Schlagwort: Datenschutz
-
Neue Corona-Schutzverordnung: Sachsen erlaubt Check-in per Corona-Warn-App
Kontaktdaten nicht mehr nötig: In Sachsen reicht es aus, wenn Gäste sich per Corona-Warn-App in Geschäfte und Restaurants einchecken. Neue Corona-Schutzverordnung: Sachsen erlaubt Check-in per Corona-Warn-App Restaurants und Geschäfte müssen bisher die Kontaktdaten ihrer Gäste sammeln. Die Corona-Verordnungen der Länder schreiben es vor, damit mögliche Infizierte rechtzeitig gefunden werden können. Sachsen zeigt jetzt als erstes Bundesland, dass es auch anders geht.
-
Werbe-Tracking: Wettbewerbsbeschwerde gegen Apple
Deutsche Verbände der Medien- und Werbewirtschaft werfen Apple dunkle Machenschaften vor. Werbe-Tracking: Wettbewerbsbeschwerde gegen Apple Verbände der deutschen Medien‑, Internet- und Werbewirtschaft haben beim Bundeskartellamt eine Beschwerde gegen Apple eingereicht. Sie werfen dem US-Konzern den Missbrauch seiner Marktmacht vor. Im Fokus der Kritik steht der Einsatz des „App Tracking Transparency“-Programms.
-
Kinder vs. Video-App: TikTok steht vor Milliardenklage
Tut TikTok genug, um Kinder auf der Plattform zu schützen? Kinder vs. Video-App: TikTok steht vor Milliardenklage Die frühere englische Jugendbeauftragte Anne Longfield verklagt TikTok im Namen aller Kinder, die die App in Großbritannien und der EU nutzen. Das Unternehmen soll unerlaubt ihre Daten gesammelt haben. Bei Erfolg droht TikTok eine Entschädigungssumme in Rekordhöhe.
-
Sierra Leone: Menschenrechtler:innen sehen Meinungsfreiheit durch Cybercrime-Gesetz bedroht
Sierra Leone diskutiert über ein neues Gesetz zur Kontrolle des Cyberspace. Sierra Leone: Menschenrechtler:innen sehen Meinungsfreiheit durch Cybercrime-Gesetz bedroht Über soziale Medien stacheln politische Aktivist:innen die Menschen von Sierra Leone zu Gewalttaten an. Die Regierung bringt dagegen ein neues Gesetz in Stellung, doch Kritiker:innen sehen im Cybercrime Act 2020 eine Bedrohung für die Demokratie.
-
Digitale Kontaktverfolgung: Mehr als 20 Millionen Euro für Luca
Egal ob beim Parteitreffen, in der Moschee oder im Konzert: Wenn es nach den Machern geht, sollen Nutzer:innen künftig via Luca ihre Daten hinterlassen. Digitale Kontaktverfolgung: Mehr als 20 Millionen Euro für Luca Zahlreiche Bundesländer wollen mit der App eine Rückkehr zum normalen Alltag ermöglichen und haben Verträge mit den Betreibern abgeschlossen. Doch es mehrt sich die Kritik an fehlenden Vergabeverfahren und hohen Kosten.
-
Datenschutz: Südkorea und EU bringen freien Datenverkehr auf den Weg
In Zukunft sollen Daten möglichst sicher zwischen Südkorea und der EU fließen. Datenschutz: Südkorea und EU bringen freien Datenverkehr auf den Weg Zukünftig soll zwischen der Europäischen Union und Südkorea ein weitgehend freier und sicherer Austausch von Daten möglich sein. Dafür muss Südkorea den vergleichweise strengen Datenschutzbestimmungen von Europa gerecht werden.
-
Jahresbericht des Datenschutzbeauftragten: Auch ohne Pandemie wäre genug zu tun
Die Corona-Warn-App allein wird uns nicht retten. Aber sie bekommt ein gutes Datenschutzzeugnis. Jahresbericht des Datenschutzbeauftragten: Auch ohne Pandemie wäre genug zu tun Lob für die Corona-Warn-App, Kritik an den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes: Der Bundesdatenschutzbeauftragte stellt seinen Jahresbericht vor. Die Corona-Pandemie dominiert alles, aber auch Brexit und Bundesnachrichtendienst beschäftigten Ulrich Kelber.
-
Beschlagnahme von E-Mails: In aller Heimlichkeit
Wenn E-Mails beschlagnahmt werden, bekommen Betroffene davon erstmal nichts mit. Beschlagnahme von E-Mails: In aller Heimlichkeit Erst ganz zum Schluss ist bei geplanten Änderungen der Strafprozessordnung die heimliche Beschlagnahme im Gesetzentwurf der Bundesregierung aufgetaucht. Behörden sollen leichter auf E‑Mails und Cloud-Inhalte zugreifen können. Die Betroffenen würden das nicht erfahren.
-
ReclaimYourFace: EU-Initiative für Verbot von biometrischer Überwachung
Aktivist:innen der Digitalen Freiheit bei einer Demonstration vor dem Brandenburger Tor ReclaimYourFace: EU-Initiative für Verbot von biometrischer Überwachung Eine neue Bewegung will biometrische Überwachungstechniken verbieten lassen und setzt dabei auf große Unterstützung der Bevölkerung. Ab heute startet die Europäische Bürger:innen-Initiative von „ReclaimYourFace“.
