nach Exit-Node mal ändern kann.

    Viel Spaß!


  4. Das Grundkonzept ist natürlich prima, aber die Filme da … Ich weiß nicht.
    Aufwändig und doch ingsesamt leicht konfus.
    Sehr viel und doch fehlt immer etwas.
    Sehr schön gedreht und geschnitten, aber schlecht erzählt. Auf arte oder 3sat habe ich letztes Jahr ähnliches viel kürzer schon einmal spannender gesehen.
    Warten wir aber nun die nächsten Teile ab.

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