Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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Sanktionen gegen russische Propaganda: EU-Kommission will offenbar Suchergebnisse und Social-Media-Inhalte zensieren
Zensur ist, wenn der Staat Informationskontrolle ausübt und bestimmte Inhalte nicht zulässt. (Symbolbild) Sanktionen gegen russische Propaganda: EU-Kommission will offenbar Suchergebnisse und Social-Media-Inhalte zensieren Eine E‑Mail aus der EU-Kommission an Google erklärt, wie weitreichend das Verbot der russischen Propagandasender RT und Sputnik sein soll. Suchergebnisse und Social-Media-Inhalte sollen nicht nur zensiert werden, wenn sie von den Sendern kommen, sondern auch, wenn sie deren Inhalte wiedergeben.
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Kampf gegen Desinformation: Mit KI und Crowdsourcing gegen Fake News
Das Forschungsprojekt noFake will mit Hilfe von KI und Crowdwork gegen Falschinformation im Netz vorgehen. Kampf gegen Desinformation: Mit KI und Crowdsourcing gegen Fake News Das Projekt noFake will Künstliche Intelligenz und Crowdwork verbinden. Wissenschaftler*innen der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund sowie das Recherchezentrum CORRECTIV wollen damit effektiver gegen Desinformation im Netz vorgehen.
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Unfaire Bezahlung: ver.di ruft zum Streik bei Amazon auf
ver.di-Streik bei Amazon: Mitarbeitende fordern endlich Tarifverträge Unfaire Bezahlung: ver.di ruft zum Streik bei Amazon auf Angestellte bei Amazon in Deutschland streiken für Tarifverträge und gerechtere Arbeitsbedingungen. Dafür wollen sie am Equal Pay Day und am Internationalen Frauentag ihre Arbeit an sechs Standorten niederlegen.
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Digitale Währungen: Sanktionen auch gegen russische Krypto-Accounts
Bitcoins könnten ein mögliches Zahlungsmittel sein, um finanzielle Sanktionen in Russland zu umgehen. (Symbolbild) Digitale Währungen: Sanktionen auch gegen russische Krypto-Accounts Kryptowährungen in Russland boomen. Sie bieten dem Land ein Schlupfloch, um finanzielle Sanktionen zu umgehen. Die EU und die USA ergreifen dagegen Maßnahmen. Ukraine hingegen fordert eine pauschale Sperrung aller russischen Krypto-Accounts.
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Wochenrückblick KW9: Von Sanktionen für russische Staatsmedien und Netzsperren für xHamster
Auch dieser Igel möchte sich am liebsten vor der aktuellen Weltpolitik verstecken. Wochenrückblick KW9: Von Sanktionen für russische Staatsmedien und Netzsperren für xHamster Auch diese Woche dominieren die Geschehnisse des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die EU reagierte mit einem Verbot der Verbreitung von Inhalten russischer Staatssender. Außerdem beschäftigt haben uns elektronische Beweismittel und mangelnde Transparenz in Brüssel.
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Informationskontrolle: Russland verschärft Internet- und Pressezensur
Im Krieg will jede Partei ihre Wahrheiten besonders durchsetzen. (Symbolbild) Informationskontrolle: Russland verschärft Internet- und Pressezensur Russland schottet sich immer mehr gegen unerwünschte Informationen ab. Manche internationale Medien und soziale Netzwerke sind aus dem Land nicht mehr ohne Weiteres erreichbar. Ein neues Gesetz soll zudem vermeintliche „Falschinformationen“ über den Krieg drastisch bestrafen.
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OSINT in the Ukraine: Putting the Pieces in Place
Meanwhile, OSINT often compares images from social media with satellite images. OSINT in the Ukraine: Putting the Pieces in Place Today, it is possible to observe crises unfold in unprecedented detail. A global community systematically evaluates publicly available information of all kinds and feeds it into the news flow. We spoke with someone involved as a volunteer for more than a decade.
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Sanktionen gegen Russland: EU verbietet Verbreitung von RT und Sputnik
Russia Today darf in der EU nicht mehr ausgestrahlt werden. (Symbolbild) Sanktionen gegen Russland: EU verbietet Verbreitung von RT und Sputnik Die Inhalte der russischen Staatssender RT und Sputnik sind ab sofort in der EU verboten. Das betrifft nicht nur das Fernsehprogramm, sondern auch Apps, Websites und Social-Media-Plattformen. An den Sanktionen gibt es Kritik.
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EU-Trilog zu Plattformgesetzen: NGOs kritisieren intransparente Verhandlung von Gesetzen
Was im Trilog wirklich passiert, erfährt die Öffentlichkeit nur selten. (Symbolbild) EU-Trilog zu Plattformgesetzen: NGOs kritisieren intransparente Verhandlung von Gesetzen Die Zivilgesellschaft kommt fast nie an Dokumente aus den Trilog-Verhandlungen bei Gesetzen der EU. Dabei werden die mittlerweile bei vier von fünf Gesetzen durchgeführt. Gegen die Intransparenz gibt es schon länger Protest.
