Privatsphäre

  • : Facebook spioniert Nutzer seines VPN-Dienstes aus
    Facebook spioniert Nutzer seines VPN-Dienstes aus

    Der von Facebook betriebene VPN-Dienst Onavo speichert, welche Apps und Internetdienste seine Nutzer wo und wann verwenden. Mit den Informationen erkennt der Konzern frühzeitig mögliche Konkurrenten. Die Privatsphäre bleibt auf der Strecke.

    10. August 2017 16
  • : Drohnen am Himmel: Spielzeug oder Angriff aufs Privatleben?
    Videoüberwachung mit Drohnen - der nächste logische Schritt im "Krieg gegen den Terror"?
    Drohnen am Himmel: Spielzeug oder Angriff aufs Privatleben?

    Gestern gab es im Deutschlandfunk die einstündige Call-in-Sendung „Drohnen am Himmel: Spielzeug oder Angriff aufs Privatleben?

    Welche Drohnen gibt es? Wann und wo ist der Drohneneinsatz für Hobbyflieger und Unternehmen erlaubt und sinnvoll? Was müssen Drohnenführer beachten? Welche Schäden können Drohnen verursachen, wie steht es um die Versicherungspflicht? ExpertInnen beantworten Ihre Publikumsfragen zum Angebot an Drohnen, zu Regeln und auch zu den Möglichkeiten, sich vor allzu neugierigen Drohnenfliegern zu schützen.

    Gesprächsgäste von Manfred Kloiber waren:

    • Christoph Bach, Bundesverband der Copter-Piloten,
    • Michael Fuhrmann, Deutsche Flugsicherung,
    • Maximilian Schönherr, freier Journalist und Fotograf,
    • Dr. Matthias Fischer, Pressesprecher der Niedersächsischen Landesbeauftragten für den Datenschutz.

    Hier ist die MP3.

    21. Juli 2017 2
  • : Zusammengefasst: Die Entscheidung zur Vorratsdatenspeicherung und ihre Folgen
    Speichern oder nicht speichern - das ist hier die Frage.
    Zusammengefasst: Die Entscheidung zur Vorratsdatenspeicherung und ihre Folgen

    Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen sagt klipp und klar: Die deutsche Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen EU-Recht. Doch nur der Provider Spacenet ist durch die Entscheidung von der Speicherpflicht ausgenommen. Was bedeutet das für alle anderen?

    23. Juni 2017 21
  • : Social-Media-Analyse und Profilierung bei Versicherungen beeinflussen nicht nur Mitgliedsbeiträge
    Auto Unfall
    Ein Auto-Unfall.
    Social-Media-Analyse und Profilierung bei Versicherungen beeinflussen nicht nur Mitgliedsbeiträge

    Privacy International berichtet über den Missbrauch von Daten aus sozialen Medien seitens der Versicherungsindustrie und des Finanzsektors. Die Analyse der Daten birgt weit mehr Probleme als Vorteile. Letztlich kann dies zu verändertem Verhalten im Privaten führen. Die Privatsphäre wird durch ökonomische Interessen immer dünner.

    16. Juni 2017 3
  • : CDU glaubt fest an „Dateninnovation“
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    CDU glaubt fest an „Dateninnovation“

    In einem Wahlkampfpapier träumt die CDU von neuen Kompetenzen der Bundesdatenschutzbeauftragten. Daten sollen dem Wirtschaftswachstum zugeführt und die Datensparsamkeit abgeschafft werden. Geht es nach der CDU, wird zukünftig von Datenschutz keine Rede mehr sein.

    13. Juni 2017 17
  • : Handbuch: Sichere Überquerung von US-Grenzen mit Laptop und Handy
    Agenten der Transportation Security Administration kontrollieren an einem Flughafen. Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en">CC0-1.0</a> <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Thank_you_TSA_(25958200086).jpg">Wikipedia</a>
    Handbuch: Sichere Überquerung von US-Grenzen mit Laptop und Handy

    Die Electronic Frontier Foundation (EFF) gibt in einem Handbuch juristische und technische Tipps für das Überqueren von US-Grenzen. Eingeteilt in drei Kategorien wird erklärt, wie Reisende sich selbst und ihre Geräte beim Grenzübergang schützen können, welche Rechte sie dabei besitzen und wie die Privatsphäre mittels Technologie aufrechterhalten bleiben kann.

