Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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Studie: Seit dem NetzDG gibt es weniger Hass auf Twitter
Laut einer Studie wird auf dem Kurznachrichtendienst Twitter seit dem NetzDG weniger toxisch gezwitschert. Studie: Seit dem NetzDG gibt es weniger Hass auf Twitter Einer Studie zufolge hat das Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu weniger Hasskommentaren auf Twitter geführt. Unerwünschte Nebenwirkungen wie Overblocking oder eine Verhaltungsänderung normaler Twitter-Nutzer:innen ließen sich in der Studie nicht nachweisen. Die Forscher:innen haben dafür zwei Millionen Tweets aus Deutschland und Österreich untersucht.
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Für Android und iOS: Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene
Eingeschränkte Inhalte auf Telegram. Für Android und iOS: Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene Äußerst selten greift Telegram in Inhalte von Nutzer:innen ein. Jetzt blockiert Telegram in Einzelfällen Gruppen und Kommentare, in denen gegen Corona-Maßnahmen gehetzt wird. Betroffen ist, wer die App direkt von Google und Apple bezieht.
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Interview mit SUPERRR Lab : Gerecht und inklusiv statt funkelnagelneu
Bunt und vielfältig: SUPERR Lab zeichnet ein gerechtes und inklusives Bild von der digitalen Zukunft. Interview mit SUPERRR Lab : Gerecht und inklusiv statt funkelnagelneu Die Berliner Organisation Superrr Lab entwirft Szenarien einer digitalen Zukunft, an der alle gleichberechtigt mitgestalten können. Mitbegründerin Julia Kloiber erklärt, wie das geht und warum feministische Perspektiven dabei unumgänglich sind.
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Hass auf Twitter: Warum Gegenrede nicht immer funktioniert
Hassrede gibt es auch auf Twitter (Symbolbild) Hass auf Twitter: Warum Gegenrede nicht immer funktioniert Lange war weitgehend ungeklärt, ob Gegenrede tatsächlich funktioniert. Dies hat sich nun geändert: Eine neue Studie zeigt, dass Gegenrede die Häufigkeit von rassistischer Hassrede reduzieren kann – allerdings nur unter bestimmten Umständen.
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Wochenrückblick KW1: Kein neues Jahr ohne Staatstrojaner
Hat sich dieses süße Schweinchen etwa beim Erschnüffeln von Bitcoins den Rüssel so schmutzig gemacht? Wochenrückblick KW1: Kein neues Jahr ohne Staatstrojaner Ein neues Jahr ist da und dank euch haben wir unser Spendenziel erreicht. Diese Woche geht es direkt fulminant los mit einem Staatstrojaner in Polen, Zensur bei Tumblr und mögliche neue Geschäftsmodelle der Luca-App. Google steht derweilen im Spotlight des Bundeskartellamts und von Frankreich gibt’s ein saftiges Bußgeld.
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Bundeskartellamt: Google ist groß
Das große G steht für Google. Bundeskartellamt: Google ist groß Das Bundeskartellamt stellt fest, dass Google eine „überragende marktübergreifende Bedeutung“ hat. Was wenig überraschend klingt, eröffnet den deutschen Marktaufsehern neue Eingriffsbefugnisse.
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Wochenrückblick KW52: Der letzte Rückblick des Jahres, versprochen!
Das Gute an 2022: Es ist nicht 2021. Wochenrückblick KW52: Der letzte Rückblick des Jahres, versprochen! Die letzte Woche des Jahres war aufregend und ruhig zugleich. Unser Spendenendspurt hat uns ganz schön auf Trab gehalten, dafür ging es politisch eher gemächlich zu. Auf ein Neues!
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Neues aus dem Fernsehrat (82): Das Jahr 2022 bringt neue Spielregeln für Öffentlich-Rechtliche
Neues aus dem Fernsehrat (82): Das Jahr 2022 bringt neue Spielregeln für Öffentlich-Rechtliche Die Länder haben einen Diskussionsentwurf für die Reform von Auftrag und Struktur der öffentlich-rechtlichen Anstalten vorgelegt. Er bringt ARD und ZDF größere Freiheiten bei der Gestaltung ihrer Angebote. Sie zu nutzen, braucht größere digitale Offenheit. Ein Ausblick auf öffentlich-rechtliche Herausforderungen 2022.
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Studie: Nein, Twitter unterdrückt konservative Stimmen nicht
Ein total unterdrückter konservativer Twitter-Nutzer. (Symbolbild) Studie: Nein, Twitter unterdrückt konservative Stimmen nicht Forscher:innen gingen der Theorie auf den Grund, dass soziale Netzwerke rechte Politiker:innen unterdrücken würden. Zumindest auf Twitter lässt sich diese Behauptung nicht nachweisen. In fast allen untersuchten Ländern werden rechte Politiker:innen eher algorithmisch verstärkt als linke – nur in Deutschland nicht.
