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  • : Website des Bundestages bessert in Sachen Datenschutz nach
    Wird jetzt ein bisschen transparenter: Bundestag
    Website des Bundestages bessert in Sachen Datenschutz nach

    Nachdem Bundesverwaltungsgericht und Verteidigungsministerium Nachbesserungen in Sachen Tracking auf ihren Websites angekündigt haben, zog der Bundestag nun nach und besserte in der Datenschutzerklärung nach. Nach der Antwort des Bundestages auf unsere Anfrage letzten Monat kommt das recht unerwartet:
    In der Datenschutzerklärung für die Apps des Deutschen Bundestages ist ein entsprechender Hinweis bereits enthalten.

    13. August 2015 9
  • : Benutzerverfolgung durch staatliche Websites: Die Antworten
    Benutzerverfolgung durch staatliche Websites: Die Antworten

    Vor gut einer Woche stellten wir unser Rechercheergebnis zur Benutzerverfolgung auf staatlichen Websites vor. Dabei verglichen wir die Vorgaben des Telemediengesetzes und der Datenschutzbeauftragten mit der Umsetzung auf Websites staatlicher Behörden.
    Neun der 35 untersuchten Websites hatten bis zum Zeitpunkt der Recherche ein Trackingtool installiert, boten allerdings keine Widerspruchsmöglichkeit an.

    21. Juli 2015 7
  • : Benutzerverfolgung durch staatliche Websites
    Benutzerverfolgung durch staatliche Websites

    Das Verfolgen von Benutzeraktivitäten – auch Tracking genannt – ist das Aufzeichnen seiner Aktivitäten über ein oder mehrere Websites hinweg. Dazu wird entweder eine serverseitige Sprache oder ein beim Client, also beim Besucher, arbeitendes Skript genutzt, zum Beispiel Javascript. Mit Javascript können wesentlich mehr Informationen erhoben werden als bei der Erhebung per serverseitiger Programmiersprache, zum Beispiel die Bildschirmauflösung, Farbprofile oder sogar die Mausbewegungen bzw.

    13. Juli 2015 9
  • : Dokumente zeigen, wie GCHQ und NSA Wikileaks ins Visier nahmen
    Dokumente zeigen, wie GCHQ und NSA Wikileaks ins Visier nahmen

    Neu veröffentlichte Dokumente, die Snowden aus dem Netzwerk der NSA leakte zeigen, wie Wikileaks und andere in deren Umfeld im Fadenkreuz der Geheimdienstbeobachtung standen, das berichtete heute das neue Magazin von Glenn Greenwald und anderen für investigative Recherche, The Intercept.
    Dokumente von GCHQ zeigen, dass unter einem Programm namens „ANTICRISIS GIRL“ auch die IP-Adressen derjenigen gesammelt und ausgewertet werden, die die Seite aufriefen, ebenso wie die Suchbegriffe, mit denen sie auf Wikileaks gestoßen sind.

    18. Februar 2014 8