Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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Neues aus dem Fernsehrat (87): Wie entwickelt das ZDF Empfehlungsalgorithmen?
Algorithmus. (Symbolbild) Neues aus dem Fernsehrat (87): Wie entwickelt das ZDF Empfehlungsalgorithmen? Der öffentlich-rechtliche Auftrag von ARD, ZDF und Co muss sich bei Online-Angeboten wie den Mediatheken nicht nur in den Inhalten, sondern auch in deren Algorithmen widerspiegeln. Wie das ZDF versucht, diesem Anspruch gerecht zu werden, darüber habe ich mit Andreas Grün gesprochen, dem Technik-Chef der Hauptredaktion Digitale Medien.
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KW 19: Die Woche, als die EU-Kommission die Chatkontrolle vorstellte
KW 19: Die Woche, als die EU-Kommission die Chatkontrolle vorstellte Die 19. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 20 neue Texte mit insgesamt 171.544 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Strafrecht: Die meisten Tatverdächtigen bei „Kinderpornografie“ sind minderjährig
Polizei ermittelt gegen Jugendliche. Strafrecht: Die meisten Tatverdächtigen bei „Kinderpornografie“ sind minderjährig Sexuelle Gewalt und „Kinderpornografie“ sind schreckliche Straftaten. Doch die meisten Tatverdächtigen sind Kinder und Jugendliche. Das sagt der leitende Cyberkriminologe einer Polizeihochschule. Ein Interview über veraltete Gesetze, problematische Begriffe und wirkungslose Chatkontrolle.
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„Menstruation“ verboten: OnlyFans zensiert mindestens 149 Wörter
OnlyFans möchte Creator empowern, solange sie nicht über Menstruation sprechen (Symbolbild) „Menstruation“ verboten: OnlyFans zensiert mindestens 149 Wörter OnlyFans will unerwünschte Inhalte mit Blocklisten bekämpfen. Mindestens 149 Begriffe sind auf der Bezahlseite für teils erotische Inhalte tabu. Es ist ein drastisches Beispiel für Overblocking – sogar die Zahl „zwölf“ ist verboten.
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Blackbox Genf VI: Wikimedia Deutschland muss leider draußen bleiben
Trotz vieler Fenster nicht ganz transparent (Symbolbild) Blackbox Genf VI: Wikimedia Deutschland muss leider draußen bleiben China will nicht, dass Wikimedia-Organisationen dabei sind, wenn internationale Regeln im Urheberrecht diskutiert werden. Erneut gab es ein Veto, das China mit vermeintlicher Desinformation begründet.
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US-Abtreibungsrecht: Gefährliche Datenspuren von Schwangerschaftsabbrüchen
In den USA wächst bei Pro-Choice-Aktivist:innen die Sorge vor zunehmenden Abtreibungsverboten. (Symbolbild) US-Abtreibungsrecht: Gefährliche Datenspuren von Schwangerschaftsabbrüchen In den USA soll offenbar das bundesweite Abtreibungsrecht kippen. Dann werden voraussichtlich in vielen US-Bundesstaaten Schwangerschaftsabbrüche verboten sein. Das bringt ungewollt Schwangere in Gefahr, auch aufgrund ihrer digitalen Spuren.
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KW 18: Die Woche, als Deutschlands Pressefreiheit im Ranking abrutschte
KW 18: Die Woche, als Deutschlands Pressefreiheit im Ranking abrutschte Die 18. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 18 neue Texte mit insgesamt 120.187 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Online-Radikalisierung: YouTube-Algorithmus wohl harmloser als gedacht
Eine US-Studie konnte dem Empfehlungssystem von Youtube nicht nachweisen, Nutzer:innen in ein "Rabbit Hole" zu führen. Online-Radikalisierung: YouTube-Algorithmus wohl harmloser als gedacht US-Forscher:innen haben untersucht, ob automatische Empfehlungen auf YouTube Nutzer:innen radikalisieren. Die weit verbreitete These ließ sich wissenschaftlich nicht bestätigen. Radikalisierung passiert auf YouTube dennoch – aber anders.
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Neues aus dem Fernsehrat (86): Stimmen aus dem Fediverse
Im Intro zur Ausgabe von <a href="https://www.zdf.de/comedy/zdf-magazin-royale/zdf-magazin-royale-vom-29-april-2022-100.html">Neo Magazin Royal vom 29. April 2022</a> kreisen Mastodon-Logos um den Kopf von Moderator Jan Böhmermann Neues aus dem Fernsehrat (86): Stimmen aus dem Fediverse Welche Rolle könnten öffentlich-rechtliche Angebote im Fediverse spielen? Ein Interview mit zwei langjährig im Fediverse Aktiven über Besonderheiten von Mastodon, zdf.social, handfeste Vorteile für Öffentlich-Rechtliche und Wünsche an den neugewählten ZDF-Intendanten.
