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TP: Onlinewahlkampf in der Bundestagswahl 2005, Teil1

Falk Lüke hat wieder für Telepolis über den Online-Wahlkampf geschrieben: Die Mehrheit ist drin Der Onlinewahlkampf in der Bundesrepublik ist bereits in vollem Gange. Doch wen können, wen wollen die Parteien über die Onlinekommunikation erreichen? Wo liegen die Vorzüge des e‑Campaignings gegenüber der klassischen politischen Kommunikation? Die Antwort liegt nicht zuletzt daran, wer überhaupt online…

  • Markus Beckedahl

Falk Lüke hat wieder für Telepolis über den Online-Wahlkampf geschrieben: Die Mehrheit ist drin

Der Onlinewahlkampf in der Bundesrepublik ist bereits in vollem Gange. Doch wen können, wen wollen die Parteien über die Onlinekommunikation erreichen? Wo liegen die Vorzüge des e‑Campaignings gegenüber der klassischen politischen Kommunikation? Die Antwort liegt nicht zuletzt daran, wer überhaupt online ist. Der Artikel ist der erste Teil einer vierteiligen Serie über Onlinewahlkampf in der Bundestagswahl 2005.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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