Was mir eben beim lesen der Überschrift „Neuer Rekord bei kommerziellen Musik-Downloads“ auf Heise einfiel:
Ist das nicht eigentlich falsch, dass man verkaufte Downloads mit „kommerziell“ beschreibt? Wenn ein Künstler seine Musik als MP3s zum kostenfreien Download anbietet, um damit Promotion zu machen, ist das doch genauso kommerziell?!
Erinnert mich ein wenig an vergangene Jahre, wo man proprietäre Software immer als „kommerzielle Software“ beschrieb und Freie Software damit ökonomischen nutzen absprach.