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Norwegen: Ministerin sprintet für Verbraucherrechte im Internet der Dinge

Elf Kilometer in 68 Minuten: So lange rennt die norwegische Verbraucherschutzministerin auf dem Laufband, während ihr die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Fitness-Armbands vorgelesen werden. Zusammen mit dem norwegischen Verbraucherschutzverband will sie damit für bessere Verbraucherrechte im Internet der Dinge werben. Bereits im November 2016 berichtete der norwegische Verbraucherschutzverband über diverse Gesetzesverstöße bei Fitness-Armbändern. Sie stellten zudem…

  • Sven Braun
Drei Fitness-Armbänder auf schwarzem Hintergrund.
Verbraucherschützer warnen schon seit längerem vor sogenannten "Wearables". - CC BY 2.0 via flickr/Maurizio Pesce

Elf Kilometer in 68 Minuten: So lange rennt die norwegische Verbraucherschutzministerin auf dem Laufband, während ihr die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Fitness-Armbands vorgelesen werden. Zusammen mit dem norwegischen Verbraucherschutzverband will sie damit für bessere Verbraucherrechte im Internet der Dinge werben.

Bereits im November 2016 berichtete der norwegische Verbraucherschutzverband über diverse Gesetzesverstöße bei Fitness-Armbändern. Sie stellten zudem zehn Forderungen auf, mit denen Unternehmen Verbraucherrechte besser schützen können. Auch in Deutschland berichteten Datenschutzbehörden in der Vergangenheit über Mängel bei sogenannten „Wearables“.

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Über die Autor:innen

  • Sven Braun

    Sven studiert Crossmedia-Redaktion (nennen wir es der Einfachheit halber Journalismus) in Stuttgart und hat von August 2016 bis Februar 2017 ein Praktikum bei netzpolitik.org gemacht.


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Ein Kommentar zu „Norwegen: Ministerin sprintet für Verbraucherrechte im Internet der Dinge“


  1. Sportmuffel

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    Saugute Aktion! Solche Ministerinnen braucht unser Land!

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