Interview zur Sneakerjagd Wie der Sneaker von Jan Delay Amok lief

Alte Schuhe dank GPS-Trackern quer durch die Welt jagen? Ein Rechercheteam fühlt mit der „Sneakerjagd“ den Recyclingsystemen der Fashion-Welt auf den Zahn. Netzpolitik.org hat mit dem Projektleiter Christian Salewski darüber gesprochen, wie man mit Trackern investigativen Journalismus machen kann.

Christian Salewski steht vor einem Recyclinghof
Christian Salewski hat die alten Sneaker von Prominenten gejagt von Hamburg durch die ganze Welt gejagt. Hier steht er auf der Müllkippe Dandora in Nairobi. – Alle Rechte vorbehalten flip

Was passiert eigentlich mit unseren alten Schuhen, nachdem wir sie in Altkleidercontainern oder den Recycling-Boxen von Marken entsorgt haben? Um das herauszufinden, hat ein Team von Journalist:innen von NDR, Zeit und dem Recherchestartup Flip die abgetragenen Sneaker von elf Prominenten mit modernen GPS-Trackern verwanzt und sie rund um den Globus verfolgt. Manche Schuhe, wie der von Jan Delay schaffen es kaum aus Hamburg heraus, für andere geht die Reise bis nach Guinea. Teilweise sind die Sneaker monatelang unterwegs, durchqueren den Suezkanal oder landen irgendwann in einem Second-Hand-Shop in einem Keller in der Ukraine.

Die Wege der Schuhe kann man seit Anfang November auf einer interaktiven Karte nachverfolgen: Jede Woche erscheint dort eine neue Episode, die die Geschichte jedes einzelnen Schuhpaars crossmedial erzählt. Wie läuft so ein GPS-Rechercheprojekt eigentlich ab und was müssen Tracker können, die über Monate durch die ganze Welt geschickt werden? Netzpolitik.org hat mit dem Wirtschaftsjournalist und Projektleiter der Sneakerjagd Christian Salewski von Flip über die Technik gesprochen, welche die Recherche erst möglich gemacht hat.


Netzpolitik.org: Für Ihre Recherche haben Sie zusammen mit der Firma Viamon Tracker in die alten Sneaker von elf Prominenten eingebaut, damit Sie die Schuhe auf ihrer Odyssee rund um den Globus verfolgen konnten. Welche Tracker haben Sie für ihre GPS-Recherche verwendet?

Christian Salewski: Die Firma Viamon, ein Technologie Start Up aus Kaiserslautern, hat unsere Tracker entwickelt – die gibt es so in keinem Supermarkt zu kaufen. Eigentlich stellt Viamon Tracker her, die teure Solarmodule in großen Solarparks vor Diebstahl schützen sollen. Für unsere Recherche hat Viamon die Tracker individuell angepasst. Schon 2014 haben Felix Rohrbeck und ich für eine GPS-Recherche mit dem Unternehmen zusammengearbeitet: Damals hat Viamon seine Tracker, die ja eigentlich für Solarpanele gedacht sind, für unsere Bedürfnisse so angepasst, dass wir damit alte Elektroschrottfernseher von Hamburg bis nach Afrika verfolgen konnten. Die Tracker haben damals noch massive Batteriepakete gebraucht. Das Unternehmen hat seine Technik in der Zwischenzeit natürlich weiterentwickelt: Die Akkus sind kleiner, die Tracker präziser geworden – und weil die Tracker jetzt so klein sind, konnten wir sie auch in Schuhe einbauen.

Sneaker auf einem Tisch mit Tracker
Der Tracker sendet GPS- und GSM-Signale. - Alle Rechte vorbehalten flip

Netzpolitik.org: Sneaker sind nicht gerade die Objekte, in denen man GPS-Tracker verstecken würde. Was waren die technischen Herausforderungen bei der Montage und wie konnten Sie sie lösen?