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Wochenrückblick KW8: Über zensierte Prüfberichte und enttarnte Stalkerware-Firmen
Auch diese Eule kann den Prüfungsbericht zum Staatstrojaner nicht lesen. Wochenrückblick KW8: Über zensierte Prüfberichte und enttarnte Stalkerware-Firmen Diese Woche steht im Schatten des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Wir haben mit einem Menschen gesprochen, der als Teil einer großen Community Online-Quellen aus dem Kriegsgebiet überprüft. Außerdem gibt es Neuigkeiten über Staatstrojaner und Stalkerware.
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OSINT zur Ukraine: Puzzlestücke des Weltgeschehens
Mittlerweile vergleicht OSINT oftmals Bilder aus sozialen Medien mit Satellitenaufnahmen. OSINT zur Ukraine: Puzzlestücke des Weltgeschehens Krisen zu beobachten ist heute in einer noch nie dagewesenen Detailtiefe möglich. Eine Community aus der ganzen Welt wertet öffentlich verfügbare Informationen aller Art systematisch aus und speist diese dann in den Nachrichtenfluss ein. Wir haben mit einem Menschen gesprochen, der das seit mehr als einem Jahrzehnt in seiner Freizeit macht.
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Wochenrückblick KW7: Von sammelwütigen Beauty-Apps und nerviger Transparenz
Der Papagei macht auch ohne Beauty-Apps schöne Selfies. Wochenrückblick KW7: Von sammelwütigen Beauty-Apps und nerviger Transparenz Diese Woche war geprägt von fragwürdigen Twitter-Deals und gefährlichen Datensätzen. Außerdem haben wir ein paar unserer internen Chatnachrichten geleakt.
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Sind Kurznachrichten Akten?: FragDenStaat in Karlsruhe
Gehören "Privatnachrichten" von Behörden in die Akte? (Symbolbild) Sind Kurznachrichten Akten?: FragDenStaat in Karlsruhe Das Bundesinnenministerium will seine Twitter-Direktnachrichten nicht herausgeben. Zuletzt hatte das Bundesverwaltungsgericht der Behörde Recht gegeben. Dagegen ziehen die Informationsfreiheitskämpfer von FragDenStaat nun vor das Bundesverfassungsgericht.
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Druck durch Jugendschutz: Twitter sperrt Porno-Accounts in Deutschland
Twitter ist vor allem als Plattform für politische Debatten bekannt – Pornos gibt es dort aber auch. Noch. Druck durch Jugendschutz: Twitter sperrt Porno-Accounts in Deutschland Knallharte Alterskontrolle oder Sperre: Mit diesem Credo geht die deutsche Medienaufsicht gegen Pornografie im Netz vor. Jetzt trifft es offenbar auch Twitter.
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Verschlampter Whistleblowing-Schutz: Ein Schritt zurück, zwei Schritte vor
Whistleblower:innen, die Misstände aufdecken, brauchen besseren Schutz. (Symbolbild) Verschlampter Whistleblowing-Schutz: Ein Schritt zurück, zwei Schritte vor Die letzte Bundesregierung hatte verabsäumt, EU-Vorgaben zum Whistleblowing-Schutz rechtzeitig umzusetzen. Die Verzögerung, die inzwischen die EU-Kommission auf den Plan gerufen hat, könnte aber letztlich zu einem besseren Gesetz führen – solange die Wirtschaft nicht zu sehr bremst.
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Wochenrückblick KW6: Von unbedenklichen Trojanern und versehentlicher Zensur
Vielleicht kann bald auch dieses Chamäleon auf einen Job als Super-Recogniser hoffen. Wochenrückblick KW6: Von unbedenklichen Trojanern und versehentlicher Zensur Telegram möchte mit Werbung Geld verdienen, Brandenburg diskutiert Daten der Luca App für Strafverfolgung zu nutzen – und TikTok führt eine Untertitel-Funktion ein, die sich äußerst seltsam verhält. Rückblick auf eine ereignisreiche Woche.
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Informationsfreiheit: Was wurde aus Angela Merkels Handy?
Angela Merkel regierte per SMS Informationsfreiheit: Was wurde aus Angela Merkels Handy? 16 Jahre lang regierte Deutschland erste und bislang einzige Kanzlerin mit Vorliebe per Handy. Doch was aus ihren SMS wurde, verrät das Bundeskanzleramt nicht.
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Nach Gesprächen mit Bundesregierung: Telegram sperrt erstmals Kanäle in Deutschland wegen „lokalen Gesetzesverstößen“
Fast alle Kanäle von Attila Hildmann sind jetzt auf Telegram gesperrt. (Archivbild) Nach Gesprächen mit Bundesregierung: Telegram sperrt erstmals Kanäle in Deutschland wegen „lokalen Gesetzesverstößen“ Telegram reagiert offenbar auf politischen Druck. Nach einem Gespräch mit der Bundesregierung sperrt der Messenger einige Kanäle des Verschwörungsideologen Attila Hildmann in Deutschland.