Datenschutz
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: Nicht nur die üblichen Verdächtigen: Breites Bündnis fordert von Altmaier Einsatz für Anti-Tracking-Gesetz [Update]
Trifft sich nicht mit jedem: Der für die ePrivacy-Verordnung zuständige Wirtschaftsminister Peter Altmaier. : Nicht nur die üblichen Verdächtigen: Breites Bündnis fordert von Altmaier Einsatz für Anti-Tracking-Gesetz [Update] 16 NGOs und Datenschutzorganisationen drängen die Regierung in Berlin dazu, für die Verabschiedung der ePrivacy-Reform zu kämpfen. Denn für das wichtige EU-Gesetz zum Schutz von Userinnen und Usern vor Tracking im Internet schließt sich bald ein Zeitfenster.
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: Schwedische Massenüberwachung wieder vor Menschenrechtsgerichtshof
Eingang zum Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg. : Schwedische Massenüberwachung wieder vor Menschenrechtsgerichtshof Nach einem erfolgreichen Urteil gegen die britische Massenüberwachung der Geheimdienste legen schwedische Menschenrechtler nun erneut Beschwerde beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof ein. Sie möchten klären lassen, welche minimalen Sicherheitsvorkehrungen gelten sollen, um Missbrauch bei Massenüberwachung zu verhindern und eine Aufsicht zu ermöglichen.
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: Fanpage-Urteil: Auch Verbraucherzentrale Sachsen klagt gegen Facebook
: Fanpage-Urteil: Auch Verbraucherzentrale Sachsen klagt gegen Facebook Nach der Grünen Bundestagsfraktion hat nun auch die Verbraucherzentrale Sachsen Klage gegen Facebook erhoben. Auslöser für die Auseinandersetzung um Fanpages ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes: Betreiber*innen von Facebook-Seiten sind demnach mitverantwortlich für das, was auf ihren Seiten mit den Daten ihrer Besucher*innen geschieht. Weil der Datenkonzern es den Anbieter*innen von Fanpages nicht ermögliche, ihre Seiten im Einklang mit der Datenschutzgrundverordnung zu betreiben, zieht der Verband vor Gericht. Facebook hatte zwar Seitenbetreiber*innen einen Ergänzungsvertrag zur Verfügung gestellt, mit dem die datenschutzrechtliche Verantwortung geklärt werden soll. Die Betreiber*innen von Fanpages können aber immer noch nicht nachvollziehen, wie Facebook auf ihren Seiten Daten sammelt – oder dies gar abstellen.
Aus der Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen:
Das Problem ist die fehlende Rechtsklarheit für Verbraucher. Nach Auffassung der Verbraucherschützer muss Facebook in einer Vereinbarung mit dem Verbraucher klarstellen, wer die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzrechts auf den Profilen trägt. „Jeder Nutzer hat das Recht zu wissen, was mit seinen Daten passiert und wer dafür verantwortlich ist. Es kann nicht sein, dass sich Facebook seiner Verantwortung entzieht“, so Rechtsexperte Michael Hummel von der Verbraucherzentrale Sachsen.
Erst im Juni hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die Inhaber von Facebook-Profilen unter Umständen gemeinsam mit Facebook für die Einhaltung von Datenschutzvorschriften verantwortlich sind. Der Konzern hatte daraufhin angekündigt, dieser Verpflichtung nachzukommen. Passiert ist seitdem nichts – trotz Mahnungen von Daten- und Verbraucherschützern. „Mittlerweile hat uns Facebook durch seine Anwälte mitteilen lassen, dass man keine Verletzung von Verbraucherrechten erkennen könne. Mit der Klage soll Facebook nun seine Pflichten erfüllen und Verbraucher weitestgehend aus der Verantwortung nehmen“, so Michael Hummel.
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: Wie Europa den Schutz gegen Tracking im Netz aufs Abstellgleis manövriert
: Wie Europa den Schutz gegen Tracking im Netz aufs Abstellgleis manövriert Die ePrivacy-Verordnung soll digitale Kommunikation vor der Auswertung durch große Konzerne und undurchsichtige Werbefirmen schützen. Doch seit einem Jahr steckt der Prozess in der Sackgasse. Die Bundesregierung ist wenig engagiert und nimmt stillschweigend ein mögliches Scheitern der Reform in Kauf, sagen Kritiker.