    Dabei gehen die Autoren und Mitarbeiter der EFF, Sophia Cope, Amul Kalia, Seth Schoen, und Adam Schwartz, nicht nur auf US-Bürger ein, sondern auch auf Gäste des Landes. So sollen vor, während und nach der Grenzüberquerung bestimmte Schritte zum Schutz der Geräte (z.B. Verschlüsselung, sichere Passwörter) unternommen, aber auch gewisse Handlungen (z.B. Lügen gegenüber dem Beamten) unterlassen werden.

    Hintergrund des Handbuchs sind verschärfte Einreisebestimmungen und Kontrollpraxen an US-Grenzen. So wurde Anfang Februar beispielsweise der US-Bürger und NASA-Mitarbeiter Sidd Bikkannavar bei der Einreise in die USA aufgehalten und genötigt sein Handy zu entsperren. Die EFF rief außerdem dazu auf, dass sich Betroffene bei ihnen melden.

    10. März 2017 14
  • : Datenschutzempfehlungen für Open Data: Wie private Daten in der offenen Bürokratie geschützt werden können
    <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/notbrucelee/8016189356">justgrimes</a>
    Datenschutzempfehlungen für Open Data: Wie private Daten in der offenen Bürokratie geschützt werden können

    Durch die Bürokratie staatlicher Institutionen fallen Daten an, die eigentlich nicht ungeprüft weitergegeben werden sollen. Dass dies im Rahmen von eigentlich lobenswerten Open-Data-Programmen trotzdem manchmal der Fall ist und welche Gegenmaßnahmen zu treffen sind, haben Wissenschaftler der Harvard University, USA, beschrieben.

    In ihrer Studie „Open Data Privacy Playbook“ wägen die Autoren ab, ob der Nutzen für die Verwaltung oder die Gefahren für die Privatsphäre bei einer Stadt im Umgang mit personenbezogenen Daten überwiegen. So sind teilweise Informationen aus Wahl-Registern, aber auch Polizei-Akten öffentlich zugänglich, oder werden unter den einzelnen Verwaltungen ungeprüft geteilt. Deshalb diese Studie:

    Ziel dieses Dokumentes ist es, einen ersten Schritt hin zur Kodifzierung von verantwortungsbewussten, Privatsphäre-schützenden Ansätzen und Prozessen zu unternehmen, die von Städten und anderen Gruppen übernommen werden können, die öffentlich Daten herausgeben.

    Die Wissenschaftler rufen zu einem verantwortungsvolleren Umgang personenbezogenen Daten im Rahmen von Open Data auf: Dazu gehören Risiko-Analysen bei Open Data-Programmen und eben auch das Löschen bestimmter Daten zum Schutz der Privatsphäre.

    28. Februar 2017
  • : Hamburger Datenschützer: Manche Nutzer von Google Analytics müssen Konten und Daten löschen
    Hamburger Datenschützer: Manche Nutzer von Google Analytics müssen Konten und Daten löschen

    Dienste wie Google Analytics unterliegen datenschutzrechtlichen Bestimmungen durch die Europäische Union. Nach Abschaffung von Safe-Harbor erfüllte Google Analytics diese Anforderungen nicht. Deswegen müssen manche Nutzer jetzt die Konten löschen – wir erklären, wer betroffen ist.

    24. Februar 2017 11
  • : Privatsphäre unter Windows 10 weiterhin mangelhaft geschützt
    Bildschirm mit Standardeinstellungen nach Installation von Windwos 10. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/okubax/32856456055/in/photolist-S4pVFD-HFh6MZ-CVFYWk-uBqoGp-r9DQK3-quqSMX-R8nk38-rMvRsA-PTMqzn-rLPfGW-s76pjN-s7BQ5x-qkBkJB-Pnhtiz-qudKRh-pX7J3o-pX7J2b-oYWRdd-wazkH6-puxD3f-quqSFe-pxXwZh-p7iW8t-EhaUnM-9iL1g-rr6whp-BLqooA-q2norG-CnxFzh-s7tQYm-BU71Lj-DhsCoh-BYkisb-puwE2K-s7BPzz-CAfDZy-JXZ1Xy-Edhtyo-JPL3EA-wrWaJG-Cv3go-CAsefJ-vQLAiz-s7fvb1-5a1psS-DSZUAL-AmuebQ-s7BPix-CryHyk-BWfW53">okubax</a>
    Privatsphäre unter Windows 10 weiterhin mangelhaft geschützt

    Die Artikel-29-Datenschutzgruppe der Europäischen Kommission erinnert Nutzer von Microsofts Windows 10 an die besorgniserregenden Privatsphäre-Einstellungen des Betriebssystems. Das Gremium fordert Microsoft auf, klar auszuweisen, welche personenbezogenen Daten an den Konzern übermittelt werden, berichtet Reuters.

