Überwachung
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BND-Gesetz: Die Angst des Geheimdiensts vor dem Gericht
Der Prozessauftakt - danach waren keine Bilder mehr erlaubt. BND-Gesetz: Die Angst des Geheimdiensts vor dem Gericht Bei der Verhandlung in Karlsruhe gab sich der Bundesnachrichtendienst längst nicht so selbstbewusst wie sonst. Im Vergleich zum NSA-Untersuchungsausschuss wirkte der Geheimdienst vor dem Bundesverfassungsgericht geradezu handzahm. Ein Kommentar.
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Jahresbericht von Human Rights Watch: Human Rights Watch warnt vor chinesischem Angriff auf Menschenrechte
Eigentlich wollte der Chef von Human Rights Watch, Kenneth Roth, den Jahresbericht im weiterhin demonstrierenden Hongkong vorstellen, doch die chinesische Führung verweigerte ihm die Einreise. Jahresbericht von Human Rights Watch: Human Rights Watch warnt vor chinesischem Angriff auf Menschenrechte Die NGO „Human Rights Watch“ kritisiert die Bemühungen Chinas, weltweit Menschenrechte zu untergraben. Zudem würden sich autoritäre Systeme auf das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz berufen, um ihre Bürger zu unterdrücken.
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Liveblog: Bundesverfassungsgericht verhandelt zwei Tage lang über das BND-Gesetz
Zwei Tage hat das Bundesverfassungsgericht über das BND-Gesetz verhandelt. Liveblog: Bundesverfassungsgericht verhandelt zwei Tage lang über das BND-Gesetz Darf der Bundesnachrichtendienst im Ausland machen, was er will? Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit einer Beschwerde gegen das BND-Gesetz. Ein Liveblog.
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Background-Checks: Airbnb kann Online-Leben zur Risikobewertung nutzen
Vertrauenswürdiger Nutzer auf dem Weg zum Airbnb Background-Checks: Airbnb kann Online-Leben zur Risikobewertung nutzen Wer auf Airbnb eine Unterkunft buchen möchte, wird vorher auf seine Zuverlässigkeit untersucht. Was für Mittel dabei zum Einsatz kommen ist jedoch unklar. Ein nun in den Fokus geratenes Patent verrät, welche Möglichkeiten der Plattform dabei zur Verfügung stehen.
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Überwachungsdienstleister Ring: Angestellte von Amazon-Tochter schauten Videos aus privaten Überwachungskameras
Wer ist denn da? Ring-Kameras speichern Videodaten, auf die Mitarbeitende unbefugt zugegriffen haben Überwachungsdienstleister Ring: Angestellte von Amazon-Tochter schauten Videos aus privaten Überwachungskameras Sie durften es nicht und haben es doch getan: Mitarbeitende des zu Amazon gehörenden Unternehmens Ring haben Videos von Kund:innen angeschaut. Vier Mitarbeitenden wurde deshalb gekündigt, schreibt der Internetkonzern an fünf US-Senatoren. Doch die Dunkelziffer dürfte höher liegen.
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Offener Brief an Google: Privatsphäre soll kein Luxusgut bleiben
Vorinstallierte Apps haben häufig Zugriff auf sensible Daten ihrer Nutzer*innen (Symbolbild). Offener Brief an Google: Privatsphäre soll kein Luxusgut bleiben Vorinstallierte Apps auf Android-Smartphones bedrohen die Privatsphäre ihrer Nutzer*innen. Mehr als 50 Nichtregierungsorganisationen fordern Google auf, das endlich zu ändern.
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Wir präsentieren: Die erste Single von Systemabsturz – Verdächtig
Können auch Gala: Systemabsturz | Digitale Freiheit Wir präsentieren: Die erste Single von Systemabsturz – Verdächtig Das Datenschutz-Elektropunk-Duo Systemabsturz hat eine erste Single veröffentlicht. Der Song „Verdächtig“ passt prima zu unserem Themenangebot und deswegen freuen wir uns, die erste Single von Systemabsturz zu präsentieren.
