Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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Werbung im Messenger: Telegrams eigenartiger Versuch Geld zu verdienen
Telegram hofft offenbar auf Millionenzahlungen (Symbolbild). Werbung im Messenger: Telegrams eigenartiger Versuch Geld zu verdienen Telegram war zuletzt vor allem als Kanal für unzensierte Hetze in der Kritik: Jetzt will der Messenger an das große Werbegeld. Wer Anzeigen schalten will, soll dafür mindestens 10 Millionen Euro im Jahr ausgeben. Und das ist nicht das einzig Merkwürdige.
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Wochenrückblick KW5: Schläfrige Geschwindigkeiten und fragwürdige Konzepte
Leider hat nicht nur diese Eule ein paar wichtige Sachen verschlafen... Wochenrückblick KW5: Schläfrige Geschwindigkeiten und fragwürdige Konzepte Diese Woche hat uns mal wieder gezeigt, wie sehr wir die Digitalisierung verschlafen haben. Außerdem gab es eine Überraschung: Die erste Woche 2022 ohne eine Luca-Meldung! Nur der Pegasus Staatstrojaner blieb uns nicht erspart.
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Falschinformationen zu Covid-19: Warum sich Spotify aus der Affäre ziehen will
Spotify hat aktuell 381 Millionen aktive Hörer:innen Falschinformationen zu Covid-19: Warum sich Spotify aus der Affäre ziehen will Spotify hat angekündigt, zu allen Covid-19-Podcasts einen Verweis auf wissenschaftliche Quellen einzublenden. Damit reagiert das Unternehmen auf zunehmende Proteste gegen medizinische Falschinformationen auf seinem Dienst. Doch seiner Verantwortung entkommt Spotify so nicht.
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Personalausweis: Zwangsweise Abgabe der Fingerabdrücke kommt vor den EuGH
Die Fingerkuppen von Menschen sind biometrische Merkmale. Personalausweis: Zwangsweise Abgabe der Fingerabdrücke kommt vor den EuGH Seit 2021 müssen alle Menschen beim Beantragen eines Personalausweises zwei Fingerabdrücke abgeben. Ein Bürger wehrte sich gegen die biometrische Erfassung und zog vor Gericht. Mit Erfolg: Das Verwaltungsgericht Wiesbaden legt die Sache nun dem Europäischen Gerichtshof vor. Das könnte den Fingerabdruckzwang kippen.
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EDMO: Plattformbeobachter mit großer Plattformnähe
Wer beobachtet wen für wen? EDMO: Plattformbeobachter mit großer Plattformnähe Im Auftrag der EU soll das European Digital Media Observatory beobachten, wie Plattformen einen EU-Kodex zu Desinformation umsetzen. Eine Recherche zeigt nun, dass zwischen der Beobachtungsstelle und den Plattformen zahlreiche Verbindungen bestehen.
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Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Ab Februar gilt die Meldepflicht. Eigentlich.
VIelleicht strafbar? Dann müsste die Plattform den Post ans BKA melden (Symbolbild). Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Ab Februar gilt die Meldepflicht. Eigentlich. Ab Februar sollen große Anbieter sozialer Netzwerke mutmaßlich strafbare Inhalte an das BKA melden. Doch viele Anbieter wehren sich. Was passiert jetzt? Ein Überblick.
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Onlinezugangsgesetz: Angeflanschte Sicherheit
Warten - auf die IT-Sicherheit und den Amtstermin. Onlinezugangsgesetz: Angeflanschte Sicherheit Amtsgänge einfach online erledigen, das soll ein Gesetz bis Ende 2022 ermöglichen. Doch konkrete IT-Sicherheitsstandards definierte das Bundesinnenministerium erst, als einige Dienstleistungen bereits digitalisiert waren. Expert:innen kritisieren dieses Vorgehen.
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Wochenrückblick KW4: Von Datentigern, Pornovillen und Keksen
Am 1. Februar beginnt das chinesische Jahr des Tigers. Süß! Wochenrückblick KW4: Von Datentigern, Pornovillen und Keksen Diese Woche war geprägt von neuen und alten Datenfressern. Des Weiteren ging es um einen zwielichtigen Anwalt, eine abgebrannte Villa eines Pornomoguls und den verschwundenen Dislikes auf Youtube.
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Staatliche Vorzeigeprojekte: Wer profitiert von Digitaler Souveränität?
Die Cloud und digitale Souveränität tauchen oft gemeinsam auf. Staatliche Vorzeigeprojekte: Wer profitiert von Digitaler Souveränität? Digitale Souveränität soll uns alle digital unabhängig und selbstbestimmt machen. Das geht aus einer Definition der Bundesregierung hervor. Aber erste, bekannt gewordene Prioritäten haben eher Verwaltung und Wirtschaft im Blick.