    Zwar habe sich Microsoft ko­ope­ra­ti­ons­be­reit gezeigt, schreiben die Datenschützer, weisen aber darauf hin, dass der Hersteller seinen Nutzern bei der Installation des Betriebssystems elementare Informationen schuldig bleibt (unsere Übersetzung):

    Microsoft sollte verständlich erklären, welche personenbezogenen Daten für welche Zwecke gesammelt und verwertet werden. Ohne eine solche Aufklärung kann die Zustimmung nicht fundiert erfolgen und ist deshalb nicht gültig.

    Bereits im Vorjahr haben mehrere nationale Datenschutzbehörden Microsoft aufgefordert, nicht mehr übermäßig viele Nutzerdaten zu sammeln. Diese Daten werden beispielsweise für Werbung verwendet.

    Die Datenschützer folgen somit unter anderem den Warnhinweisen der Electronic Frontier Foundation und der Verbraucherzentrale NRW. Mit wenig Software und einem Blick in die Datenschutzeinstellungen von Windows 10 lassen sich die eigenen Daten besser schützen. Ebenso helfen Tipps der Schweizer IT-Sicherheitsfirma modzero.

    21. Februar 2017 46
  • : Studie: Forscher können Nutzer über Browser hinweg identifizieren
    Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/dahlstroms/3444838707/sizes/o/">Håkan Dahlström</a>
    Studie: Forscher können Nutzer über Browser hinweg identifizieren

    Digitale Fingerabdrücke können auch bei der Benutzung verschiedener Browser auf dem gleichen Computer von einem angesteuerten Server analysiert werden. Forscher der Universität Lehigh aus Pennsylvania (USA) haben eine Studie veröffentlicht, die diesen Vorgang beschreibt.

    So werden Daten wie die Information über installierte Plugins, ausgewählte Sprachen, verfügbare Schriften und sogar die Eigenschaften der PC-Hardware selbst für die Erkennung der Nutzer verwendet. Dabei kamen die Forscher beim Identifizieren auf eine Erfolgsrate von 99,24 Prozent.

    Ein solches Fingerprinting kann in gewissen Fällen von Vorteil sein: Banken könnten fremde Zugriffe beim Online-Banking herausfiltern, wie Ars Technica in Bezug auf die Studie berichtet. Jedoch ist es sonst nicht im Sinne der Privatsphäre des Nutzers. Als Gegenmaßnahme nennen die Forscher unter anderem die Verwendung des Tor-Browsers. Eine andere Methode ist der zufällige Wechsel des User Agents, damit der Browser dem Server unterschiedliche Betriebssysteme und andere spezifische Informationen ausgibt. Hierfür gibt es Plugins für Browser.

    Unsere Tipps zum Schutz der Privatsphäre beim Surfen bleiben aktuell. Lest hier unseren Beitrag aus der Reihe How-To Analyze Everyone darüber, wie Fingerprinting funktioniert.

    14. Februar 2017 12
  • : Glas-Architektur als Albtraum für die Privatsphäre
    Neo Bankside Apartments, gesehen von der Tate Modern in London. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/londonmatt/28006708356/sizes/o/">Matt from London</a>
    Glas-Architektur als Albtraum für die Privatsphäre

    Adrian Lobe wagt in der Neuen Zürcher Zeitung einen Blick auf die Inflation der gläsernen Architektur in unseren Städten. Und zwar aus dem Blickwinkel der Privatsphäre:

    Glas ist zum beliebten Baustoff geworden. In immer mehr Städten entstehen gläserne Bürotürme und modernistische Luxusapartments mit Glasfassaden. Wo einst kleine Fenster den Blick ins Weite ganz knapp rahmten, haben Bewohner nun einen Panoramablick dank bodentiefen Fensterfronten. Doch der Blick auf die Dächer der Stadt ist kein einseitiges Vergnügen. Wo man hinausschauen kann, kann man auch hineinschauen.

    Ein spannender Text mit vielen Beispielen, der dem Schwinden der Privatsphäre eine weitere Facette hinzufügt.

    (via @nblr)

    9. Februar 2017 19
  • : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 5: leise Beschränkung des Datenschutzes
    Ein junger Fuchs auf einem Stein.
    Reaktionen auf den geplanten Abbau des hohen Datenschutzniveaus gab es diese Woche nur wenige. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0</a> via unsplash/<a href="https://unsplash.com/photos/g8a9oCVI_TA">Jeannie Blackmer</a>
    Netzpolitischer Wochenrückblick KW 5: leise Beschränkung des Datenschutzes

    Die Woche im Überblick: Die geplante Datenschutz-Reform in Deutschland führt zum Abbau von Grundrechten und die meisten Experten halten Debatte um Fake News und Social Bots für vollkommen übertrieben.