Christian Salewski: Eine der größten Herausforderungen war, die Schuhe aufzukriegen, ohne sie sichtbar kaputt zu machen. Dafür mussten wir die Innensohle von oben aufschneiden, was bei den verschiedenen Schichten Plastik und Schaumstoff in den Schuhen gar nicht so einfach ist – am Ende sind wir sogar mit Diamantschleifern aus dem Baumarkt ran. Zwei Tage haben wir bei Viamon an den 22 Schuhen rumgeschraubt. Dabei ist eine ganze Reihe an Werkzeug draufgegangen. Die große Kunst war, die Schuhe so weit auszuhöhlen, dass das kleine Batterien-Pack und die Tracker reinpassen – zusammen etwas kleiner als eine Zigarettenschachtel. Anschließend haben wir alles mit Silikon aufgegossen und die Innensohle drauf geklebt. Von außen war also absolut nicht zu erkennen, dass es sich um einen GPS-Sneaker handelt.

Zwei Hände bohren ein Loch in die Innensohle eines Turnschuhs.
Die Tracker hat das Team in den Innensohlen der Sneaker versteckt. - Alle Rechte vorbehalten flip

Netzpolitik.org: Wie funktionieren die Tracker und welche Daten messen sie?

Christian Salewski: Die Tracker haben eine GSM-Antenne, also eine Funknetzantenne für die Kommunikation und ein GPS-Modul, mit dem sie sich über Satelliten orten können. Außerdem ist der Tracker bewegungssensibel: Sobald der Schuh um einen bestimmten, einstellbaren Winkel wie etwa 45 Grad gekippt wird, sendet er ein Signal. Ein Sensor zur Temperaturmessung ist auch eingebaut. Der zeigt an, wie warm oder kalt es an dem Ort ist, wo sich der Schuh befindet. Die Sensoren und die Sendetechnik in den Trackern verbrauchen natürlich Strom, ähnlich wie bei einem Handy, in unserem Fall halt ohne Display. Zwar sind die Tracker im Vergleich schon sehr stromsparend und waren deshalb für unsere Zwecke enorm gut geeignet. Trotzdem kann man nicht durchgehend die Signale von einem Tracker checken, der in eine Schuhsohle passen soll – das kostet zu viel wertvolle Akkulaufzeit. Die größte Herausforderung bei der Recherche war, dass die Tracker einerseits monatelang halten, aber auch überall auf der Welt zu finden sein sollten.

Akku-Laufzeit vs. Exakheit der Daten

Netzpolitik.org: Bevor Sie die Schuhe in eine der Recyclingboxen in Hamburg eingeworfen haben, wussten Sie und ihr Team ja noch nicht, wie lange der Schuh tatsächlich mal unterwegs sein würde. Wie haben Sie es geschafft, die Akku-Leistung der GPS-Tracker so lange aktiv zu halten?

Christian Salewski: Da muss man immer sehr genau abwägen, wann man überhaupt ein Signal braucht. Wir können aus der Ferne konfigurieren, welche Daten der Tracker abrufen soll: Soll der Tracker direkt nach Satelliten suchen? Je nachdem, wo er sich gerade befindet, kann das ganz schön viel Energie kosten. Deshalb haben wir die Sneaker oft in eine Art Schlafmodus gelegt, so dass sie erst aufwachen, wenn sie bewegt werden. Dann weiß ich: OK, da passiert jetzt was. Erst 12 oder manchmal auch 24 Stunden später haben wir dann die energieintensive GPS-Ortung gemacht, um zu sehen, wo der Schuh hingebracht wurde. Dieser Trade-Off zwischen Akku-Laufzeit und Exaktheit der Trackingdaten war auch der technische Hintergrund dieser Recherche. Dabei haben wir mit den Trackingexperten von Viamon über Monate hinweg so etwas wie unsere eigene Wissenschaft entwickelt.

Netzpolitik.org: Wie kann man sich die Analyse von Daten, die so ein Tracker schickt, konkret vorstellen?

