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Vergleich von DRM- und MP3-Shops

Tonspion geht der Frage nach, welche Art von Formaten Verbraucher beim Kauf von Musik bevorzugen: DRM kills Music Und so ist auch in Zukunft kaum abzusehen, dass sich die Majors von der vermeintlich lukrativen Geschäftsidee des DRM verabschieden werden. Im Gegenteil: die Branche wird sich weiterhin zweiteilen. In diejenigen, die ihren Kunden vertrauen und in…

  • Markus Beckedahl

Tonspion geht der Frage nach, welche Art von Formaten Verbraucher beim Kauf von Musik bevorzugen: DRM kills Music

Und so ist auch in Zukunft kaum abzusehen, dass sich die Majors von der vermeintlich lukrativen Geschäftsidee des DRM verabschieden werden. Im Gegenteil: die Branche wird sich weiterhin zweiteilen. In diejenigen, die ihren Kunden vertrauen und in die Verantwortung nehmen und in diejenigen, die ihren Kunden misstrauen und deshalb bevormunden. Welche Strategie sich am Ende als erfolgreicher erweist, liegt einzig und allein in der Hand der Kunden.

Ich kann nur empfehlen, keine DRM-Formate zu kaufen. Diese sind nicht nachhaltig und behindern nur die Verbraucher in ihrem Medienkonsum. Für das gleiche Geld gibts meist einen Klick weiter bei Stores wie EMusic „richtige“ MP3s oder wie bei Finetunes wahlweise sogar das freie Ogg-Format. Ganz ohne Restriktionen. Deshalb: Gib DRM keine Chance!

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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