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Datenstrategie der Regierung: Ein Eckpunktepapier macht noch keinen Sommer
Zartes Pflänzchen: Nur blumige Formulierungen oder kommt jetzt der Daten-Frühling? Datenstrategie der Regierung: Ein Eckpunktepapier macht noch keinen Sommer Die guten Absichten der Bundesregierung in den jüngst veröffentlichten Eckpunkten einer Datenstrategie reichen längst nicht aus, um einen echten Daten-Frühling in Deutschland auszulösen. Es wird Zeit für Weitblick und Konkretes, finden unsere Gastautor:innen von Wikimedia Deutschland.
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China Cables: Unterdrückung per Algorithmus
Überwachung offline und online ist in China allgegenwärtig China Cables: Unterdrückung per Algorithmus Geheime Dokumente zeigen, wie die chinesische Regierung mit der Hilfe von Datenbanken und Algorithmen Millionen Menschen überwacht und einsperrt. Wir fassen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
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Erweiterte DNA-Analyse: DNA ist kein Augenzeuge, der eine Aussage machen möchte
Erweiterte DNA-Analysen sind kein allwissendes Universalwerkzeug. Erweiterte DNA-Analyse: DNA ist kein Augenzeuge, der eine Aussage machen möchte In Bayern nutzen Ermittler heute schon DNA-Analysen, um die mutmaßliche Haut- oder Augenfarbe von Verdächtigen zu bestimmen. Das Justizministerium will diese erweiterten DNA-Analysen auch auf Bundesebene ermöglichen. Das bringt Probleme mit sich. Ein Interview mit Prof. Dr. Veronika Lipphardt.
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Big Brother Schule: High Schools spionieren SchülerInnen mit Algorithmen hinterher
Kann nicht von Gaggle gescannt werden: ein physisches Notizheft. Big Brother Schule: High Schools spionieren SchülerInnen mit Algorithmen hinterher Die Firma Gaggle überwacht die Kommunikation von rund fünf Millionen amerikanischen Schülerinnen und Schülern im Auftrag ihrer Schulen. Eigentlich soll das System Kinder schützen. Der Effekt könnte aber nach hinten losgehen.
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NPP 187 Off The Record: Datenethikkommission und Forderungen nach dem Anschlag in Halle
Off The Record - Der Hintergrund-Podcast von netzpolitik.org NPP 187 Off The Record: Datenethikkommission und Forderungen nach dem Anschlag in Halle In der neuen Folge von Off The Record sprechen wir über die Datenethikkommission, die einen dicken Bericht vorgelegt hat. Außerdem das dominierende Thema: der Anschlag in Halle. Oder eher das, was danach an Forderungen aufgetaucht ist.
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: „Permanent Record“ von Edward Snowden: Zwischen Autobiografie und politischem Plädoyer
Nach den Snowden-Enthüllungen sind viele Menschen gegen Massenüberwachung auf die Straße gegangen. : „Permanent Record“ von Edward Snowden: Zwischen Autobiografie und politischem Plädoyer Wir haben das Buch „Permanent Record“ von Edward Snowden gelesen und finden es empfehlenswert. Es beschreibt seine Enthüllungen als Making of und ist ein lesenswertes Plädoyer für Freiheit und gegen Massenüberwachung.
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: BKA-Prüfbericht: Dokumentationschaos und vorauseilende Datenerhebungen
Verdächtige Nachbarn? Laut einem Prüfbericht der Bundesdatenschutzbehörde überwacht das BKA auf Anfrage aus dem Ausland auch Personen, über die keine klaren Hinweise auf Straftaten vorliegen. : BKA-Prüfbericht: Dokumentationschaos und vorauseilende Datenerhebungen Wenn ausländische Behörden etwas vom BKA wissen wollten, reagierte die deutsche Polizeibehörde manchmal zu voreilig. Sie fragte Daten ab, ohne genau zu wissen, was vorliegt. Das größte Problem scheint aber die Dokumentationspraxis der Behörde zu sein. Laut dem Bericht ist die „unakzeptabel und dringend verbesserungswürdig“.