    4. Februar 2017 1
  • : Norwegen: Ministerin sprintet für Verbraucherrechte im Internet der Dinge
    Drei Fitness-Armbänder auf schwarzem Hintergrund.
    Verbraucherschützer warnen schon seit längerem vor sogenannten "Wearables". - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/pestoverde/16677320349/">Maurizio Pesce</a>
    Norwegen: Ministerin sprintet für Verbraucherrechte im Internet der Dinge

    Elf Kilometer in 68 Minuten: So lange rennt die norwegische Verbraucherschutzministerin auf dem Laufband, während ihr die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Fitness-Armbands vorgelesen werden. Zusammen mit dem norwegischen Verbraucherschutzverband will sie damit für bessere Verbraucherrechte im Internet der Dinge werben.

    Bereits im November 2016 berichtete der norwegische Verbraucherschutzverband über diverse Gesetzesverstöße bei Fitness-Armbändern. Sie stellten zudem zehn Forderungen auf, mit denen Unternehmen Verbraucherrechte besser schützen können. Auch in Deutschland berichteten Datenschutzbehörden in der Vergangenheit über Mängel bei sogenannten „Wearables“.

    Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube-nocookie.com anzuzeigen.

    3. Februar 2017 1
  • : Privatsphäre, Massenüberwachung und Trump: CPDP-Videomitschnitte verfügbar
    Großer Konferenzsall mit vielen vollen Stühlen.
    Über 70 Videos sind zur diesjährigen Konferenz verfügbar. - Bild: <a href="http://www.cpdpconferences.org/press.html">CPDP</a>
    Privatsphäre, Massenüberwachung und Trump: CPDP-Videomitschnitte verfügbar

    Big Data Brexit und natürlich Trump: Themen, die auf der diesjährigen Konferenz „Computer, Privacy and Data Protection“ (CPDP) nicht fehlen durften. Die Videos zu den einzelnen Vorträgen sind mittlerweile online. Auf der Konferenz sprachen unter anderem der EU-Datenschutzbeauftragte Giovanni Buttarelli, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Privatsphäre Joe Cannataci sowie Max Schrems, der auf einem Panel über die EU-US-Datenschutzvereinbarung Privacy Shield und Massenüberwachung diskutierte.

    Die CPDP-Konferenz findet seit 2007 jedes Jahr in Brüssel statt. Sie wird mittlerweile von zwanzig akademischen Einrichtungen aus der ganzen Welt veranstaltet. Übergeordnetes Thema der dreitägigen Veranstaltung war wie jedes Jahr Privatsphäre und Datenschutz, heuer lag der Fokus auf dem „Zeitalter intelligenter Maschinen“.

    2. Februar 2017 1
  • : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 2: Wir klagen gegen die Datenhehlerei
    Mit Verfassungsklagen verteidigen wir euren digitalen Grundrechte.
    Mit Verfassungsklagen verteidigen wir euren digitalen Grundrechte. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0</a> via pixabay/<a href="https://pixabay.com/de/katze-scheu-katzenaugen-%C3%A4ngstlich-207583/">lizzyliz</a>
    Netzpolitischer Wochenrückblick KW 2: Wir klagen gegen die Datenhehlerei

    Die Woche im Überblick: Wir klagen für die Pressefreiheit und gegen die Datenhehlerei vor dem Bundesverfassungsgericht. Mit der ePrivacy-Reform könnte es bald einen besseren Schutz der Privatsphäre geben, wenn auch mit Abstrichen, und natürlich spielen auch Fake News wieder eine Rolle.

    14. Januar 2017 4
  • : Umfrage zur ePrivacy-Reform: So eindeutig ist der Wunsch der Europäer nach besserem Datenschutz
    Die Zivilgesellschaft ist für einen besseren Schutz der Privatsphäre. Die Industrie will, dass alles bleibt, wie es ist.
    Die Zivilgesellschaft ist für einen besseren Schutz der Privatsphäre. Die Industrie will, dass alles bleibt, wie es ist. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0</a> via pixabay/<a href="https://pixabay.com/de/b%C3%BCro-zwei-personen-gesch%C3%A4ft-team-1209640/">Unsplash</a>
    Umfrage zur ePrivacy-Reform: So eindeutig ist der Wunsch der Europäer nach besserem Datenschutz

    Eine europaweite Umfrage der EU-Kommission zeigt, wie stark das Bedürfnis der Menschen in Europa nach einem besseren Schutz ihrer Privatsphäre in der digitalen Welt ist. Unter anderem fordern 90 Prozent der 27 000 Befragten das Recht auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ihrer Kommunikation.