Christian Salewski: Immer ganz genau zu wissen, wo der Schuh grade ist, ist oft gar nicht so entscheidend. Klar, irgendwann braucht man einige exakte GPS-Positionen, aber man bekommt auch so viele Datenpunkte zusammen, so dass man den Weg des Schuhs rekonstruieren kann. Das ist wie ein Puzzle, bei dem man die Daten, die man hat, wie Puzzleteile schlau zusammenlegt und interpretiert – auch durch Sekundärquellen wie Google Maps oder Open Cell ID. Als wir zum Beispiel nur GSM-Signale hatten, konnten wir mithilfe solcher Datenbanken, das jeweilige Funknetz und die Nummern der Funkzelle ermitteln. Sobald man genug Anhaltspunkte hat, kann man hinfahren und vor Ort weiter recherchieren.

Netzpolitik.org: Strategisches Abrufen von Daten und ihre geschickte Auswertung haben also einen wichtigen Teil eurer Arbeit ausgemacht – und dazu beigetragen, die Akkus so lange wie möglich am Leben zu halten. Mit welchen technischen Maßnahmen und Tricks haben Sie noch versucht die Akkulaufzeit zu verlängern?

Christian Salewski: Um die Akkulaufzeit zu verlängern, haben wir Tracker sowohl in den linken als auch in den rechten Schuh eines Paares eingebaut. Der rechte Schuh war am Anfang sehr sensibel eingestellt. Er sollte sich routinemäßig mindestens einmal täglich melden und einen Alarm senden, wenn er bewegt wird. Der linke Schuh war als Back-Up gedacht und hat uns nur einmal die Woche ein Signal gesendet. Ich habe immer gesagt: „Der rechte Fuß spielt die erste Halbzeit, der linke die zweite“. Die größte Gefahr für uns war ja, die Schuhe frühzeitig zu verlieren – zum Beispiel, weil wir sie zu sensibel eingestellt haben und durch minimale Erschütterungen der Akku durch zu viele versendete Signale nicht lange genug hält. Unbedingt vermeiden wollten wir deshalb auch, dass ein Schuh in dieser Einstellung sechs Wochen in einem Schiffscontainer unterwegs ist: Man kann die Einstellung eines Schuhs immer nur ändern, wenn er einen quasi anruft – und das geht auf hoher See aus einem Schiffscontainer nicht.

Jan Delays Schuh läuft Amok

Netzpolitik.org: Gab es während der Sneakerjagd auch mal den Fall, dass Sie ein Paar Schuhe genau deswegen verloren haben?

Christian Salewski: Ja, einen Worst-Case gab es auch: Wir hatten zum Beispiel den Schuh von Jan Delay, der gleich in der ersten Woche „Amok gelaufen“ ist, wie wir das genannt haben. Der Schuh hat uns irgendwann quasi im Sekundentakt Signale gesendet. Das ist natürlich eine Vollkatastrophe, weil es jedes Mal teure Energie kostet. Anscheinend hat der Tracker irgendeine Konfiguration nicht richtig übertragen. Den Schuh haben wir so verloren. Zum Glück hatten wir ja aber den zweiten Schuh als Backup – am Ende war der Akkuverlust gar nicht so schlimm, weil Jan Delays Schuhe es nicht aus Hamburg raus geschafft haben, sondern nach kurzer Zeit bei einem örtlichen Abfallunternehmen entsorgt wurden. Damit konnten wir übrigens nachweisen, dass die Modekette Zara und das Deutsche Rote Kreuz ihre Recyclingversprechen in diesem konkreten Fall nicht eingehalten haben.

Netzpolitik.org: Wie genau ist das Signal, das so ein Tracker sendet?

Christian Salewski: Das kommt immer darauf an, ob der Schuh ein GPS oder ein GSM-Signal sendet. GPS-Signale sind auf wenige Meter genau – wie genau, das hängt vom Standort des Schuhs ab: Hat der Schuh freien Blick zum Himmel und kann viele Satelliten anpeilen, wird auch seine Ortung genauer. Ist er in einer Lagerhalle oder in einem Keller, kann sein Signal auch mal ein paar Meter versetzt sein. Für unsere Recherche war es zunächst einmal völlig ausreichend einzelne Gebäude zu identifizieren. Wie etwa im Fall von Nike, wo uns die Tracker zu einer Lagerhalle in Belgien geführt haben und wir so feststellen konnten, dass Nike dort Neuware vernichtet. Und selbst wenn man gar kein GPS-Signal kriegt, bleibt noch das weniger genaue GSM-Signal – also die Funkzelle und die Feldstärke, auch damit kann man arbeiten.

