Google stellt eine Schnittstelle für sein mobiles Betriebssystem Android bereit, über die Apps unter anderem Altersbereiche von Nutzer:innen abfragen können. Programme aus alternativen App-Stores können die Daten auf diesem Wege nicht abrufen.
Ticker
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Ticker vom 03.08.2026
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Entwickler*innen haben eine Open-Source-Schriftart entwickelt, die für Menschen normal zu lesen ist, KI-Scraper aber in die Irre führt, so dass sie nur Wortquark ermitteln können. Das Projekt ist eine brasilianisch-dänische Koproduktion.
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Nimmt KI Menschen die Jobs weg? Schaut man nach China, wo derartige Technologien bereits weit verbreitet sind, sieht man: Gig-Economy statt Festanstellung. Die Jobs werden prekärer.
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Der US-Bundesstaat Minnesota darf Apps verbieten, mit denen man andere Menschen virtuell ausziehen kann. Das entschied ein Gericht. Elon Musks Firma xAI hatte gegen das Verbot geklagt.
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Die Gewerkschaft der Polizei warnt davor, im Zuge des CSD-Anschlags überbordende Polizeibefugnisse einzuführen. Der zivile Charakter der Polizei müsse gewahrt bleiben.
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Kurzzeitig konnten Nutzer*innen mit Google Earth Bilder generieren, die fiktionale Panoramen zeigen, etwa Paris mit umgekipptem Eiffelturm. Nun hat auch Google eingesehen, dass die Funktion für Fake News missbraucht werden kann und das Projekt wieder eingestellt.
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Wer die Truth-Social-Posts von Donald Trump zeitnah sehen will, soll jetzt blechen: Bis zu 100.000 US-Dollar im Monat kostet ein Echtzeit-Zugang zu den "marktbewegendsten" Truths. Demokraten kritisieren, das Angebot sei Marktmanipulation und fordern eine Untersuchung.
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Unbefugte haben sich Zugriff auf das "Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen" in Liechtenstein verschafft. Das Verzeichnis mit Firmeninhaber:innen und anderen Infos ist aktuell nicht abrufbar. Die Betroffenen werden derzeit informiert.
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Ticker vom 01.08.2026
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot von Meta Smart Glasses für möglich, weil das unbemerkte Filmen in der Öffentlichkeit gegen das Datenschutzrecht verstößt. Meta Glasses seien nichts anderes als getarnte Kameras.
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Die meisten unter 16-Jährigen in Australien nutzen weiterhin ihre Social-Media-Accounts – trotz des Verbots seit Dezember 2025. Das zeigt die erste Evaluation der australischen Aufsichtsbehörde. Ihr Fazit: Plattformen müssten strenger kontrollieren.
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Auf Google Earth lassen sich Satellitenbilder nun per Sprachbefehl verändern. Der niederländische Journalist Henk van Ess warnt vor Missbrauch. Mit wenigen Klicks habe er Bilder generieren können, die etwa fiktive Atomanlagen im Iran zeigen.
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Ticker vom 31.07.2026
Suno hat gegen die GEMA verloren. Der US-amerikanische Musik-Generator soll fürs KI-Training urheberrechtlich geschützte Werke genutzt haben. Der Streit mit der Verwertungsgesellschaft geht weiter, das Urteil vom Landgericht München I ist nicht rechtskräftig.
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Die EU-Kommission hat Ausschreibungen für den Bau von Großrechenzentren für KI-Anwendungen veröffentlicht. Geplant sind bis zu sieben sogenannte Gigafactorys, die EU will das Vorhaben mit rund 10 Milliarden Euro fördern.
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In Österreich wird Kritik an Alterskontrollen im Netz lauter. Ob bei Pornoseiten oder sozialen Medien: Fachleute warnen gegenüber dem Standard vor Ausweispflicht im Netz und gebrochenen Datenschutz-Versprechen.
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Über 30 Prozent der Posts auf LinkedIn sind KI-generiert. Nun hat die Plattform einen Meldebutton eingeführt: „Sieht aus wie KI-Slop“ steht auf Englisch darauf.
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Der US-Konzern OpenAI bekam weltweit Aufmerksamkeit, nachdem eines seiner autonomen KI-Systeme Hacking-Angriffe durchgeführt hatte. Jetzt zieht Konkurrent Anthropic nach und berichtet von ähnlichen Vorfällen.
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Der Verfassungsschutz soll neue Befugnisse bekommen. Angesichts seiner Geschichte und Praxis wirkt die Forderung problematisch. Belltower.News klärt auf.
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Der CDU-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl träumt von lückenloser KI-gestützter Videoüberwachung und davon, das Polizeigesetz noch weiter zu verschärfen. Man habe noch nicht alles unterbringen können, was man gewollt habe.
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Darknet war gestern: Falschgeld, Drogen und Medikamente gibt es jetzt auch auf TikTok. Die britische Medienaufsicht hat eine Untersuchung dazu eingeleitet.
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Heute tritt die Übergangsregelung in Kraft, die es Plattformen erlaubt, nach Kindesmissbrauchsdarstellungen im Netz zu suchen. Die freiwillige Chatkontrolle soll vorerst bis zum 3. April 2028 gelten.
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Die Kennzeichenscanner von Flock halten grundlegende Sicherheitsbestimmungen nicht ein. Da sie nah an der Straße stehen, müssten die Pfähle eigentlich spezielle Konstruktionen vorhalten, die eine Kollision für das betroffene Fahrzeug abmildern.
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Der Rat der EU hat Sanktionen gegen eine Reihe von Personen und Unternehmen hinter Betrugszentren in Südostasien verkündet. Dort würden Menschen "gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug gegen Opfer auf der ganzen Welt durchzuführen".
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Die chinesische Regierung droht mit Gegenmaßnahmen, nachdem die US-Regierung Importe ausländischer Roboter eingeschränkt hat. Vordergründig geht es um IT-Sicherheit, zugleich räumen die USA damit chinesische Produkte vom Markt.
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Ticker vom 30.07.2026
Straßenlaternen mit Solarzelle, die als KI-Rechner fungieren können? Klingt nach dystopischer Überwachungsfantasie, doch in Großbritannien wurden gerade entsprechende "iLamps" aufgebaut. Der Guardian hat an einer Bushaltestelle vor Ort Passant:innen gefragt, was sie davon halten.