Dieser Artikel ist mehr als 21 Jahre alt.

Pro und contra zu Open-Source-ERP

Auf den Seiten der Computerwoche findet sich ein längeres „Pro und contra zu Open-Source-ERP“ Im Augenblick gibt es nur eine überschaubare Anzahl von funktionsfähigen Produkten (siehe Kasten „Marktübersicht Open-Source-ERP-Systeme“). Kleine Unternehmen sollten sich die Produkte „SQL Ledger“, „LX Office“ und eventuell „GNU Cash“ anschauen. Mittelständische Unternehmen sollten sich bei der Auswahl mit „Compiere“ und „AvERP“…

  • Markus Beckedahl

Auf den Seiten der Computerwoche findet sich ein längeres „Pro und contra zu Open-Source-ERP

Im Augenblick gibt es nur eine überschaubare Anzahl von funktionsfähigen Produkten (siehe Kasten „Marktübersicht Open-Source-ERP-Systeme“). Kleine Unternehmen sollten sich die Produkte „SQL Ledger“, „LX Office“ und eventuell „GNU Cash“ anschauen. Mittelständische Unternehmen sollten sich bei der Auswahl mit „Compiere“ und „AvERP“ beschäftigen.

Wikipedia definiert ERP-Software folgendermassen:

Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (wie z. B. Kapital, Betriebsmittel, Personal, …) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzuplanen. Der ERP Prozess wird in Unternehmen heute nahezu immer durch komplexe ERP-Systeme, d.h. Software unterstützt.

Wir nutzen momentan zur Buchhaltung GNU Cash unter Linux, werde mir aber mal die anderen anschauen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter