Microsoft
-
: Gesichtserkennung: Kritik macht Algorithmen genauer, nicht nur für weiße Männer
Zu Testzwecken hielt MIT-Forscherin Joy Buolamwini ihr eigenes Gescht in die Kamera - und wurde von vielen Systemen erst erkannt, als sie sich eine weiße Maske aufsetzte. : Gesichtserkennung: Kritik macht Algorithmen genauer, nicht nur für weiße Männer Die MIT-Forscherin Joy Buolamwini hat untersucht, wie ihre Kritik an diskriminierender Gesichtserkennung zur Lösung des Problems beiträgt. Ein halbes Jahr nach ihrer Studie zeigt sich: unabhängige Beobachtung wirkt. IBM, Microsoft und andere Hersteller erkennen nun Gesichter von Schwarzen und Frauen besser.
-
: Stadtrat will Gesichtserkennung in San Francisco verbieten
San Francisco könnte Vorreiter werden bei einer restriktiven Regulierung von Gesichtserkennug in den USA. (Symbolbild) : Stadtrat will Gesichtserkennung in San Francisco verbieten Die kalifornische Metropole könnte die erste Stadt der USA werden, die den Einsatz von Gesichtserkennungstechnologien komplett verbietet. Mit einer neuen Verordnung will ein Stadtrat auch den Einsatz anderer Überwachungstechnik beschränken und besser kontrollieren.
-
: Ein Leben ohne Apple, Microsoft, Google, Facebook und Amazon
-
: Soko „Schwarzer Block“: Hamburger Datenschutzbeauftragter hält Gesichtserkennung für rechtswidrig
Die Soko hat mit der Software "Videmo360" 341 Recherchen zur Gesichtserkennung durchgeführt, in 95 Fällen in der INPOL-Datei. Nur drei Personen wurden identifiziert. : Soko „Schwarzer Block“: Hamburger Datenschutzbeauftragter hält Gesichtserkennung für rechtswidrig Seit einigen Jahren forscht die Hamburger Polizei an Gesichtsanalysesoftware, nach dem G20-Gipfel kam diese erstmalig zum Einsatz. Die Technik greift auf die beim BKA geführte bundesweite INPOL-Datei zu. Die Erkennungsraten sind mickrig, trotzdem soll das System in Hamburg dauerhaft zur „Abarbeitung von Großereignissen“ genutzt werden.
-
: BigBrotherAwards für Alexa, Microsoft und CDU/Grüne in Hessen
Bei den BigBrotherAwards werden Negativpreise für besondere Verdienste gegen den Datenschutz verliehen. (Archivbild) : BigBrotherAwards für Alexa, Microsoft und CDU/Grüne in Hessen Mit einer großen Gala werden in Bielefeld die Datenschutz-Negativpreise verliehen. Unter den Gewinnern sind dieses Jahr zwei Landtagsfraktionen und ein Werbebegriff.
-
: US-Höchstgericht zeigt sich in Microsoft-Fall gespalten zu Datenzugriff im Ausland
-
: Wie Microsoft Europa kolonialisiert
Journalist Harald Schumann (links) untersuchte Microsofts Monopolstellung. Hier lässt er sich ein Hamburger Rechenzentrum zeigen, das der staatlichen Verwaltung dient. Zur Sicherheit ist die genaue Lage geheim. "Gegen die offene Flanke Microsoft schützen die Zäune und Schranken aber nicht." : Wie Microsoft Europa kolonialisiert Verwaltungen, Behörden, Regierungen: Alle setzen sie auf Microsoft Windows. Dass der US-Konzern dabei politisches Mitspracherecht gewinnt, Vertragsbedingungen diktiert und im Quellcode einige Überraschungen bereithält, wird gern ausgeblendet. Eine sehenswerte ARD-Reportage rollt das Thema auf.
-
: Entfernung von Internetinhalten: Bundesregierung für mehr Druck auf EU-Ebene
Europol hat bereits 40.714 Internetinhalte bei Facebook & Co zur Entfernung gemeldet. Etwa so hoch ist auch die Zahl der Dateien im „Uploadfilter“ der Firmen. : Entfernung von Internetinhalten: Bundesregierung für mehr Druck auf EU-Ebene Die Vorgaben des deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes könnten auf EU-Ebene Schule machen. Die EU-Kommission droht schon mit gesetzgeberischen Maßnahmen zur Entfernung von beanstandeten Internetinhalten, gefordert wird die Löschung innerhalb einer Stunde. Das ehemals freiwillige „EU Internet Forum“ aus Unternehmen und staatlichen Akteuren wird immer mehr zur Zwangsveranstaltung.
-
: Warnen bis es quietscht: Offenbach auf dem Weg zur „umfassenden Polizei-App“
Ich hab Polizei: Die Offenbacher "Präventions-App" : Warnen bis es quietscht: Offenbach auf dem Weg zur „umfassenden Polizei-App“ Das Offenbacher Präsidium ist die erste deutsche Polizeibehörde, die mittels einer App Push-Nachrichten auf Smartphones versendet. Die als Prävention gedachten Warn- und Verhaltensmeldungen könnten das subjektive Unsicherheitsgefühl der Menschen weiter befeuern.
-
: EU-Kommission droht mit „gesetzgeberischen Maßnahmen“ zur Entfernung von Internetinhalten
40.000 „illegale Inhalte“ sind bereits im Uploadfilter der großen Internetfirmen hinterlegt, „Hunderttausende“ sollen folgen. : EU-Kommission droht mit „gesetzgeberischen Maßnahmen“ zur Entfernung von Internetinhalten Bereitwillig kooperieren Facebook & Co zur Löschung „terroristischer und extremistischer“ Postings mit der Europäischen Union. Zukünftig sollen die Firmen einer Berichtspflicht unterliegen. Wie beim deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetz könnte eine Richtlinie folgen. Die Kommission prüft bereits die Einführung von Löschfristen.