Eine Hand zoomt auf die Schaltfläche eines Smartphones heran, auf der ein GPS-Signal zu sehen ist
Das Team folgt dem Signal von Kevin Kühnerts Sneaker. - Alle Rechte vorbehalten flip

GPS-Tracking im Journalismus – die Zukunft?

Netzpolitik.org: Sie setzen GPS-Tracker für investigative Recherchen ein, um gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Missstände aufzudecken. Sehen Sie in diesen neuen Möglichkeiten der Berichterstattung auch eine Gefahr?

Christian Salewski: In erster Linie muss man natürlich aufpassen, dass man mit dem Tracking keine Persönlichkeitsrechte verletzt und kein Bewegungsprofil erstellt. Wir tracken Gegenstände, keine Menschen. Wir haben auch keine Ahnung wer mit den Schuhen hantiert hat und wenn wir das hätten, würden wir das natürlich nicht preisgeben. Wie bei allen investigativen Recherchen, muss das, was man da tut, auch das rechtfertigen, was man damit aufdecken kann. Und selbstverständlich haben wir uns vor der Recherche juristisch beraten lassen.

Netzpolitik.org: Auch immer mehr Privatpersonen nutzen GPS-Tracking – um das eigene Hab und Gut vor Diebstahl zu schützen, ein Haustier wiederzufinden oder manchmal auch um schutzbedürftige Personen zu orten. Grundsätzlich gilt aber: Ohne Einwilligung ist das Tracken von volljährigen Personen strafbar. Wie bewerten Sie den Einsatz von GPS-Trackern für den privaten Gebrauch?

Christian Salewski: Die Technik ist erst mal neutral, was man damit veranstaltet ist eine andere Sache – und das ergibt sich aus der Rechtslage. Der GPS-Tracker ist nicht gut oder böse, sondern einfach nur eine Technik. Einen Tracker in ein Fahrrad einzubauen, um es wiederzufinden, falls es gestohlen werden sollte, finde ich legitim. Wenn es aber um Personen geht, wird es extrem heikel. Da ist die Rechtslage eindeutig: Man darf Leuten nicht einfach ohne ihr Wissen oder gar gegen ihren Willen einen Tracker unterjubeln und dann Bewegungsprofile erstellen. Ich würde aber auch sagen, dass das Smartphone, was jeder von uns in der Tasche hat, der übertriebenste Tracker von allen ist. Ich würde zum Beispiel nie ständig meinen Live-Standort mit anderen teilen.

Netzpolitk.org: Der Wissenschaftsjournalist Dr. Jakob Vicari wirbt für einen zukunftsgewandten „Journalismus der Dinge“. Journalist:innen sollten kreativ werden und Daten selbst erheben – zum Beispiel durch Sensoren in Bienenstöcken oder Kuhmägen, hieß es darin. Welche Möglichkeiten bieten Sensoren Ihrer Meinung nach für investigative Recherchen?

Christian Salewski: Bestimmt total viele – da sind die Kollegen aus dem Wissenschaftsjournalismus wahrscheinlich schon deutlich weiter. Grundsätzlich gilt: Alles was man irgendwie messen kann, produziert Daten. Wenn man dann noch eine interessante Fragestellung hat, kann das sowohl für die Wissenschaft als auch für den Journalismus interessant sein. Sensoren spielen dabei auch im Journalismus eine immer größere Rolle. Als Sensorjournalist begreife ich mich aber trotzdem nicht. Ich bin investigativer Wirtschaftsjournalist und interessiere mich vor allem für Wertschöpfungsketten – dafür eignet sich GPS-Tracking besonders gut. Bei mir kommt zuerst die Recherchefrage und dann das Gadget. Aber ich freue mich da auch über Anregungen: Wenn jemand noch tolle Ideen hat für neue GPS- oder Sensor-Recherchen, darf er sich gerne melden, ich habe da immer richtig Bock drauf.

