Schlagwort: Datenschutz
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Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand
Amazon liegt nicht nur beim Onlinehandel unangefochten an der Spitze, sondern auch bei Verstößen gegen den Datenschutz. (Symbolbild) Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand Europäische Datenschützer bitten Unternehmen, die gegen den Datenschutz verstoßen, zunehmend zur Kasse. Im dritten Quartal verhängten sie Geldbußen von fast einer Milliarde Euro, alleine der Online-Händler Amazon soll knapp 750 Millionen Euro zahlen.
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DeepMind: Britischer Patientendaten-Skandal landet vor Gericht
Wer sieht die eigenen Krankenakten? (Symbolbild) DeepMind: Britischer Patientendaten-Skandal landet vor Gericht Auch wenn der Vorfall schon Jahre zurück liegt, hat eine britische Kanzlei eine Sammelklage wegen der Nutzung von medizinischen Daten durch die Google-Tochter DeepMind angekündigt. Dabei waren 1,6 Millionen Patient:innen in Großbritannien betroffen.
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Polizeiaufgabengesetz: Journalisten wehren sich gegen Polizeischikane bei Automesse
Polizei setzt Pfefferspray gegen Demonstrierende bei den Protesten gegen die IAA ein. Polizeiaufgabengesetz: Journalisten wehren sich gegen Polizeischikane bei Automesse Journalisten werfen der bayerischen Polizei vor, sie während der Automesse IAA in München schikaniert zu haben. Daher haben einige von ihnen nun Klage gegen den Freistaat Bayern eingereicht. Der verschaffte seinen Beamten zuletzt durch die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes umfassende Befugnisse.
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Transparenz-System: Berlin informiert per SMS über Funkzellenabfragen
Berliner:innen landen regelmäßig in Funkzellenabfragen. Transparenz-System: Berlin informiert per SMS über Funkzellenabfragen Das Land Berlin informiert jetzt Betroffene, wenn die Polizei ihre Handynummer mit einer Funkzellenabfrage erfasst hat. Gestern hat das Transparenz-System die ersten Benachrichtigungen per SMS verschickt. Die Benachrichtigung ist rechtlich vorgeschrieben, dennoch muss man sich registrieren.
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Datenschutz verletzt: WhatsApp soll 225 Millionen Euro Strafe zahlen
WhatsApp hat unerlaubt Daten gesammelt und ausgetauscht und muss nun eine Rekordstrafe zahlen. (Symbolbild) Datenschutz verletzt: WhatsApp soll 225 Millionen Euro Strafe zahlen WhatsApp soll laut der irischen Datenschutzbehörde eine Rekordstrafe zahlen, weil das Unternehmen gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstoßen habe. Die Summe ist nur deshalb so hoch, weil andere europäische Datenschutzbehörden gegen die laxe irische Aufsicht rebelliert haben.
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Datenschutz bei o2: Wer nicht fragt, gewinnt
"o2 can do" - auch beim Datenschutz Datenschutz bei o2: Wer nicht fragt, gewinnt Wer in o2-Shops einen Vertrag abschließt, bekommt offenbar häufig Einwilligungen zur Datennutzung untergejubelt. Zehntausende Kund:innen könnten betroffen sein. Der Konzern sagt, für das DSGVO-konforme Einholen seien die Betreiber:innen der Geschäfte verantwortlich, doch mehrere von ihnen fühlen sich von o2 unter Druck gesetzt.
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Konsequenzen aus Schrems-II-Urteil: Regierung verweigert Auskunft zu Behörden-Software
Personenbezogene Daten dürfen nur unter bestimmten Bedingungen aus der EU in die USA übertragen werden. Konsequenzen aus Schrems-II-Urteil: Regierung verweigert Auskunft zu Behörden-Software Seit einem Jahr schon fehlt für viele Datenübertragungen in die USA eine Rechtsgrundlage. Bis heute kann die Bundesregierung nicht sagen, welche Konsequenzen sie aus dem Ende des Privacy-Shield-Abkommens zieht. Unterdessen verhandelt sie mit Microsoft über die Nutzung von Cloud-Diensten, deren Legalität in Frage steht.
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Gesichtserkennung: PimEyes schweigt nach der Flucht auf die Seychellen
Traumhaft schön und zuweilen praktisch: die Seychellen. Gesichtserkennung: PimEyes schweigt nach der Flucht auf die Seychellen Die Gesichtersuchmaschine PimEyes hat sich auf die Seychellen abgesetzt. Ein deutscher Datenschutzbeauftragter schickte einen Fragenkatalog hinterher. Die Frist zur Stellungnahme von vier Wochen ist nun verstrichen. Wir haben nachgefragt, was der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Baden-Württemberg jetzt unternehmen wird.
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KI im Journalismus: „Laschet, Scholz oder Baerbock hätten wir nicht synthetisieren dürfen“
Inwiefern ersetzen künstlich generierte Inhalte die Arbeit von Medienproduzierenden? (Symbolbild) KI im Journalismus: „Laschet, Scholz oder Baerbock hätten wir nicht synthetisieren dürfen“ Der Innovation Hub des WDR hat in einem Zukunftsreport mögliche Szenarien vorgestellt, wie künstlich generierte Medieninhalte künftig den Journalismus prägen könnten. netzpolitik.org hat mit den beiden Innovationsmanager*innen Christina Schamp und Philipp Sevenich über Möglichkeiten und Herausforderungen gesprochen.
