Internet-Pranger
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: Londoner Polizei geht mit Online-Pranger gegen Klimaproteste von Extinction Rebellion vor
Protest von Extinction Rebellion in London. : Londoner Polizei geht mit Online-Pranger gegen Klimaproteste von Extinction Rebellion vor Gegen Blockadeaktionen bei den Klimaprotesten in der britischen Hauptstadt zieht die Londoner Polizei die Daumenschrauben an: Sie nahm mehr als 1.000 Menschen in Gewahrsam und veröffentlichte vorübergehend eine Liste von Demonstrant:innen, die mutmaßlich gegen Gesetze verstoßen hätten – samt Geburtsdatum und Wohnort.
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: Provokation gelungen: #SokoChemnitz nimmt Ermittlungen auf
Mit Fahndungsbildern sucht das ZPS nach Teilnehmern der Naziaufmärsche in Chemnitz. (Verfremdung des Gesichtes: netzpolitik.org) : Provokation gelungen: #SokoChemnitz nimmt Ermittlungen auf Der rechte Mob schäumt vor Wut und viele sprechen wieder über die rechtsradikalen Ausschreitungen von Chemnitz. Dabei setzt das Zentrum für politische Schönheit in seiner neuesten Aktion auf Methoden, die aus Perspektive des Datenschutzes fragwürdig sind. Darf das Kunst, um gesellschaftliche Defizite sichtbar zu machen? Ein Kommentar.
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: Gesetzeswidrig und stigmatisierend: Kritik an der G20-Öffentlichkeitsfahndung
Die Polizei präsentierte die Fotos mutmaßlicher Straftäter auf einer Pressekonferenz. : Gesetzeswidrig und stigmatisierend: Kritik an der G20-Öffentlichkeitsfahndung Heribert Prantl kritisiert auf SZ.de die sogenannte Öffentlichkeitsfahndung anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg als gesetzeswidrig. Die Hamburger Polizei hat mehr als 100 Fotos von Personen veröffentlicht und die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen. Es handelt sich um die größte Öffentlichkeitsfahndung seit Jahren. In seinem Kommentar schreibt Prantl: Das ist eine gigantische Öffentlichkeitsfahndung, ein Massenscreening, eine Aufforderung zur […]
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: Abgemahnte an den Internet-Pranger?
: Abgemahnte an den Internet-Pranger? Thomas Stadler und Udo Vetter berichten von Plänen der Regensburger Abmahnkanzlei Urmann & Collegen, einen Internet-Pranger in Form von „Gegnerlisten“ zu etablieren, in denen die Namen von Abgemahnten angeführt werden. Das Regensburger Wochenblatt berichtet demnach von „mehr als 150.000 Namen“, die auf der Homepage veröffentlicht werden sollen. Stadler dazu: Dieses Vorhaben ist auch deshalb besonders pikant, […]