Netzpolitik.org: Ist dieser technologiegestützte Journalismus die Zukunft und zugleich das Ende des klassischen Datenjournalismus?

Christian Salewski: Nein, die Technologie ist ja nur Mittel zum Zweck. Neuen Technologien schaffen sicherlich auch neue Informationsquellen für Journalisten, ohne den klassischen Datenjournalismus zu verdrängen. Die Daten für letzteren kommen ja üblicherweise von Behörden oder aus Leaks – ich muss sie nicht erst selbst erheben, anders als bei Sensoren. Gegeneinander ausspielen kann man die beiden trotzdem nicht – das sind einfach nur zwei verschiedene Herangehensweisen.

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Hintergrundberichte zur Sneakerjagd erscheinen regelmäßig in der „Zeit“, „Zeit Online“, im Podcast von NDR Info und im junge Format des NDR Fernsehens STRG_F. Am 14.12 kommt dort ein neues Video zur Sneakerjagd. Die Geschichte jedes einzelen Sneakerpaars kann man auf der interaktiven Karte von Flip nachverfolgen.

7 Ergänzungen

  1. Auf die Frage der Bewertung der privaten Verwendung von GPS-Trackern:
    Ich habe Erfahrung mit dem Tragen eines medizinschen GPS-Trackers. Ganz so einfach als, dass die Technik neutral ist, ist es nicht, zumindest bei mir.

    Im Falle Krankheiten gibt’s Angst bei den Angehörigen (In meinem Fall anfangs Todesangst). Um diese Angst zu mindern wird mitunter Kontrolle gesucht, zB. zu Wissen wo man sich aufhält, sodass die Angehörigen jederzeit Hilfe leisten können. Diese Kontrolle bietet ein GPS Tracker (Bei mir ist die Übermittlungerst an einen Auslöser gekoppelt). Argumentiert man nun gegen diesen Träcker, argumentiert man auch gegen die gesehende Möglichkeit die Angst zu überwinden. Man ist aus Liebe zu seinen Angehörigen in einer Zwickmühle.

    Folglich bietet erst die Existenz des Träckers diese Möglichkeit der Kontrolle an. Das ist meiner Meinung eine Eigenschaft der Technologie: kontrollverführend.

  2. Wie werden die GPS Daten übertragen? Wird dafür nicht eine SIM Karte benötigt? Funktioniert das von überall aus der Welt? Warum? Wie? Darauf wird in dem Artikel leider nicht eingegangen… :-(

    1. Die werden ein SIM-Karte mit entsprechend weltweiter Verwendbarkeit reingesteckt haben. Wie gesagt, funktioniert die Ortung nur bei einem Mobilfunksignal.

    2. du brauchst eine sim, die roamen darf, klar. datenvolumen braucht sie auch, da du daten loswerden willst. daten können direkt die ID der zelle sein, in der das modul sich befindet (IDs sieht das modul, die führen zu zellen, die zum turm, der eine feste geo-position hat). dann hast du eine grobe ortung, zelle-IDs lösen google, mozilla und andere in geo-positionen auf. hast du mehr, wenn du also GPS aktiviert hast, genug zeit hattest einen fix zu bekommen, hast du eine sehr genaue GPS-geo-position, die du schicken kannst. das ding hat einige intelligenz, zu bewerten, welche ortung es macht, da GPS so viel strom zieht. für den suez-kanal reicht sicher eine zelle, für den stand auf einem markt eher nicht.

  3. Das höhere Ziel -die Verfolgung wo die Müllschuhe denn gelandet sind (auf einer Müllkippe)- rechtfertigt vollkommen, dass der Christian mal so nach Kenia geflogen ist. Der CO2 Ausstoss Betrug auch nur das lächerlich doppelte von dem, was so ein Kenianer im Jahr emittiert.

    Jetten für die gute Sache!

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