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Offener Brief: Für eine echte Cybersicherheitsstrategie ohne neue Überwachungsmaßnahmen
Behörden könnten durch die neue Strategie eine "Hintertür" zur Datenüberwachung nutzen. (Symbolbild) Offener Brief: Für eine echte Cybersicherheitsstrategie ohne neue Überwachungsmaßnahmen Die Bundesregierung will zeitnah eine neue Cybersicherheitsstrategie beschließen. Der Staat soll Sicherheitslücken ausnutzen, statt sie zu schließen, und Verschlüsselung schwächen. Zivilgesellschaftliche Akteur*innen kritisieren diese Vorschläge und fordern, im Zweifel erst nach der Wahl darüber zu entscheiden.
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Innenministerkonferenz: Fußballfans wehren sich gegen personalisierte Eintrittskarten
Fußballspiel im Februar 2019 in Frankfurt. (Archivbild) Innenministerkonferenz: Fußballfans wehren sich gegen personalisierte Eintrittskarten Zur Bekämpfung der Pandemie nahmen Fußballfans die Erfassung ihrer Namen für den Stadioeintritt in Kauf. Jetzt will der sächsische Innenminister personalisierte Tickets auch über die Pandemie hinaus einführen.
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Facebook: Insta für Kinder sorgt für Bedenken
Inwieweit unter 13-Jährige (un)kontrolliert die neue Instagram-Plattform nutzen sollen, steht noch nicht fest. (Symbolbild) Facebook: Insta für Kinder sorgt für Bedenken Facebook plant ein „Instagram for Kids“ für unter 13-Jährige. Viele Details verriet der Konzern bislang nicht über seine Pläne. Doch es hagelt Kritik, die Plattform gefährde die Gesundheit und Privatsphäre von Kindern.
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Corona-Schnelltests: Deine Personalausweisnummer geht kein Testzentrum etwas an
Corona-Schnelltests gehören mittlerweile zum Alltag. (Symbolbild) Corona-Schnelltests: Deine Personalausweisnummer geht kein Testzentrum etwas an Viele Schnelltestzentren verlangen bei der Anmeldung die Personalausweis- oder Reisepassnummer als Pflichtfeld. Diese musst und solltest Du nicht angeben. Mit einem einfachen Trick kannst Du Dich dagegen wehren.
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US-Klage: Google versteckt Erfassung von Standortdaten
Google soll auch Drittanbieter*innen zu erschwertem Auffinden der Datenschutzeinstellungen gedrängt haben. (Symbolbild) US-Klage: Google versteckt Erfassung von Standortdaten Ungeschwärzte Dokumente einer US-Klage gegen Google verdeutlichen die Überwachungs-Methoden des Konzerns. Ein Generalstaatsanwalt aus Arizona wirft dem Unternehmen vor, illegal Standortdaten seiner Nutzer*innen gesammelt und das Auffinden von Datenschutzeinstellungen erschwert zu haben.
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Russland: Facebook und Twitter sollen Daten vor Ort speichern
Russland drosselt bereits Twitter-Inhalte, um gegen Verstöße vorzugehen. (Symbolbild) Russland: Facebook und Twitter sollen Daten vor Ort speichern Der Kampf Russlands gegen soziale Netzwerke geht weiter. Russland gibt Facebook, Twitter und weiteren sozialen Netzwerken eine Frist bis zum 1. Juli, Daten russischer Nutzer*innen im Land zu speichern. Sonst drohen erneute Geldstrafen.
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Schutz persönlicher Daten: Facebook droht Stopp des EU-US-Datentransfers
Die USA könnten durch einen Stopp des EU-US-Datentransfers bald keine europäischen Facebook-Daten mehr überwachen. Schutz persönlicher Daten: Facebook droht Stopp des EU-US-Datentransfers Nach jahrelangem Rechtsstreit gegen die Übermittlung europäischer Facebook-Daten in die USA hat das irische Höchstgericht nun erneut ein Urteil gefällt. Erkämpft hat es der Jurist Max Schrems. Ein künftiger Transfer in die USA könnte damit verhindert werden.
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Massenüberwachung: EU-Parlament warnt vor Datenflüssen nach Großbritannien
Britische Sicherheitsbehörden haben traditionell weitreichende Befugnisse. Das könnte zum Stolperstein für europäische Datenflüsse auf die Insel werden. Massenüberwachung: EU-Parlament warnt vor Datenflüssen nach Großbritannien EU-Abgeordnete appellieren an die Kommission, die geplanten Regeln zum Datenaustausch mit Großbritannien zu überarbeiten. Dabei müssten die weitreichenden Befugnisse britischer Ermittlungsbehörden und Geheimdienste berücksichtigt werden.
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Online-Tracking: Apple AirTags bieten zu wenig Schutz gegen Stalking
AirTags dienen zur Lokalisierung von Gegenständen, würden jedoch auch Tracking von Personen ermöglichen. Online-Tracking: Apple AirTags bieten zu wenig Schutz gegen Stalking Apples neue AirTags sollen beim Finden verlorengegangener Gegenstände helfen. Kritiker:innen bemängeln jedoch mangelhaften Datenschutz und Sicherheit. Das Produkt biete zu wenig Schutz gegen einen möglichen Einsatz als Überwachungsinstrument.
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Personalisierte Werbung: Signal kritisiert Facebook für Tracking persönlicher Daten
Mit eigener Instagram-Werbung kritisiert der Messenger-Dienst Signal personalisierte Werbung Facebooks. Personalisierte Werbung: Signal kritisiert Facebook für Tracking persönlicher Daten Der Messenger-Dienst Signal kritisiert Tracking-Tools von Facebook mit Instagram-Werbung, die mehr Daten-Transparenz für Nutzer:innen schaffen soll. Facebook hat die Anzeigen laut Signal gesperrt.