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Endlich: KDE 4.0 ist erschienen

Meine Lieblings-Desktop-Umgebung KDE ist heute in der Vesion 4.0 erschienen. Herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich schon auf die neuen Features. Diee werden bei Heise Open beschrieben: Neues in KDE 4.0 .

  • Markus Beckedahl

Meine Lieblings-Desktop-Umgebung KDE ist heute in der Vesion 4.0 erschienen. Herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich schon auf die neuen Features. Diee werden bei Heise Open beschrieben: Neues in KDE 4.0 .

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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6 Kommentare zu „Endlich: KDE 4.0 ist erschienen“


  1. Yeah, schöne Sache. Die Betas hab ich nicht ausprobiert und lieber gewartet. Bin daher doppelt gespannt :)


  2. Torsten

    ,

    Vorsicht: KDE 4.0 ist zwar veröffentlicht, ist aber noch nicht wirklich für den Endanwender zu gebrauchen. Zum Beispiel fehlen die PIM-Pakete: also Terminverwaltung, Emails und Adressbücher. Das wird erst bei künftigen Releases folgen.

    Ich bleib also bis auf weiteres bei KDE 3.5.x. KDE 4.0 gibt es zwar schon für OpenSuse – allerdings nur in einer Art Parallelinstallation, bei denen die KDE4-Binaries in einem anderen Verzeichnis installiert werden. Auch die Einstellungen der Programme werden separat gehalten – unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht ausgeschlossen.


  3. Es ist zum heulen. Sowas darf man einfach nicht stable-release nennen, wenn ssl out-of-the-box nicht läuft und der Desktop abschmiert, wenn man Standard-Widgets reinlädt. Es war ja abzusehen, dass man erst mit 4.1 und Distributionen, die 4.x als Standard haben, richtig arbeiten kann (oder man installiert alle kde4-Pakete uund weitere, nicht in Metapakete zusammengefasste kde4-Progs hinterher). So bleibt einem aber immerhin schonmal ein Einblick in einen sehr interessanten Desktop, der angenehm zu bedienen ist.

    Wie du schon schreibst, Torsten: Für den Endwanwender noch nichts.

    Spielfreudigen sei übrigens empfohlen, die Einstellungen und Dateien zu Programmen von .kde/share[…] nach .kde4/share[…] zu _kopieren_. Linken würde ich nicht empfehlen, weil bei manchen Distributionen und Programmen dann doch mal die Wrapper nicht funktionieren und KDE3-Versionen geladen werden, das kann einem dann schonmal die cofnigs zerschießen.


  4. Ich rate davon ab. Gerade für Debian. Das installieren in Debian ist umständlich weil der Upgradepfad noch nicht schön stimmt. Am besten kdelibs deinstallieren, das deinstalliert den Großteil vom alten KDE, sodass es zu keinen Konflikten mehr kommt.

    Warum man das nicht will:
    ‑kdesktop abgeschafft, es bleibt nur eine Widget-Fläche über. Dateiicons sind auch nur Widgets.
    ‑kicker abgeschafft, die Taskleiste lässt sich nun nicht mehr verschieben oder verkleinern, außerdem fehlen viele Applets.
    ‑Desktopeffekte sind sehr schön und deutlich langsamer als compiz.
    ‑auch ohne Effekte ist es langsamer.

    Umgekehrt halte ich viel von Neuerungen wie Okular, etc.


  5. Oh, das sieht aber alles toll aus in dem heiseopen-Artikel. Vielleicht probier ich dann doch demnächst noch mal KDE …


  6. @julia: Warte besser auf 4.1 :-)

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