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Deutschlandfunk spielt Geocaching

Am kommenden Samstag spielt der Deutschlandfunk mit seinen Hörern Geocaching in Berlin: Die Tour der großen Namen. Der Deutschlandfunk lädt seine Hörer ein, am 4. Oktober mit auf Geocaching-Tour durch Berlin zu gehen. Fünf interessante Orte und Persönlichkeiten werden gesucht auf unserer „Tour der großen Namen“. Unter Startaufgabe finden Sie das erste Rätsel mit den…

  • Markus Beckedahl

Am kommenden Samstag spielt der Deutschlandfunk mit seinen Hörern Geocaching in Berlin: Die Tour der großen Namen.

Der Deutschlandfunk lädt seine Hörer ein, am 4. Oktober mit auf Geocaching-Tour durch Berlin zu gehen. Fünf interessante Orte und Persönlichkeiten werden gesucht auf unserer „Tour der großen Namen“. Unter Startaufgabe finden Sie das erste Rätsel mit den Geokoordinaten unseres Startpunktes. Wenn Sie sie in ein GPS-Gerät oder in eine elektronische Landkarte wie GoogleMaps eingeben, finden Sie den Ort in Berlin ganz leicht. Unsere Ü‑Wagen stehen dort bereit: ab 14:00 Uhr geht es los – erfahrene Geocacher werden beim Lösen der Rätsel helfen und mit durch die Stadt wandern. Wissenschaftler des Fraunhofer Institutes FOKUS demonstrieren vor Ort, wie moderne Stadtinformationssysteme per Handy funktionieren – und Sie können alles ausprobieren oder es live am Radio erleben – das ist Mitmach-Radio! Und ganz nebenbei werden Sie im Spazierengehen ein paar Plätze in Berlin kennen lernen, die Sie so vielleicht noch nicht wahrgenommen haben. Auch die Hörer zu Hause können mit wandern und Rätsel lösen – virtuell auf unserer Homepage. Mit modernen Hilfsmitteln wie Google Earth oder Wikipedia sind Sie ganz nah dran am Geschehen. Dafür sorgen auch unser Video- und Bildreporter vor Ort. Und für die pfiffigsten Geocacher – virtuell oder real – winken auch noch interessante Gewinne (siehe auch die Mitmachregeln).

Schöne Sache.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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