Eine populäre deutsche Dating-App hat genaue Handy-Standortdaten an Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden netzpolitik.org und BR im Angebot von Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.
Erhoben zu Werbezwecken, verschleudert im Internet: Standortdaten aus der Werbe-Industrie können Menschen gefährden. Das zeigt die ARD-Doku „Gefährliche Apps“, die nun online ist. Sie beruht auf den Recherchen von netzpolitik.org und Bayerischem Rundfunk zu den Databroker Files.
Amnesty International, Chaos Computer Club und weitere Organisationen fordern den Stopp neuer Befugnisse für Sicherheitsbehörden. Die geplanten Systeme zur biometrischen Suche und automatisierten Datenanalyse bedrohten Datenschutz, Versammlungsfreiheit und informationelle Selbstbestimmung.
Ja, „sehr lustig“. Schöner wäre aber, wenn die Jusos nicht immer nur Spaßaktionen machen, sondern auch mal ihren eigenen SPD-Bundespolitikern den Marsch blasen würden. Schließlich bereitet der gute Herr Beck gerade bzgl. Online-Durchsuchung die Kapitulation vor: http://www.heise.de/newsticker/meldung/95769
Das würde sich doch hervorragend für das Drucken auf weiße T-Shirts eignen – z.B. für die Demo am 22.9. in Berlin…
Vielleicht nimmt jemand die Idee auf (oder hat ja dieselbe)?
Werde leider selbst nicht da sein können.
Herzliche Grüße!
Natalie
(aus RT – Tü, bzw. genau dazwischen…)
@Hanno: Die Jusos rufen zur Demo gegen Überwachung am 22.9. in Berlin auf. Das reicht natürlich nicht, vor allem müssen die innerhalb der SPD viel mehr Alarm schlagen, klar. Aber immerhin stellen sie sich hier mal offen gegen die Mutterpartei.
Das ist zwar sehr lustig, aber auch ziemlich peinlich für die Jusos. Das Zitat, welches sich dahinter versteckt, kommt von einem ehem. fdp-Minister. Anscheinend gibt es weder bei den Jusos noch bei der SPD jemanden der zu diesem Thema was vernünftiges sagen kann.
Ja, „sehr lustig“. Schöner wäre aber, wenn die Jusos nicht immer nur Spaßaktionen machen, sondern auch mal ihren eigenen SPD-Bundespolitikern den Marsch blasen würden. Schließlich bereitet der gute Herr Beck gerade bzgl. Online-Durchsuchung die Kapitulation vor: http://www.heise.de/newsticker/meldung/95769
Das würde sich doch hervorragend für das Drucken auf weiße T-Shirts eignen – z.B. für die Demo am 22.9. in Berlin…
Vielleicht nimmt jemand die Idee auf (oder hat ja dieselbe)?
Werde leider selbst nicht da sein können.
Herzliche Grüße!
Natalie
(aus RT – Tü, bzw. genau dazwischen…)
@Hanno: Die Jusos rufen zur Demo gegen Überwachung am 22.9. in Berlin auf. Das reicht natürlich nicht, vor allem müssen die innerhalb der SPD viel mehr Alarm schlagen, klar. Aber immerhin stellen sie sich hier mal offen gegen die Mutterpartei.
Das ist zwar sehr lustig, aber auch ziemlich peinlich für die Jusos. Das Zitat, welches sich dahinter versteckt, kommt von einem ehem. fdp-Minister. Anscheinend gibt es weder bei den Jusos noch bei der SPD jemanden der zu diesem Thema was vernünftiges sagen kann.
hier gibts das ganze online^^ :
http://schaeuble.kilu.de/
Die Seite http://schaeuble.kilu.de/ funktioniert leider nicht mehr.
Eine Alternative?
Kann man jemand der sonst Google als Startseite drauf hat als Schönen Gag einstellen…
Der Artikel ist zwar schon was älter, hab das aber mal umgesetzt ;) http://bit.ly/Xl3uy