Jimmy Wales über Wikipedia und Community-Design

Die aktuelle Ausgabe des Elektrischen Reporters ist interessant: Jimmy Wales über Wikipedia und Community-Design.

Communities gelten als das neue große Zwopunktnull-Dings. Der Aufbau einer funktionierenden und stabilen Gemeinschaft im Netz ist allerdings eine Kunst für sich, an der schon viele Unternehmen gescheitert sind. Jimmy Wales, Gründer der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia, erklärt, worauf es seiner Meinung nach beim Community-Design ankommt und was die Einrichtung eines Steak-Hauses damit zu tun hat.

Außerdem spricht Jimmy Wales über die Möglichkeit von Werbung in der Wikipedia, verrät ein wenig über das in Planung befindliche Suchmaschinenprojekt und erklärt, warum er den Begriff ”Crowdsourcing“ nicht leiden kann. Für alle, die lieber lesen als kucken gibt es wie immer das vollständige Transkript des Interviews bei Siggi.

Hier ist die Quicktime-Variante. Leider gibt es immer noch kein freies Format. Hab mir ja schon öfters OGG Theora als Format gewünscht.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.