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Depictions of child abuse: The internet forgets nothing, as long as it’s not supposed to forget
Police employees at a hotline for child abuse suspicions in North-Rhine Westfalia. Depictions of child abuse: The internet forgets nothing, as long as it’s not supposed to forget To this day the German Federal Criminal Police Office BKA and other law enforcement agencies fail to systematically remove content from darknet forums where child abuse material is shared. Leading investigators claim it is more important to find the perpetrators. Is that really mutually exclusive?
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Nach netzpolitik.org-Beschwerde: Ombudsfrau wirft EU-Kommission Fehlverhalten vor
Kommissionschefin Von der Leyen: Große Deals am kleinen Bildschirm (Symbolbild) Nach netzpolitik.org-Beschwerde: Ombudsfrau wirft EU-Kommission Fehlverhalten vor Die EU-Kommission verschweigt wichtige Informationen zum Milliardendeal mit Pfizer. Handynachrichten von Ursula von der Leyen möchte sie generell nicht herausrücken. Wir glauben, das geht so nicht – was die zuständige Ombudsfrau jetzt bestätigt.
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Debatte: Der Sinn von Dislike-Buttons – das sagt die Wissenschaft
Likes zählen, Dislikes aber nicht? Einige YouTube-Nutzer:innen finden das daneben (Symbolbild) Debatte: Der Sinn von Dislike-Buttons – das sagt die Wissenschaft Die Dislike-Zahlen auf YouTube sind weg. Während Dislike-Fans der Funktion nachtrauern, zeigen Studien, wie wenig über Sinn oder Unsinn von Dislikes bekannt ist. Ein Überblick.
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Australien: Google will nicht für Suchergebnisse haften
Googles Suchmaschine könnte bald umfangreich zensiert werden. Australien: Google will nicht für Suchergebnisse haften Ein australisches Gericht hat im Jahr 2020 entschieden, dass Google für die eigenen Suchergebnisse haftbar sei. Dagegen geht das Unternehmen nun in Berufung. Scheitert Google, könnte dies neuen Formen privater Eingriffe in die Freiheit der Information die Türe öffnen.
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Großbritannien: Die Auslieferung von Assange kann vor das höchste britische Gericht
Graffito mit Julian Assange in London. Großbritannien: Die Auslieferung von Assange kann vor das höchste britische Gericht Die Vereinigten Staaten müssen in ihrem Auslieferungsbegehren eine weitere Schlappe hinnehmen: Julian Assange kann seinen Auslieferungsfall dem Obersten Gerichtshof des Vereinigten Königreichs vorlegen.
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Sächsisches Transparenzgesetz: Mittelmaß statt Transparenzvorreiter
Der Nebel über der sächsischen Verwaltung könnte sich mit einem neuen Transparenzgesetz bald legen, zumindest ein bisschen (Symbolbild aus der Landeshauptstadt Dresden) Sächsisches Transparenzgesetz: Mittelmaß statt Transparenzvorreiter Sachsen ist eines der letzten Bundesländer, in denen Bürger:innen gegenüber dem Staat keinen generellen Auskunftsanspruch haben. Das soll sich jetzt ändern, doch FragDenStaat zeigt sich vom Gesetzentwurf enttäuscht. Die Grünen signalisieren, im parlamentarischen Verfahren nachbessern zu wollen.
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Online-Pornos: Der Krimi um die abgebrannte Villa des Pornhub-Chefs
Das Anwesen von Mindgeek-CEO Feras Antoon ist abgebrannt. Online-Pornos: Der Krimi um die abgebrannte Villa des Pornhub-Chefs Wer hat das Anwesen des Pornhub-Chefs niedergebrannt? Das ist noch immer unklar. In einem Interview berichtet Feras Antoon, dass gegen ihn gehetzt wurde. Es geht um fundamentale Porno-Gegner:innen, die sich radikalisieren könnten.
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Wochenrückblick KW3: Immer wieder Ärger mit Luca
Ob dieser Frosch gerade die ganzen Überwachungsnachrichten gelesen hat? Scheint so. Wochenrückblick KW3: Immer wieder Ärger mit Luca Das war die Woche: Neue Enthüllungen zum Einsatz des Pegasus-Trojaners gegen Oppositionelle, Lichtblicke hinsichtlich des Trackings im Internet. Zudem ging es um gefährliche Krankenkassenkarten, Ursula von der Leyens SMS und natürlich um die Luca-App.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Abgeordnete wollen personalisierte Werbung im Netz beschränken
Wer im Netz unterwegs ist, kommt an personalisierter Werbung kaum vorbei Digitale-Dienste-Gesetz: Abgeordnete wollen personalisierte Werbung im Netz beschränken Werbung im Netz darf künftig nicht auf Daten zu religiösen und politischen Ansichten oder sexueller Orientierung aufbauen. Auch soll es leichter werden, Tracking abzulehen. Mit diesen Forderungen geht das EU-Parlament in die Verhandlungen mit der Kommission und den EU-Staaten rund um das Digitale-Dienste-Gesetz.