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: EU-Abgeordnete fordern von Facebook und Co. umfassende Transparenz bei politischer Werbung im Netz
Im Vordergrund: Der Vorsitzende des Innenausschusses, Claude Moraes. Im Hintergrund unverkennbar: Cambridge-Analytica-Whistleblower Christopher Wylie : EU-Abgeordnete fordern von Facebook und Co. umfassende Transparenz bei politischer Werbung im Netz Das Europaparlament formuliert eine scharfe Antwort auf den Cambridge-Analytica-Skandal: Es ruft die Mitgliedsstaaten dazu auf, strenge Regeln gegen unkontrollierte Einflussnahme in sozialen Medien zu setzen. Die EU-Staaten stellten sich bei dem Thema bisher taub.
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: Fanpage-Urteil: Grüne verklagen Facebook
Facebook (Symbolbild). : Fanpage-Urteil: Grüne verklagen Facebook Facebook ignoriert ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs und schlampt weiterhin beim Datenschutz. Die Grünen wollen das Unternehmen nun mit einer Klage dazu zwingen, ein rechtskonformes Betreiben von Facebook-Fanpages zu ermöglichen.
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: Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview
Keine Digitalisierung ohne Datenschatten. Die Firmen, die mit unseren Informationen handeln, bleiben oft im Verborgenen. : Von Datenhändlern und Datengerechtigkeit: Frederike Kaltheuner im Interview Gerade im Angesicht der globalen Ungleichheit sollten wir in Europa unsere Datenrechte nicht kaputtreden, findet Frederike Kaltheuner. Im Interview erklärt die Privacy-Aktivistin, was der Fall Cambridge Analytica verändert hat, wie Großbritannien es mit der DSGVO hält und was sie sich unter Datengerechtigkeit vorstellt.
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: G20-Gipfel: Kontrolle „sicherheitsbehördlicher Bedenken“ bei Entzug von Akkreditierungen unmöglich
Hinter Stacheldraht: Am 7. und 8. Juli 2017 trafen sich die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zum G20-Gipfel in Hamburg. : G20-Gipfel: Kontrolle „sicherheitsbehördlicher Bedenken“ bei Entzug von Akkreditierungen unmöglich Der Entzug von Presse-Akkreditierungen beim G20-Gipfel ist nicht objektiv kontrollierbar. Das ist das Ergebnis einer Überprüfung des Datenschutzbeauftragten in Baden-Württemberg. Der Verfassungsschutz hatte seine Entscheidung nicht schriftlich dokumentiert. Zudem fehlt eine Gesetzesgrundlage für den Grundrechtseingriff.
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: Jugendgefährdend: Millionen Passwörter von Knuddels.de standen offen im Netz
Sich bei Knuddels.de anzumelden ist kinderleicht. Jetzt landeten fast 1,9 Millionen Passwörter der meist jugendlichen Nutzer*innen im Klartext im Netz. : Jugendgefährdend: Millionen Passwörter von Knuddels.de standen offen im Netz Knuddels.de meldet einen der größten Datendiebstähle in Deutschland, betroffen sind vor allem Jugendliche. Der Chat-Anbieter bemüht sich um Jugendschutz und hatte doch Passwörter von Nutzer*innen unverschlüsselt gespeichert.
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Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen
Den datenfischenden Plattformen die Schleppnetze auftrennen: Die fabelhafte Illustration zu unserem Text stammt von Oliver Hinzmann. Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen Während die Datenkonzerne Google und Facebook weiter auf dem Weg zu digitaler Dominanz sind, nimmt die politische Diskussion um die Begrenzung ihrer Macht an Fahrt auf. Wir haben an dieser Stelle wichtige Ideen zur Regulierung der Plattformmonopole zusammengetragen. Vom härteren Datenschutz bis zur Zerschlagung – ein anderer Umgang mit dem Datenkapitalismus ist möglich.
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: Neues aus der Brüsseler Blase: Wir bauen unsere EU-Berichterstattung aus
: Neues aus der Brüsseler Blase: Wir bauen unsere EU-Berichterstattung aus Ob Datenschutz, Urheberrecht oder Plattform-Regulierung: Die politische Agenda für viele digitale Themen wird heute in Brüssel gesetzt. Wir sehen uns das in Zukunft genauer an – für die nächsten Monate berichtet netzpolitik.org mit eigenem Korrespondenten aus der EU-Metropole.
