Das Pediaphon – Wikipedia vorlesen lassen

Mit dem Dienst, den Andreas Bischoff von der FernUni Hagen entwickelt hat, kann man sich Wikipedia-Artikel vorlesen lassen. Das Ganze funktioniert mit Hilfe von Sprachsynthese für deutsche- und englischsprachige Artikel. Die Bedienung ist denkbar einfach, man muss nur den Artikel in ein Fenster tippen, voila.

Die Dateien kann man unmittelbar im Browser anhören oder als Mp3 herunterladen, auch Podcasts lassen sich so erstellen. Wer sich für die Technik interessiert: Realisiert wurde das Pediaphon mit txt2pho, MBROLA und dem MP3-Encoder LAME. Interessant ist das Projekt aus Sicht der Autoren vor allem für E- und M-Learning.

Ausprobieren kann man das Pediaphon hier.

Mehr Zeit für kritische Berichterstattung

Ihr kennt es: Zum Jahresende stehen wir traditionell vor einer sehr großen Finanzierungslücke und auch wenn die Planung und Umsetzung unseres Spendenendspurts viel Spaß macht, bindet es doch sehr viele Ressourcen; Ressourcen, die an anderer Stelle für unsere wichtige Arbeit fehlen. Um Euch also weniger mit Spendenaufrufen auf die Nerven zu gehen und mehr Recherchen und Hintergründe bieten zu können, brauchen wir Eure regelmäßige Unterstützung.

Jährlich eine Stunde netzpolitik.org finanzieren

Das Jahr hat 8.760 Stunden. Das sind 8.760 Stunden freier Zugang zu kritischer Berichterstattung und wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik bei netzpolitik.org.

Werde Teil unserer Unterstützungs-Community und finanziere jährlich eine von 8.760 Stunden netzpolitik.org oder eben fünf Minuten im Monat.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

4 Ergänzungen

  1. Das tool ist ja ganz nett, aber warum das ganze in mp3 und nicht in OGG ?! Sollte sich das etwas verbreiten, wird man auf Patent-Verletzungsklagen nicht lange warten müssen…

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.