Datenschutz
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Großbritannien: Handybeschlagnahme bei Asylsuchenden war unrechtmäßig
Auch in Deutschland kommt es zu Klagen von Geflüchteten. (Symbolbild) Großbritannien: Handybeschlagnahme bei Asylsuchenden war unrechtmäßig Das Innenministerium hat tausende Endgeräte von Asylsuchenden unrechtmäßig beschlagnahmt und ausgelesen, so ein britisches Gericht. Auch in Deutschland wird der Umgang mit Datenträgern von Geflüchteten vor Gericht behandelt.
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Tesla: Roboter auf Rädern
Roboter bauen einen Tesla, der auch fast ein Roboter ist. Tesla: Roboter auf Rädern Im März eröffnete Teslas Gigafactory in Brandenburg, die ersten Elektroautos sind bereits vom Band gerollt. Während Datenschützer seit Jahren über die mit vielen Sensoren versehenen Fahrzeuge besorgt sind, will Tesla längst mehr als Autos bauen.
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Jahresbericht zum Datenschutz: Von Corona, Cookies und Beschäftigtendatenschutz
Ulrich Kelber, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, bei der heutigen Vorstellung des Tätigkeitsberichts. Jahresbericht zum Datenschutz: Von Corona, Cookies und Beschäftigtendatenschutz In seinem Tätigkeitsbericht zieht der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber Bilanz über das letzte Jahr. Die fällt durchwachsen aus: Nur wenige seiner Empfehlungen aus dem Vorjahr wurden umgesetzt, dafür gibt es aber Hoffnung auf ein dringend notwendiges Beschäftigtendatenschutzgesetz.
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Biometrische Überwachung ohne Rechtsgrundlage: Clearview AI soll Millionenstrafe in Italien zahlen
Die Datenbank von Clearview AI stammt auch von sozialen Medien (Symbolbild). Biometrische Überwachung ohne Rechtsgrundlage: Clearview AI soll Millionenstrafe in Italien zahlen Nach Beschwerden von Bürgerrechtsorganisationen wird der umstrittene Gesichtserkennungsdienst Clearview AI zur Kasse gebeten. Trotz der Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung wird die Software weiter von Sicherheitsbehörden eingesetzt.
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Myanmar: Verkauf von Mobilfunkanbieter könnte Millionen Menschen in Gefahr bringen
Myanmarische Sicherheitskräfte am 26. Februar 2021 in Yango (Myanmar). Myanmar: Verkauf von Mobilfunkanbieter könnte Millionen Menschen in Gefahr bringen Die Metadaten von 18 Millionen Nutzer:innen drohen in die Hände der myanmarischen Militärregierung zu fallen. Dies könnte drastische Folgen für die Betroffenen haben.
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Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los
Eine Kündigungswelle droht den Luca-Betreibern Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los Bald müssen sich die Bundesländer entscheiden: Ein weiteres Jahr für die Kontaktverfolgungsapp Luca zahlen und sie nutzen – oder den Vertrag kündigen. Eine Übersicht.
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Studie zum Ausländerzentralregister: Zugriff zu weitreichend und unverhältnismäßig
Protest gegen Abschiebungen in Hamburg im Jahr 2016 Studie zum Ausländerzentralregister: Zugriff zu weitreichend und unverhältnismäßig Im Ausländerzentralregister sind die Daten von mehr als 18 Millionen Menschen erfasst. Ein Gutachten kommt zu dem Schluss, dass das Registergesetz das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und weitere EU-Datenschutzstandards verletzt.
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NPP 244 mit Systemabsturz: Ohrwürmer gegen Überwachung
Systemabsturz NPP 244 mit Systemabsturz: Ohrwürmer gegen Überwachung Die Band Systemabsturz schafft es, kritische Texte gegen Überwachung in tanzbare Ohrwürmer zu verpacken. Im Netzpolitik-Podcast sprechen wir mit ihnen über Datenschutz als Pop, wie sie mit ihrer Musik trotz offener Lizenzen Geld verdienen – und ihr gerade erschienenes erstes Album.
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Massenüberwachung: Blankoscheck für Geheimdienste
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Massenüberwachung: Blankoscheck für Geheimdienste Die Maßstäbe des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sollten bei der Massenüberwachung der Kommunikation und beim geheimdienstlichen Datenaustausch sehr viel strenger ausfallen, schreibt Paulo Pinto de Albuquerque, Richter an ebenjenem Gericht. Das Urteil sei eine verpasste Chance, bessere Standards zu setzen. Einleitend ordnet Stefan Brink das Urteil des Gerichtshofs ein.
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Messenger: Signal nimmt Schutz der Privatsphäre weiter ernst
Signal-Gründer Moxie Marlinspike auf einer Konferenz im Jahr 2017. Messenger: Signal nimmt Schutz der Privatsphäre weiter ernst Ein US-Gericht verlangte umfangreiche Informationen über eine:n Nutzer:in der Messenger-App Signal. Wie schon in der Vergangenheit ohne Erfolg: Signal speichert kaum Daten von Accounts und kann nur entsprechend wenig herausgeben.