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: Handy-Auswertung: Berliner Ausländerbehörde durchsuchte die Telefone von 40 Menschen ohne Papiere
Viele besitzen keine Papiere, aber ein Mobiltelefon. Die Berliner Ausländerbehörde darf sich darauf ungehindert umsehen. : Handy-Auswertung: Berliner Ausländerbehörde durchsuchte die Telefone von 40 Menschen ohne Papiere Nicht nur das Bundesamt für Migration, auch die Ausländerbehörden dürfen die Telefone von Menschen ohne Papiere durchsuchen, wenn sie sich darüber Rückschlüsse auf deren Identität erhoffen. Eine Anfrage ergab: In Berlin dürfen Mitarbeitende der Behörde wahllos in E‑Mails, Nachrichten und Fotos stöbern – ein massiver Eingriff in die Privatsphäre.
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: Wie der Skandal um Facebook und Cambridge Analytica das kalifornische Datenschutzgesetz ermöglichte
Das California State Capitol in Sacramento, Sitz des kalifornischen Parlaments. : Wie der Skandal um Facebook und Cambridge Analytica das kalifornische Datenschutzgesetz ermöglichte Ende Juni hat das kalifornische Parlament ein neues Datenschutzgesetz verabschiedet. Der „California Consumer Privacy Act“ gibt den Menschen im bevölkerungsreichsten US-Bundesstaat erstmals das Recht, von Unternehmen zu erfahren, welche persönlichen Daten diese über sie speichern, weiterverkaufen oder mit Dritten teilen. Zudem können sie von Firmen verlangen, ihre Daten nicht mehr zu verkaufen und zu teilen oder sie ganz zu löschen.
Das Gesetz wurde maßgeblich vorangetrieben von einem kalifornischen Immobilienunternehmer, der mit Hilfe eines Volksentschiedes für den nötigen politischen Druck sorgte. Von den Technologie-Konzernen anfangs noch belächelt, sammelten er und seine UnterstützerInnen in wenigen Monaten mehr als 600.000 Unterschriften – befeuert vom Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica. Wie das trotz starkem Lobbying von Facebook, Google und Co. gelang, beschreibt die New York Times in einer lesenswerten Reportage:
Das öffentliche Image des Silicon Valley hatte die Snowden-Enthüllungen überlebt. Aber die Technologieunternehmen, bereits in die Verbreitung von „Fake News“ und russischer Einmischung bei den Wahlen 2016 verwickelt, waren nicht mehr die Guten. Als [Referendumsinitiator] Arney einen seiner Söhne mit in den Zug nahm, war es plötzlich einfach, die Leute dazu zu bringen, für das Referendum zu unterschreiben. „Nach dem Cambridge Analytica-Skandal war ‚Datenschutz’ alles, was wir zu sagen hatten.“ (Eigene Übersetzung)
Update 23.8.18: Zum AktivistInnenteam gehörten neben dem in dem Times-Artikel erwähnten Alastair MacTaggert und Rick Arney auch noch eine Frau, Mary Stone Ross. Obwohl sie seit Beginn mit an der Initiative arbeitete, erwähnte die New York Times sie nicht. Darauf weist die Journalistin Kashmir Hill bei Gizmodo hin.
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: Neue Netzpolitische Gremien: Datenethikkommission besetzt, Digitalrat noch nicht
Kommissionen, Räte, Councils: Die Bundesregierung will netzpolitische Weichenstellungen durch einige neue Gremien vorbereiten lassen : Neue Netzpolitische Gremien: Datenethikkommission besetzt, Digitalrat noch nicht Ein Viertel der aktuellen Legislaturperiode ist bereits um und noch immer sind nicht alle netzpolitischen Gremien der Bundesregierung besetzt. Wer in den von der Union forcierten Digitalrat kommt, ist weiterhin unklar. Dafür nimmt die Ethikkommission in den nächsten Wochen ihre Arbeit auf. Sie soll eine Neuordnung des Datenrechts vorbereiten.
