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: US-Senat droht sozialen Netzwerken mit Gesetz gegen Desinformation und Wahlmanipulation
Sheryl Sandberg und Jack Dorsey bei der Anhörung im US-Senat. Der Platz von Google blieb frei. (Screenshot Live-Stream) : US-Senat droht sozialen Netzwerken mit Gesetz gegen Desinformation und Wahlmanipulation Bei einer Anhörung im US-Senat betonten Facebook und Twitter, aus Fehlern gelernt zu haben und die Probleme auf ihren Plattformen langsam in den Griff zu bekommen. Trotzdem bleibt viel zu tun, warnten die Abgeordneten.
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Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen
Den datenfischenden Plattformen die Schleppnetze auftrennen: Die fabelhafte Illustration zu unserem Text stammt von Oliver Hinzmann. Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen Während die Datenkonzerne Google und Facebook weiter auf dem Weg zu digitaler Dominanz sind, nimmt die politische Diskussion um die Begrenzung ihrer Macht an Fahrt auf. Wir haben an dieser Stelle wichtige Ideen zur Regulierung der Plattformmonopole zusammengetragen. Vom härteren Datenschutz bis zur Zerschlagung – ein anderer Umgang mit dem Datenkapitalismus ist möglich.
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: Aktuell in der ARTE-Mediathek: Im Schatten der Netzwelt – The Cleaners
: Aktuell in der ARTE-Mediathek: Im Schatten der Netzwelt – The Cleaners Die sehenswerte Dokumentation „Im Schatten der Netzwelt – The Cleaners“ über Content-Moderatoren auf den Philippinen findet sich die kommenden Tage in der ARTE-Mediathek.
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: Facebook betreibt Augenwischerei im Kampf gegen diskriminierende Werbung
Der Pool an Personen, die eine Werbeanzeige zu Gesicht bekommen, lässt sich auf Facebook leicht eingrenzen. : Facebook betreibt Augenwischerei im Kampf gegen diskriminierende Werbung Bei Facebook lassen sich bisher in Werbeanzeigen allzu leicht Frauen, Alte oder ethnische Minderheiten diskriminieren. Der Konzern will nun stärker gegen die missbräuchliche Verwendung von maßgeschneiderter Werbung vorgehen und löscht 5,000 Werbekategorien. Doch diese Änderungen kratzen nur an der Oberfläche: Diskriminierung gehört de facto zum Geschäftsmodell von Facebook.
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: Zwei Jahre später: Facebook gibt endlich Informationen über den Brexit-Wahlkampf frei
Kleine Einblicke in das Geheimnis der "Dark Ads" : Zwei Jahre später: Facebook gibt endlich Informationen über den Brexit-Wahlkampf frei Im Wahlkampf vor dem Brexit-Referendum schalteten Befürworter personalisierte Wahlwerbung auf Facebook, um Stimmung für den Ausstieg aus der EU zu machen. Welche Motive als sogenannte Dark Ads zu sehen waren, wird erst jetzt zwei Jahre später öffentlich – ein Verdienst Britischer Abgeordneter, die den Fall untersuchen.
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: Meinungsfreiheit: Fehlt Twitter der Durchblick?
Der verlorene Vogel. Kann Twitter fremdsprachigen Inhalten gerecht werden? : Meinungsfreiheit: Fehlt Twitter der Durchblick? Die Tech-Firmen Apple, Facebook und YouTube schmissen Anfang der Woche den rechten Kommentator Alex Jones von ihren Plattformen – in einer scheinbar konzertierten Aktion. Einzig Twitter lässt Jones gewähren und weiter seine Hassbotschaften und Wutreden senden. Warum das inkonsequent ist, sagt unsere Gastautorin Jillian York.
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: Der Fall Alex Jones: Apple, Facebook und YouTube schmeißen Hassprediger raus
Megafon in der Rechten, Mikro in der Linken: Alex Jones sendet von einer Demo in Dallas im Jahr 2014 : Der Fall Alex Jones: Apple, Facebook und YouTube schmeißen Hassprediger raus Es ist eine Zäsur im Umgang mit Hassrede: Nachdem Apple die Podcasts des rechten Kommentators Alex Jones aus dem iTunes-Store entfernte, zogen kurz darauf auch Facebook, YouTube und Spotify nach. Sie alle sperrten Beiträge oder gleich die Kanäle von Jones und seiner Marke Infowars. Nach welchen Regeln dies geschieht und warum ausgerechnet jetzt, bleibt allerdings unklar.
