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Die GPL3 im Interview

Telemedicus hat Till Jaeger zur GPL3 befragt: Die neue GPL: Änderungen und Entstehung im Überblick. Die General Public Licence (GPL) ist die wahrscheinlich wichtigste Lizenz im Open Source Bereich. Am 1. Juli ist die überarbeitete Version 3 in Kraft getreten. Am Entwicklungsprozess war Dr. Till Jaeger maßgeblich beteiligt. Er ist Rechtsanwalt in Berlin, Mitbegründer des…

  • Markus Beckedahl

Telemedicus hat Till Jaeger zur GPL3 befragt: Die neue GPL: Änderungen und Entstehung im Überblick.

Die General Public Licence (GPL) ist die wahrscheinlich wichtigste Lizenz im Open Source Bereich. Am 1. Juli ist die überarbeitete Version 3 in Kraft getreten. Am Entwicklungsprozess war Dr. Till Jaeger maßgeblich beteiligt. Er ist Rechtsanwalt in Berlin, Mitbegründer des „Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software“ (ifrOSS) und hat an einem Kommentar zur GPL 2 mitgearbeitet. Telemedicus hat ihn gefragt, welche die wichtigsten Neuerungen der GPL sind und wie es zu den Änderungen kam.

Bei Groklaw findet sich ein Interview mit Georg Greve von der FSFE.

Sean Daly had the opportunity to meet up in Brussles with George Greve, President of the Free Software Foundation Europe, on July 2nd, and naturally he wanted to ask him about GPLv3. He also got Greve’s views on what’s wrong with Open XML, some news about the complaint ECIS, the European Committee For Interoperable Systems, has lodged with the European Commission, this time in the area of office and internet interoperability, how the FSFE’s Freedom Task Force has been working out, and much more.

Greve begins by explaining why GPLv3 provides a higher level of security for your project but also reassures everyone that it’s no difficulty if projects such as the kernel wish to remain GPLv2. He does raise some legal issues the kernel folks likely will wish to think about.

Davon gibt es ein Transcript und eine OGG-Datei zum anhören.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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