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: Verfassungsbeschwerden gegen Staatstrojaner-Gesetz
Das Staatstrojaner-Gesetz aus dem letzten Jahr gerät unter Beschuss. : Verfassungsbeschwerden gegen Staatstrojaner-Gesetz Gleich von drei Seiten wird das seit etwa einem Jahr geltende Staatstrojaner-Gesetz rechtlich attackiert. Der Verein Digitalcourage, die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) sowie jetzige und ehemalige FDP-Spitzenpolitiker*innen legen Verfassungsbeschwerden in Karlsruhe ein.
Die Neuregelung in der Strafprozessordnung erlaubt den Einsatz von Spionagesoftware zur Infiltrierung von Smartphones oder Computern in der polizeilichen Strafverfolgung. Dies war zuvor nur in Ausnahmefällen dem BKA zur Terrorabwehr erlaubt. Unterschieden werden zwei Arten der Überwachung: Die Quellen-Telekommunikationsüberwachung kann eingesetzt werden, wenn laufende Kommunikation wie etwa verschlüsselte Nachrichten (WhatsApp, Telegram) überwacht werden sollen. Dies ist nur über das Eindringen in das Sender- oder Empfänger-Gerät möglich, anders als beispielsweise bei SMS. Darüber hinaus wird mit der Online-Durchsuchung ein Zugriff auf das gesamte Gerät möglich.
Kritiker*innen fürchten massive Eingriffe in die Privatsphäre. Weiterhin wird bemängelt, dass die Polizei so gefährliche IT-Sicherheitslücken ausnutzten darf, statt sich für deren Bekämpfung einzusetzen. Dadurch werde die Allgemeinheit gefährdet.
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: Wischen, Tippen, Zoomen: Forscher tracken anhand von Touch-Gesten
Das Tracking allein über Touch-Bewegungen scheint möglich und birgt viele Risiken. : Wischen, Tippen, Zoomen: Forscher tracken anhand von Touch-Gesten Unsere Bewegungen auf dem Touchscreen sind so individuell, dass sie uns trackbar machen, zeigt ein kürzlich veröffentlichter Forschungsartikel. Obwohl gerade diese Art des Trackings große Risiken birgt, wird bisher wenig darüber gesprochen.
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: Von Schildkröten, Schlössern und Badezimmern: Was verstehen wir unter Privatsphäre?
Privatsphäre als physischer Rückzugsraum? Ein wiederkehrendes Motiv. (Collage durch uns.) : Von Schildkröten, Schlössern und Badezimmern: Was verstehen wir unter Privatsphäre? Was verstehen wir eigentlich unter Privatsphäre? Unterscheidet sich die Vorstellung eines Laien von den vielen wissenschaftlich etablierten Definitionen und Konzepten? Diesen Fragen sind Maggie Oates und ihre Kolleg*innen von der Carnegie Mellon University nachgegangen. In ihrer Forschungsarbeit (pdf) analysierten sie 366 Zeichnungen von Kindern und Erwachsenen, Expert*innen und Laien aus den USA auf die zugrundeliegenden Metaphern und Konzeptionen von „Privacy“.
Die Zeichnenden reagierten alle auf die Frage „Was bedeutet Privatsphäre für dich?“. […] Wir haben festgestellt, dass viele Zeichnungen von Laien eine starke Trennung zwischen öffentlichen und privaten physischen Räumen aufzeigten, während Experten eher nuancierte Datenschutzräume zeichneten. Die Zeichnungen von jungen Kindern fokussierten sich vor allem auf Schlafzimmer, Badezimmer oder das Betrügen in der Schule und haben das Thema Datenschutz nur selten adressiert.
(Eigene Übersetzung)Maggie Oates und ihre Kolleg*innen glauben, dass ihre Ergebnisse genutzt werden können, um Entscheidungen zur Privatsphäre besonders Laien zugänglicher und besser verständlich zu machen. Die Konzeptionen von Expert*innen könnten dabei helfen: Zwar seien ihre Metaphern nicht grundsätzlich besser, aber sie könnten nützlicher sein, um über die Gefahren der gegenwärtig vorherrschenden Informationsverarbeitung nachzudenken.
Maggy Oates hat die Arbeit auch als Vortrag auf dem diesjährigen Privacy Enhancing Technologies Symposium vorgestellt (ab Minute 48).
https://youtu.be/QUe7AQDRGJ0?t=48m8s