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Serious Games

Matthias Oborski schreibt über „Serious Games“ in der Zeit: Ernsthaft spielen. Computerspiele haben gegenüber anderen Medien den Vorteil, dass die Spieler die Rolle des Rezipienten verlassen und aktiver, kreativer Teil der Spielwelt werden können. Serious Games machen sich dieses Prinzip zunutze, indem sie Spielern das Gefühl vermitteln, einerseits Handlungsabläufe mitbestimmen zu können und andererseits unmittelbar…

  • Markus Beckedahl

Matthias Oborski schreibt über „Serious Games“ in der Zeit: Ernsthaft spielen.

Computerspiele haben gegenüber anderen Medien den Vorteil, dass die Spieler die Rolle des Rezipienten verlassen und aktiver, kreativer Teil der Spielwelt werden können. Serious Games machen sich dieses Prinzip zunutze, indem sie Spielern das Gefühl vermitteln, einerseits Handlungsabläufe mitbestimmen zu können und andererseits unmittelbar selbst von Ereignissen betroffen zu sein. Im besten Fall wird dadurch eine höhere emotionale und persönliche Bindung zum Inhalt erzeugt, als es mit anderen Medien möglich wäre, die nur passiven Konsum erlauben.

Hier sind drei Links, die es hier bisher noch nicht gab:

* Darfur is dying
* WFP Food Force
* Educational Simulations

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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5 Kommentare zu „Serious Games“


  1. Es gab vor kurzem, parallel zur Game Developer Conference in San Francisco den Serious Games Summit; ist derzeit ein ganz heisses Thema. Speziell unter dem Blickwinkel Serious Games wurde die GDC hier moderiert:

    timelines
    whois blog


  2. […] Hilfe! Das Grauen hat einen Namen: „ZEIT“ Dann doch lieber Killerspiele bis zum (eigenen) Exitus. Das sind wenigstens „Fun Games“ und hierzu bedarf es auch keines pseudo-soziologischen Kauderwelschs über das Unvermögen, einfach Spaß haben zu wollen beim Zocken. […]


  3. Im Rahmen meiner Staatsarbeit über Computerspiele habe ich zwei Autoren entdeckt, die man lesen sollte, wenn man sich mit Computerspielen ernsthaft beschäftigt (und ich meine nicht serious games, sondern ernsthaft mit Spielen insgesamt beschäftigt): Jesper Juul und Espen Aarseth. Bedenkt man ihre Herkunt und das dortige Bildungssystem, ist es kein Wunder, dass man in Deutschland immer noch in dieser Angst-Debatte steckt, während das Ausland nur noch müde lächelnd in den Rückspiegel schaut.


  4. Alexander Knorr hat auch auf Website und Weblog einiges an relevanter Literatur zum Thema zusammengetragen.

    @ Christoph: Kann man Deine „Staatsarbeit“ (wasn das eigentlich genau?) irgendwo einsehen?


  5. […] Hilfe! Das Grauen hat einen Namen: „ZEIT“ Dann doch lieber Killerspiele bis zum (eigenen) Exitus. Das sind wenigstens „Fun Games“ und hierzu bedarf es auch keines pseudo-soziologischen Kauderwelschs über das Unvermögen, einfach Spaß haben zu wollen beim Zocken. […]

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