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SMS als demokratische Technologie

Einen interessanten Beitrag über SMS und Mobiltelefone als Technologie für mehr Demokratie hat „The christian science monitor“ veröffentlicht: New political tool: text messaging. If television helped bring down the Berlin Wall and the fax machine helped protesters organize during the Tiananmen Square protests, cellphone text messaging, also known as SMS (short message services), may be…

  • Markus Beckedahl

Einen interessanten Beitrag über SMS und Mobiltelefone als Technologie für mehr Demokratie hat „The christian science monitor“ veröffentlicht: New political tool: text messaging.

If television helped bring down the Berlin Wall and the fax machine helped protesters organize during the Tiananmen Square protests, cellphone text messaging, also known as SMS (short message services), may be the new political tool for activists. In tech-savvy nations like South Korea, but more so in controlled societies like China and the Middle East, text messaging has been fomenting what some experts call a „mobile democracy.“ Because it is unmonitored and cheap, it provides an underground channel for succinct uncensored speech. Demonstrators use it to mobilize protests, dodge authorities, and fire off political spam. It has also enabled them to engineer collective action at unprecedented speed.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „SMS als demokratische Technologie“


  1. Passt zwar nicht ganz genau, aber in der Zürich wird jetzt die Wahl per SMS erprobt: http://www.heise.de/newsticker/meldung/64500
    https://evoting.zh.ch/MainPage/

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