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: Facebook deckt Kampagne zur Beeinflussung der US-Midterm-Wahlen auf
Mit der Kampagne sollten US-Wähler*innen beeinflusst werden. : Facebook deckt Kampagne zur Beeinflussung der US-Midterm-Wahlen auf Wie die New York Times berichtete, hat Facebook eine politische Kampagne identifiziert und gestoppt, die offenbar mittels Fake Accounts auf eine Beeinflussung der im November anstehenden Midterm Elections in den USA abzielte. Das Unternehmen habe 32 Seiten und Profile auf Facebook und Instagram gelöscht, deren Aktivitäten sich vornehmlich um kontroverse und für den Wahlkampf entscheidende […]
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: Facebook löscht vor allem nach eigenen Regeln statt nach dem NetzDG
Was gesagt werden darf: Facebook macht sich seine eigenen Gemeinschaftsregeln : Facebook löscht vor allem nach eigenen Regeln statt nach dem NetzDG Die großen sozialen Netzwerke mussten erstmals seit Wirksamwerden des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes in Deutschland die Zahl der gelöschten rechtswidrigen Inhalte bekanntgeben. Dabei zeigt sich: Facebook handelt hauptsächlich nach den firmeneigenen Gemeinschaftsstandards.
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: Wie die britische Labour-Partei ihren eigenen Parteichef mit Microtargeting linkte
Zu links für Labour: Parteichef Jeremy Corbyn wurde offenbar von den eigenen Funktionären getäuscht : Wie die britische Labour-Partei ihren eigenen Parteichef mit Microtargeting linkte Im britischen Parlaments-Wahlkampf 2017 wurde Oppositionsführer Jeremy Corbyn von der sozialdemokratischen Labour Party offenbar durch die eigene Parteizentrale manipuliert. Wie die Times berichtet, kauften führende Funktionäre in der Parteizentrale von Labour Werbeanzeigen auf Facebook im Wert von ein paar tausend Pfund, die ausschließlich Corbyn und seine engsten Vertrauten zu sehen bekamen. Dafür nutzten sie die […]
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: Bundesgericht räumt Mutter das Erbrecht am Facebook-Konto ihrer verstorbenener Tochter ein
Die Klägerin hofft, dass ihre letzten Nachrichten auf Facebook Licht in die Gedankenwelt der Verstorbenen bringen. : Bundesgericht räumt Mutter das Erbrecht am Facebook-Konto ihrer verstorbenener Tochter ein Eine Hinterbliebene darf nach einem jahrelangen Rechtsstreit auf die Nachrichten einer 15-Jährigen zugreifen, deren Tod bis heute nicht restlos geklärt werden konnte. Richter in Karlsruhe entschieden in dem aufsehenerregenden Fall gegen den Datenkonzern.
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: Britische Datenschützer strafen Facebook ab und fordern Transparenz bei Wahlen
Der Datenskandal um die britische Firma schlug 2018 bereits große Wellen : Britische Datenschützer strafen Facebook ab und fordern Transparenz bei Wahlen Im Datenskandal um Cambridge Analytica kündigen die Ermittler ein Bußgeld von 500 000 Pfund an. Kein riesiger Betrag, denn die Verfehlungen fielen in die Zeit vor der Datenschutzgrundverordnung. Die Briten wollen künftig strenger gegen den Missbrauch von Nutzerdaten bei politischer Werbung vorgehen – und fordern mehr Regulierung durch die Politik.
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: Facebook macht seine Werbung transparenter – aber nur ein bisschen
Werbung ist überall. Nicht immer ist klar, wer dahintersteht. : Facebook macht seine Werbung transparenter – aber nur ein bisschen Bezahlte Einschaltungen sind künftig auf Facebook-Seiten nachvollziehbar. Der Internetkonzern reagiert damit auf jahrealte Kritik. Doch zur richtigen Transparenz fehlen noch Riesenschritte.
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: Die DSGVO und das Blogsterben: Es ist kompliziert
: Die DSGVO und das Blogsterben: Es ist kompliziert Die Datenschutzgrundverordnung hat für einige drastische Reaktionen gesorgt. Besonders ärgerlich: Diverse Webseiten, gerade auch von kleineren Betreiberinnen und Betreibern, wurden vom Netz genommen. Wir haben uns dieses Phänomen mal genauer angeschaut und aufgeschrieben, was wir gelernt haben.
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: Urteil zu Facebook-Seiten: Weckruf für die digitale Gesellschaft
Vor der Abhängigkeit von den großen Plattformen verschließen viele nur zu gern die Augen. : Urteil zu Facebook-Seiten: Weckruf für die digitale Gesellschaft Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zur geteilten Verantwortung beim Betrieb von Facebook-Seiten hat überwiegend negative Reaktionen ausgelöst. In seinem Gastbeitrag plädiert Jurist Malte Engeler für eine andere Deutung: Wir sollten das Urteil zum Anlass nehmen, das Netz zu reparieren.
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: Wie „DIE ZEIT“ Firmenbotschaften ins Klassenzimmer bringt
Schulunterricht: Mit freundlicher Unterstützung von Google und Facebook. : Wie „DIE ZEIT“ Firmenbotschaften ins Klassenzimmer bringt Als Richard Gutjahr von einer ZEIT-Tochterfirma gefragt wurde, ob einer seiner Artikel über Hatespeech für Schulmaterial verwertet werden darf, machte ihn ein Detail stutzig: Neben seinem Text sollte das Logo eines großen Rechtsschutzversicherers platziert werden. Der Journalist schaute sich die Broschüre „Medienkunde 2018/2019“ und die dazugehörige Internetseite etwas genauer an. Werbung im Klassenzimmer? In einem […]