-
Schleichwerbung und virtuelle Geschenke: Verbraucherschützer erhöhen den Druck auf TikTok
Die chinesische App ist besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt Schleichwerbung und virtuelle Geschenke: Verbraucherschützer erhöhen den Druck auf TikTok Schleichwerbung, schwankende Wechselkurse und unfaire Bedingungen: Auf TikTok lässt sich für junge Nutzer:innen nicht immer klar erkennen, worauf sie sich einlassen. Nun schaltet sich der EU-Verbraucherverband BEUC ein.
-
EU-Datenschutzrichtlinie für Strafverfolgung: Deutschland hat die Frist längst überschritten
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Ulrich Kelber fordert die vollständige Umsetzung der JI-Richtlinie. EU-Datenschutzrichtlinie für Strafverfolgung: Deutschland hat die Frist längst überschritten Deutschland hat eine EU-Richtlinie zum Datenschutz bei Justiz und Strafverfolgung immer noch nicht umgesetzt. Dadurch fehlen dem Bundesdatenschutzbeauftragten Ulrich Kelber wichtige Kompetenzen zur Kontrolle deutscher Polizei- und Justizbehörden.
-
Datenstrategie der Bundesregierung: Die Richtung stimmt, aber der Weg ist noch weit
Datenstrategie der Bundesregierung: Die Richtung stimmt, aber der Weg ist noch weit Datenlabore für Ministerien, Forschung zu Datentreuhändern, Bildungsoffensive für Datenkompetenz: Die neue Strategie der Bundesregierung enthält viele gute Ansätze. Eine Vision aber, wie sie Daten in den Dienst von Gemeinwohl und Demokratie stellen kann, entwickelt sie nicht. Eine Analyse.
-
Norwegen: Dating-App Grindr drohen zehn Millionen Euro Strafe
Bei Dating-Apps geben Nutzer:innen viele Informationen über sich preis: Diese Daten müssen geschützt werden. Norwegen: Dating-App Grindr drohen zehn Millionen Euro Strafe Norwegen meint es ernst mit der Datenschutzgrundverordnung: Die nationale Datenschutzbehörde Datatilsynet kündigt eine Strafe in Millionenhöhe für die beliebte Dating-App Grindr an.
-
Datenschutz an Schulen: Microsoft Teams oder Nichts
Lernen in Microsoft-Teams, wie Microsoft es darstellt. Doch was, wenn Schüler:innen nie um ihre Zustimmung gebeten wurden? Datenschutz an Schulen: Microsoft Teams oder Nichts Unser Gastautor ist Schüler und will nicht, dass seine Schule ohne Zustimmung persönliche Daten mit Microsoft teilt. Statt auf die Kritik einzugehen, schlagen die Verantwortlichen vor, dass er nicht am Online-Unterricht teilnimmt – bis die Schüler:innen sich gemeinsam auflehnen. Ein Erfahrungsbericht.
-
Corona-Beschlüsse: Kontaktverfolgung in den Semesterferien
Relevante Kontakte nachzuverfolgen klappt bei vielen Neuinfektionen kaum mehr. Corona-Beschlüsse: Kontaktverfolgung in den Semesterferien Die Gesundheitsämter kommen mit der Kontaktverfolgung nicht hinterher. Nur wenige nutzen das digitale System Sormas. Die Bund-Länder-Chefs wollen das ändern, Studierende sollen die Ämter bei der Arbeit unterstützen.
-
Wochenrückblick KW 2: Zwischen Genugtuung und Gerechtigkeit
Kann das Wochenende kaum erwarten. Wochenrückblick KW 2: Zwischen Genugtuung und Gerechtigkeit Zuhause fängt es an, langweilig zu werden und außerhalb der vier Wände passiert gefühlt umso mehr. In dieser Woche ging es bei uns zum Beispiel um ärgerliche WhatsApp-AGB, schlechte Arbeitsbedingungen bei Huawei und die große Frage nach dem Deplatforming des US-Präsidenten.
-
Wochenrückblick KW 1: Neues Jahr und alte Krisen
Ein Hund zum Abschalten. Wochenrückblick KW 1: Neues Jahr und alte Krisen Wir hoffen, ihr seid gut in das neue Jahr gestartet, auch wenn die Neuigkeiten der Woche nicht unbedingt erfreulich sind. Corona, Trump, Überwachung – die Probleme des letzten Jahres bestimmen auch den Anfang von 2021. Immerhin: Julian Assange kann vorerst aufatmen und Werke von George Orwell sind jetzt gemeinfrei.
-
Digitale Einreiseanmeldung: Wer soll das alles kontrollieren?
Driving home for christmas? Dieses Jahr nicht nur im Radio ein Problem. Digitale Einreiseanmeldung: Wer soll das alles kontrollieren? Wer aus einem Corona-Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich digital anmelden und in Quarantäne begeben. Viele geben dabei offenbar falsche Daten an, doch das ist nicht das einzige Problem.