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: Preview #15np: Quo vadis, Überwachung?
: Preview #15np: Quo vadis, Überwachung? Wie stehts um Datenschutz und Informationsfreiheit? Was sind die aktuellen Überwachungspläne der Bundesregierung? Und wie kriege ich eigentlich raus, wer welche Daten von mir hat? Diese und viele andere Fragen mehr wollen wir auf unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 13. September beantworten. Ein Vorgeschmack aufs Programm.
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: Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Polen und Planwirtschaft
Möglicherweise mit Hilfe von Planwirtschaft erbaut, der Berliner Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Palantir, Polen und Planwirtschaft Von Computern wie dem Hyper-Hegel™ unterstützte Planwirtschaft könnte ein Comeback erleben. In Polen musste ein trollender Vize-Justizminister zurücktreten. Browser-Hersteller wollen Nutzer in Kasachstan schützen. Eine Reportage knöpft sich das Medienuniversum der Epoch Times vor. Und Palantir überwacht weiter. Die besten Reste des Tages.
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: Weniger „Stille SMS“ bei Bundesbehörden, aber mehr Geheimhaltung
Die Bundespolizei versendet "Stille SMS" zur Strafverfolgung, das BKA auch zur Gefahrenabwehr. Die Geheimdienste nutzen die Methode auf Basis des G10-Gesetzes. : Weniger „Stille SMS“ bei Bundesbehörden, aber mehr Geheimhaltung Netzpolitik.org stellt den Versand von Stillen SMS halbjährlich grafisch dar. So lässt sich zeigen, in welchem Umfang Polizeien und Geheimdienste Mobiltelefone als Ortungswanzen nutzen. Wegen einer solchen „Verdichtung“ von schutzwürdigen Informationen sind die Zahlen für den Verfassungsschutz jetzt als „Geheim“ eingestuft.
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: Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt soll künftig Rechner hacken dürfen: Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf
Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt soll künftig mit Staatstrojanern in IT-Systeme einbrechen dürfen. : Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt soll künftig Rechner hacken dürfen: Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf Der CDU-Innenminister in Sachsen-Anhalt will dem dortigen Verfassungsschutz die Erlaubnis geben, in Rechner oder Smartphones von Verdächtigten einzubrechen, um verschlüsselte Kommunikation mitschneiden zu können. Gegenüber netzpolitik.org melden jedoch beide Koalitionspartner Bedenken an. Ob der Gesetzentwurf in dieser Form durchkommt, dürfte vor allem von den Grünen abhängen.
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: Was vom Tage übrig blieb: 5G-Überwachung, tödliche Touchscreens und die große Epstein-Verschwörung
Der Berliner Himmel in seiner Lieblingsfarbe, dem sogenannten Einheitsgrau. : Was vom Tage übrig blieb: 5G-Überwachung, tödliche Touchscreens und die große Epstein-Verschwörung Das FBI will Hintertüren in den künftigen 5G-Mobilfunknetzen, die US-Navy hat neu installierte Touch-Screens nicht verstanden, Google Maps zeigt Grenzen der Automatisierung auf, eine Reportage geht auf den Informationskrieg in und rund um Schweden ein und der Selbstmord von Jeffrey Epstein ließ das Internet heißlaufen. Die besten Reste des Tages.
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: Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen
In South Wales testen Polizist*innen nun während Routine-Kontrollen eine Gesichterkennungs-App : Polizei in Wales testet Gesichtserkennungs-App bei Routinekontrollen Der Einsatz von Gesichtserkennung ist mir schweren Grundrechtseingriffen verbunden. Die Polizei im südlichen Wales will eine App testen, mit der die Beamten bei Kontrollen vor Ort Gesichter mit dem Smartphone scannen können.