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Netzpolitische Bilanz der Ära Merkel: Verschenkte Jahre
Merkels politisches Credo: Verwalten statt gestalten, moderieren statt regieren. Netzpolitische Bilanz der Ära Merkel: Verschenkte Jahre In der Netzpolitik hinterlässt Angela Merkel einen Scherbenhaufen: Stockender Breitbandausbau, gefloppte Verwaltungsmodernisierung, miserable IT-Sicherheit. Nur bei einem Thema ging es so richtig voran. Analyse eines Scheiterns.
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Interview zu Bürgerrechten: Gerhart Baum über den Kampf gegen die sicherheitspolitische Aufrüstung
Datenschutz (Symbolbild) Interview zu Bürgerrechten: Gerhart Baum über den Kampf gegen die sicherheitspolitische Aufrüstung Wenn Angst anfängt, unser Leben zu bestimmen, dann leidet die Freiheit, sagt Gerhart Baum im Gespräch mit Stefan Brink. Die beiden Datenschützer aus Überzeugung sprechen über das subjektive Sicherheitsgefühl, über Digitalisierung und Datenschutz und über die Freiheit.
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Datenleck: Argentinische Ausweisdaten im Netz
Muster eines argentinischen Personalausweises. Datenleck: Argentinische Ausweisdaten im Netz Millionen von Menschen in Argentinien müssen ihre sensiblen Ausweisdaten einer zentralen Datenbank anvertrauen. Jetzt zeigt ein Leak, wie gefährlich das ist.
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Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand
Amazon liegt nicht nur beim Onlinehandel unangefochten an der Spitze, sondern auch bei Verstößen gegen den Datenschutz. (Symbolbild) Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand Europäische Datenschützer bitten Unternehmen, die gegen den Datenschutz verstoßen, zunehmend zur Kasse. Im dritten Quartal verhängten sie Geldbußen von fast einer Milliarde Euro, alleine der Online-Händler Amazon soll knapp 750 Millionen Euro zahlen.
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DeepMind: Britischer Patientendaten-Skandal landet vor Gericht
Wer sieht die eigenen Krankenakten? (Symbolbild) DeepMind: Britischer Patientendaten-Skandal landet vor Gericht Auch wenn der Vorfall schon Jahre zurück liegt, hat eine britische Kanzlei eine Sammelklage wegen der Nutzung von medizinischen Daten durch die Google-Tochter DeepMind angekündigt. Dabei waren 1,6 Millionen Patient:innen in Großbritannien betroffen.
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Polizeiaufgabengesetz: Journalisten wehren sich gegen Polizeischikane bei Automesse
Polizei setzt Pfefferspray gegen Demonstrierende bei den Protesten gegen die IAA ein. Polizeiaufgabengesetz: Journalisten wehren sich gegen Polizeischikane bei Automesse Journalisten werfen der bayerischen Polizei vor, sie während der Automesse IAA in München schikaniert zu haben. Daher haben einige von ihnen nun Klage gegen den Freistaat Bayern eingereicht. Der verschaffte seinen Beamten zuletzt durch die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes umfassende Befugnisse.
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Transparenz-System: Berlin informiert per SMS über Funkzellenabfragen
Berliner:innen landen regelmäßig in Funkzellenabfragen. Transparenz-System: Berlin informiert per SMS über Funkzellenabfragen Das Land Berlin informiert jetzt Betroffene, wenn die Polizei ihre Handynummer mit einer Funkzellenabfrage erfasst hat. Gestern hat das Transparenz-System die ersten Benachrichtigungen per SMS verschickt. Die Benachrichtigung ist rechtlich vorgeschrieben, dennoch muss man sich registrieren.
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Datenschutz verletzt: WhatsApp soll 225 Millionen Euro Strafe zahlen
WhatsApp hat unerlaubt Daten gesammelt und ausgetauscht und muss nun eine Rekordstrafe zahlen. (Symbolbild) Datenschutz verletzt: WhatsApp soll 225 Millionen Euro Strafe zahlen WhatsApp soll laut der irischen Datenschutzbehörde eine Rekordstrafe zahlen, weil das Unternehmen gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstoßen habe. Die Summe ist nur deshalb so hoch, weil andere europäische Datenschutzbehörden gegen die laxe irische Aufsicht rebelliert haben.
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Datenschutz bei o2: Wer nicht fragt, gewinnt
"o2 can do" - auch beim Datenschutz Datenschutz bei o2: Wer nicht fragt, gewinnt Wer in o2-Shops einen Vertrag abschließt, bekommt offenbar häufig Einwilligungen zur Datennutzung untergejubelt. Zehntausende Kund:innen könnten betroffen sein. Der Konzern sagt, für das DSGVO-konforme Einholen seien die Betreiber:innen der Geschäfte verantwortlich, doch mehrere von ihnen fühlen sich von o2 unter Druck gesetzt.