    21. Dezember 2016 4
  • : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 50: Fake-News, Syrien und Co.
    Sind Geschichten über den Weihnachtsmann eigentlich auch Fake-News ?
    Sind Geschichten über den Weihnachtsmann eigentlich auch Fake-News ? - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/stuart-dootson/5252129783/">stuart-dootson</a>
    Netzpolitischer Wochenrückblick KW 50: Fake-News, Syrien und Co.

    Die Woche im Überblick: Flüchtlinge werden als Testobjekte für eine erweiterte Überwachung ausgenutzt. Der syrische Staat wendet ein umfassendes Ausspähsystem bereits an. Ach, wie schön, wenn das doch alles nur Fake-News wären. Dann könnte man das alles einfach verbieten.

    17. Dezember 2016 7
  • : ePrivacy-Leak: Das bedeuten die Pläne der EU-Kommission für unsere Grundrechte
    Symbolbild Privatheit
    Das Zeitalter der Privatheit beginnt mit jeder neuen Technik aufs Neue.
    ePrivacy-Leak: Das bedeuten die Pläne der EU-Kommission für unsere Grundrechte

    Im Kampf um unsere Privatsphäre wird die Reform der ePrivacy-Richtlinie 2017 das wichtigste Schlachtfeld. Ein geleakter Entwurf zeigt: Die EU-Kommission macht zwar gute Vorschläge zur besseren Kontrolle von Web-Tracking – grundsätzlich dürfen uns Unternehmen und Staaten aber weiter analysieren.

    14. Dezember 2016 13
  • : UNESCO: Diskussion über Verschlüsselung mit weniger Angst begegnen
    Der Einsatz von Verschlüsselung ist für die Umsetzung der Menschenrechte unabdingbar.
    Der Einsatz von Verschlüsselung ist für die Umsetzung der Menschenrechte unabdingbar. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via pixabay/<a href="https://pixabay.com/de/vorh%C3%A4ngeschloss-geschlossen-sperre-1815590/">brenkee</a>
    UNESCO: Diskussion über Verschlüsselung mit weniger Angst begegnen

    Verschlüsselung und Menschenrechte: Laut zweier Wissenschaftler sind diese beiden Begriffe eng miteinander verbunden. Ohne den Einsatz von Verschlüsselung wären die Meinungsfreiheit und der Schutz der Privatsphäre im Internet nicht gewährleistet.

    7. Dezember 2016 4
  • : Verbraucherschützer: Massive Probleme bei vernetzten Spielzeugen festgestellt
    Als Spielzeuge noch nicht ans Internet angeschlossen waren, gab es weniger Probleme.
    Als Spielzeuge noch nicht ans Internet angeschlossen waren, gab es weniger Probleme. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/shootthedoll/21157130536/">shootthedoll</a>
    Verbraucherschützer: Massive Probleme bei vernetzten Spielzeugen festgestellt

    Die vernetzen Kinderspielzeuge „My Friend Cayla“ und „i‑Que“ weisen massive Probleme hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre auf. Das meldet der europäische Verbraucherschutzverband BEUC in einer Pressemitteilung. Die Kritik geht auf eine Untersuchung des norwegischen Verbraucherschutzverbandes zurück. Demnach stimmt man bei der Nutzung der Spielzeuge zu, dass zum Beispiel alle Audioaufnahmen, die von den Spielzeugen gemacht werden, an die amerikanische Firma „Nuance Communications“ gesendet und an Dritte weitergegeben werden können.

    Die vernetzten Spielzeuge können mithilfe einer App ins Internet gehen, um Fragen von Kindern zu beantworten. Die Verbraucherschützer zeigen unter anderem, dass man mit einem Smartphone auf das Spielzeug zugreifen kann, so können auch Fremde mit den Kindern reden. Außerdem lässt sich auf diese Weise alles mithören, was in der Umgebung des Spielzeugs gesagt wird. Europäische und amerikanische Verbraucherschutzverbände planen deshalb, Klage gegen den Hersteller „Vivid“ zu erheben.

    In einem Video haben die norwegischen Datenschützer die rechtlichen Probleme der beiden vernetzten Spielzeuge zusammengefasst:

    Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube-nocookie.com anzuzeigen.

    6. Dezember 2016 2