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KW 17 : Die Woche, als Twitter dem Kauf durch Elon Musk zustimmte
KW 17 : Die Woche, als Twitter dem Kauf durch Elon Musk zustimmte Die 17. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 125.593 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Großbritannien: Handybeschlagnahme bei Asylsuchenden war unrechtmäßig
Auch in Deutschland kommt es zu Klagen von Geflüchteten. (Symbolbild) Großbritannien: Handybeschlagnahme bei Asylsuchenden war unrechtmäßig Das Innenministerium hat tausende Endgeräte von Asylsuchenden unrechtmäßig beschlagnahmt und ausgelesen, so ein britisches Gericht. Auch in Deutschland wird der Umgang mit Datenträgern von Geflüchteten vor Gericht behandelt.
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Einschüchterungsklagen: Neues EU-Gesetz soll Journalist:innen schützen
EU-Kommissarin Jourová verspricht Journalist:innen mehr Schutz Einschüchterungsklagen: Neues EU-Gesetz soll Journalist:innen schützen Wer Klagen gegen Medien und NGOs einbringt, um sie zum Schweigen zu bringen, soll künftig mit Konsequenzen rechnen. Ein Vorschlag der EU-Kommission soll es einfacher machen, solche Klagen abzuweisen und sogar Schadenersatz zu fordern.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Der EU droht die Kraftprobe mit Elon Musks Twitter
Schon immer ein fleißiger Zwitscherer: Milliardär Elon Musk Digitale-Dienste-Gesetz: Der EU droht die Kraftprobe mit Elon Musks Twitter Der reichste Mann der Welt kauft Twitter und möchte das soziale Netzwerk zu einer „Arena der freien Meinungsäußerung“ umbauen. Doch ein neues Mega-Gesetz der EU könnte zum Stolperstein werden. Eine Analyse
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Klage Polens abgewiesen: EU-Gericht gibt grünes Licht für Uploadfilter
Gegen Uploadfilter gab es in Deutschland große Proteste, hier im Februar 2019 in Köln Klage Polens abgewiesen: EU-Gericht gibt grünes Licht für Uploadfilter Eine Klage gegen die EU-Urheberrechtsreform ist vor dem Europäischen Gerichtshof gescheitert. Doch das Gericht mahnt die EU-Staaten, bei der Umsetzung der Richtlinie die Grundrechte zu schützen.
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Kommentar zum Digitale-Dienste-Gesetz: Das ist noch kein Plattformgrundgesetz
Die EU will Plattformen stärker in die Pflicht nehmen. (Symbolbild) Kommentar zum Digitale-Dienste-Gesetz: Das ist noch kein Plattformgrundgesetz Die Europäische Union hat sich zum Digital Services Act geeinigt. Das bringt mehr Nutzer:innenrechte gegenüber Plattformen und eine bessere Durchsetzung der neuen Regeln. Aber es gibt auch einige Schwachstellen. Um zum Plattformgrundgesetz zu werden, bedarf es noch Verbesserungen. Ein Kommentar.
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KW 16: Die Woche, als Europas „digitales Grundgesetz“ vor der Tür stand
KW 16: Die Woche, als Europas „digitales Grundgesetz“ vor der Tür stand Die 16. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 11 neue Texte mit insgesamt 96.786 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Kampf gegen sexuelle Gewalt: Anonyme Pornos in Gefahr
Einverständnis und Anonymität bei Nacktaufnahmen sind ein Spagat, aber nicht unmöglich (Symbolbild) Kampf gegen sexuelle Gewalt: Anonyme Pornos in Gefahr Wer Pornos veröffentlicht, hat ein Recht auf Anonymität – zugleich sollen Plattformen prüfen, dass Nacktaufnahmen einvernehmlich sind. Beides wäre möglich. Doch es gibt Kritik an den geplanten EU-Regeln im Digitale-Dienste-Gesetz.
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Debatte: Sollten Journalist:innen Geldgeschenke von YouTube nehmen?
Freie Journalist:innen auf YouTube: Marvin Neuman, Mathias Hervix, Stefanie Helbig Debatte: Sollten Journalist:innen Geldgeschenke von YouTube nehmen? Bis zu 50.000 Dollar lässt YouTube für ausgewählte Journalist:innen springen. Das ist nur ein Teil der Einflussnahme von Google auf das Nachrichtengeschäft weltweit. Ist es OK, die Kohle zu nehmen? Wir haben mit drei geförderten Journalist:innen aus Deutschland gesprochen.