Lehre
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: Neue OECD-Studie zu Open Educational Ressources als Werkzeug für Innovation beim Lehren und Lernen
Cover der OECD-Studie zu OER : Neue OECD-Studie zu Open Educational Ressources als Werkzeug für Innovation beim Lehren und Lernen Die OECD hat eine von Dominic Orr, Michele Rimini und Dirk van Damme verfasste umfassende Bestandsaufnahme zum Thema offene Lehr- und Lernunterlagen (Open Educational Ressources, OER) vorgelegt und bezeichnt OER im Titel als „Katalysator für Innovation“. Aus der Zusammenfassung, die Jöran Muuß-Merholz für die Transferstelle OER ins Deutsche übersetzt hat:
Open Educational Resources (OER) sind Lehr‑, Lern- und Forschungsmaterialien, die Werkzeuge wie offene Lizenzen nutzen, um die freie Weiterverwendung, kontinuierliche Verbesserung und Verwendung in neuen Zusammenhängen durch Dritte für Bildungszwecke zu ermöglichen. -
: Kein Open Education aber iTunes U: E‑Learning-Strategien deutscher Universitäten
: Kein Open Education aber iTunes U: E‑Learning-Strategien deutscher Universitäten Im Bereich offen zugänglicher Lernunterlagen („Open Educational Resources“, OER) zählt Deutschland international zu den Schlusslichtern. Im Hochschulbereich findet sich beispielsweise keine einzige deutschsprachige Universität unter den über 200 Mitgliedern des Open Courseware Consortiums. Das bedeutet aber keineswegs, dass deutsche Universitäten nicht in die digitale Veröffentlichung ihrer Lehr- und Lerninhalte investieren würden, im Gegenteil.