-
: G7-Innenminister wollen neue Meldestelle für Internetinhalte bei Interpol
Die G7-Innenminister, Vertreter der EU und Interpol beim Treffen auf Ischia. : G7-Innenminister wollen neue Meldestelle für Internetinhalte bei Interpol Zur Bekämpfung von „terroristischem und gewalttätigem Extremismus“ arbeiten Google, Microsoft, Facebook und Twitter immer enger mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. Ihr neues „Global Internet Forum to Counter Terrorism“ hatte beim jüngsten G7-Treffen seinen ersten großen Auftritt.
-
: Global Internet Forum: Internetkonzerne wollen gemeinsam gegen Terrorismus vorgehen
-
: Sensible Dokumente auf Docs.com per Suchfunktion öffentlich
Nicht im Aktenschrank, sondern öffentlich: Docs.com (Symbolbild) : Sensible Dokumente auf Docs.com per Suchfunktion öffentlich Durch eine fragwürdige Standardeinstellung auf Microsofts Plattform Docs.com sind Dokumente von Nutzern per Suchfunktion öffentlich abrufbar. Diese enthalten mitunter sensible Daten wie Sozialversicherungsnummern.
-
: Facebook, Twitter & Co: Upload-Filter gegen „Terrorismus und Extremismus“ gestartet
Der erster Prototyp eines von großen IT-Konzernen betriebenen Upload-Filters ist an den Start gegangen. <br /> <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a>, via Unsplash/<a href="https://unsplash.com/photos/kGaa3TybjIw">Siebe</a> : Facebook, Twitter & Co: Upload-Filter gegen „Terrorismus und Extremismus“ gestartet Eine gemeinsam von Facebook, Microsoft, Twitter und YouTube errichtete Datenbank hat ihren Betrieb aufgenommen. Der Prototyp soll dazu dienen, „terroristische und radikalisierende“ Inhalte automatisch zu erkennen und von den Plattformen zu entfernen.
-
: Privatsphäre unter Windows 10 weiterhin mangelhaft geschützt
Bildschirm mit Standardeinstellungen nach Installation von Windwos 10. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/okubax/32856456055/in/photolist-S4pVFD-HFh6MZ-CVFYWk-uBqoGp-r9DQK3-quqSMX-R8nk38-rMvRsA-PTMqzn-rLPfGW-s76pjN-s7BQ5x-qkBkJB-Pnhtiz-qudKRh-pX7J3o-pX7J2b-oYWRdd-wazkH6-puxD3f-quqSFe-pxXwZh-p7iW8t-EhaUnM-9iL1g-rr6whp-BLqooA-q2norG-CnxFzh-s7tQYm-BU71Lj-DhsCoh-BYkisb-puwE2K-s7BPzz-CAfDZy-JXZ1Xy-Edhtyo-JPL3EA-wrWaJG-Cv3go-CAsefJ-vQLAiz-s7fvb1-5a1psS-DSZUAL-AmuebQ-s7BPix-CryHyk-BWfW53">okubax</a> -
: Kommentar: Die Abkehr von freier und unabhängiger Software in München wäre falsch
Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0 1.0</a> <a href="https://unsplash.com/photos/311YS0E1U1s">Camilla Bundgaard</a> : Kommentar: Die Abkehr von freier und unabhängiger Software in München wäre falsch Die Stadt München entscheidet am Mittwoch, ob sie den Einsatz freier Software rückgängig macht. Das würde nicht nur ein wichtiges Leuchtturmprojekt beenden, sondern die Effizienz der Verwaltung über Jahre reduzieren. Ein Gastkommentar.
-
: Große Internetkonzerne geschlossen gegen Trumps Einreisepolitik
Proteste gegen den Muslim Ban am Flughafen in San Francisco. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC-BY-NC 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/43005015@N06/32431796902/sizes/h/">rawEarth</a> : Große Internetkonzerne geschlossen gegen Trumps Einreisepolitik Donald Trumps radikales Einreiseverbot für Bürger bestimmter muslimischer Länder stößt auch bei den großen Internetkonzernen auf breiten Widerstand. Bei Google gab es sogar eine Demo der Mitarbeiter an acht Standorten.
-
: Gericht: Microsoft muss im Ausland gespeicherte Mails weiterhin nicht direkt an US-Strafverfolger liefern
Im Bild: Die Europazentrale des IT-Konzerns in Paris. Foto: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Microsoft_European_HQ_-_Paris.jpg">Elekes Andor</a> unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a> : Gericht: Microsoft muss im Ausland gespeicherte Mails weiterhin nicht direkt an US-Strafverfolger liefern Die US-Regierung verlangt, dass Internetunternehmen US-Strafverfolgungsbehörden auch solche Nutzerdaten aushändigen müssen, die auf Servern im Ausland lagern. Ein Berufungsgericht bleibt bei seiner Entscheidung, dies zu verneinen. Vom Tisch ist die Sache damit aber noch nicht.
-
: Offener Brief an das Silicon Valley: Die Verantwortung der Tech-Giganten in der Ära Trump
Donald Trump. (Archivbild) : Offener Brief an das Silicon Valley: Die Verantwortung der Tech-Giganten in der Ära Trump Die Big-Data-Forscherin Kate Crawford wendet sich in einem öffentlichen Appell an das Silicon Valley und ruft Unternehmen dazu auf, sich unethischen Anfragen der Trump-Administration zu widersetzen. Um Gefahren vorzubeugen, brauche es zudem mehr Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Datensparsamkeit.
-
: NSA-Untersuchungsausschuss: Google & Co verweigern öffentliche Aussage