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Jahresrückblick 2021: Ein Jahr netzpolitik.org in Zahlen und Themen
Bilder von Feuerwerk sind weiterhin erlaubt. Jahresrückblick 2021: Ein Jahr netzpolitik.org in Zahlen und Themen 935.007, 1.022 und 176 – unser Jahresrückblick verrät, was sich hinter diesen Zahlen verbirgt. Die wichtigsten, netzpolitischen Themen des Jahres von Plattform- bis Pornoregulierung.
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Verstörende Gewalt: Löscharbeiterin klagt gegen TikTok
Löscharbeiter:innen schauen sich Gewaltvideos an, damit wir es nicht tun müssen (Symbolbild) Verstörende Gewalt: Löscharbeiterin klagt gegen TikTok Die verstörenden Videos hätten sie krank gemacht: In den USA will eine Löscharbeiterin gegen TikTok vor Gericht ziehen. Für den Konzern könnte die Sammelklage teuer werden.
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Wochenrückblick KW51: Warme Weihnachtsgefühle und kalte Kommentare
Huhu, liest da noch jemand? Wochenrückblick KW51: Warme Weihnachtsgefühle und kalte Kommentare Wir versorgen euch auch an Weihnachten wie gewohnt mit unserem Wochenrückblick. Mit dabei: Staatstrojaner, Pornoregulierung und engagierte Senior:innen. Außerdem wagen wir einen kleinen Ausblick in die Zukunft.
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YouTube Transparenzreport: Overblocking ist echt
Automatisierte Inhaltemoderation ist alles andere perfekt, geht aus einem Transparenzreport von YouTube hervor. YouTube Transparenzreport: Overblocking ist echt Erstmals liefert YouTube Zahlen, die einen Einblick in die Behandlung mutmaßlicher Verstöße gegen das Urheberrecht gewähren. Fast alle Entfernungen wickelt das ContentID-System ab. Einer manuellen Überprüfung halten die automatisiert getroffenen Entscheidungen aber kaum stand.
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Media Freedom Act: EU-Kommission will Transparenz bei Staatsgeld für Medien
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen will Medien besser schützen Media Freedom Act: EU-Kommission will Transparenz bei Staatsgeld für Medien Ein neues EU-Gesetz soll unabhängigen Medien den Rücken stärken: der Media Freedom Act. Die EU-Kommission hat nun erstmals verraten, welche Prioritäten sie dabei hat. Im Visier steht die Medienpolitik in Staaten wie Ungarn und Polen – aber auch Österreich.
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Edit Policy: Telegram sperren? Warum es keine technische Lösung gegen Hass gibt
Telegram sitzt offiziell in Dubai und reagiert nicht auf Post deutscher Behörden. Edit Policy: Telegram sperren? Warum es keine technische Lösung gegen Hass gibt Eine Sperrung von Telegram wäre grundrechtswidrig und würde viel zu viele Menschen in ihrer völlig legalen Kommunikation treffen. Es gibt bessere Lösungen.
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Wochenrückblick KW50: Eine aufgeheizte Telegram-Debatte und ein Staatstrojaner aus Österreich
Dieser Husky denkt gerade daran, wie viel Tonnen CO2 das Zehnjahrehandy sparen würde. Wochenrückblick KW50: Eine aufgeheizte Telegram-Debatte und ein Staatstrojaner aus Österreich Diese Woche sprechen alle über Telegram. Wir erklären, warum die Debatte einseitig ist. Die EU will höhere Hürden für Online-Targeting setzen und Facebook darf sich auf eine saftige Klage von Jan Böhmermannn und Max Schrems einstellen. Ein obligatorischer Jahresrückblick mit unseren persönlichen Lieblingsstücken darf natürlich auch nicht fehlen.
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Interview zu Telegram: „Netzsperren und Rausschmiss aus den App-Stores – das ist mir zu platt“
Ann Cathrin Riedel ist Digitalpolitikerin in der FDP und im Vorstand beim netzpolitischen Verein Load e.V. Interview zu Telegram: „Netzsperren und Rausschmiss aus den App-Stores – das ist mir zu platt“ In der Debatte um Telegram wollen plötzlich viele die Messenger-App strikt regulieren oder sogar verbannen. Die FDP-Digitalpolitikerin Ann Cathrin Riedel hält das für einseitig und naiv. Wir haben gefragt, was sie stört und was anders laufen müsste.
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Telegram: Der Messenger ist nicht das Problem
Telegram: Der Messenger ist nicht das Problem Alles schießt gegen Telegram. Die einen wollen Geoblocking, die anderen wollen den Messenger aus den Appstores schmeißen. Aber für den Hass auf der Plattform ist das nicht die Lösung. Denn das Problem ist viel älter als der Messenger selbst. Ein Kommentar.
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Call for Participation: re:publica sucht Einreichungen für das Programm 2022
Re:publica 2021: Die Closing Ceremony mit "Bohemian Rhapsody" feierten die Teilnehmenden noch vor ihren Bildschirmen von zu Hause. Call for Participation: re:publica sucht Einreichungen für das Programm 2022 Die re:publica hat einen Call for Participation veröffentlicht. Bis zum 6. Februar 2022 können Interessierte ihre Beiträge einreichen. Das 22. Festival der digitalen Gesellschaft findet im kommenden Jahr vom 8. bis zum 10. Juni in Berlin statt.