Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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Twitter-Exodus: Wie Behörden, Medien und NGOs Mastodon für sich entdecken
Der Untergang von Twitter weckt bei vielen Wanderlust (Symbolbild) Twitter-Exodus: Wie Behörden, Medien und NGOs Mastodon für sich entdecken Ministerien, Hilfsorganisationen, Unis, Medienhäuser – das dezentrale Netzwerk Mastodon bekommt Zulauf aus Politik und Zivilgesellschaft, während Twitter unter Elon Musk zugrunde geht. Wer schon bei Mastodon zu finden ist und wie man Fake-Accounts aus dem Weg geht.
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Digitalisierung: Studie kritisiert geplante Nationale Bildungsplattform
Bildung ist vielfältig - das sollte sich auch in der Nationalen Bildungsplattform widerspiegeln, fordert eine neue Studie. Digitalisierung: Studie kritisiert geplante Nationale Bildungsplattform Die Nationale Bildungsplattform wird in Zukunft nicht nur die digitale Bildung, sondern auch unsere Auffassung von Bildung generell bestimmen. Das Projekt der Bundesregierung ist gegenwärtig noch in der Umsetzung. Eine Studie im Auftrag von Wikimedia Deutschland kritisiert die aktuellen Pläne, die fehlende Einbindung der Zivilgesellschaft und fordert einen offenen Diskurs.
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KW 45: Die Woche, in der Twitter brannte und alle auf zivilen Ungehorsam einschlugen
KW 45: Die Woche, in der Twitter brannte und alle auf zivilen Ungehorsam einschlugen Die 45. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 17 neue Texte mit insgesamt 416.267 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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EncroChat: EuGH soll Rechtmäßigkeit von Beweismitteln klären
Der Mafia auf der Spur: der Münchner Generalstaatsanwalt Reinhard Röttle, Bayerns Justizminister Georg Eisenreich, der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und der Leitende Kriminaldirektor Alfred Kauper vom Polizeipräsidium Oberfranken. EncroChat: EuGH soll Rechtmäßigkeit von Beweismitteln klären Nachdem französische Ermittler:innen vor gut zwei Jahren den Messengerdienst EncroChats hackten, löste dies europaweit eine Flut an Ermittlungen gegen Verdächtige aus. Ob die damals sichergestellten Daten überhaupt als Beweise dienen dürfen, muss jetzt der Europäische Gerichtshof klären.
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Überblick: Zwei Wochen Twitter-Chaos unter Elon Musk
Musk stiftet Chaos auf Twitter (Symbolbild) Überblick: Zwei Wochen Twitter-Chaos unter Elon Musk Unter dem neuen Chef hat Twitter mächtig Federn gelassen: weniger Angestellte, weniger Nutzer*innen, weniger Werbekund*innen. Trolle und Rechtsextreme stiften Unruhe. Musk kündigt noch mehr „dummes Zeug“ an. Das Zwischenfazit.
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Interview mit Wolfgang Kaleck: „Auslieferung Snowdens wäre nicht rechtmäßig“
Der Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck wirft der Bundesregierung vor, passiv geblieben zu sein. Interview mit Wolfgang Kaleck: „Auslieferung Snowdens wäre nicht rechtmäßig“ Was steht einem Aufenthalt Edward Snowdens in Deutschland im Weg? Müsste er an die USA ausgeliefert werden, sobald er deutschen Boden betritt? Über diese Fragen sprachen wir mit Snowdens Anwalt Wolfgang Kaleck.
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Asyl für Whistleblower: Ampel-Regierung lässt Snowden im Regen stehen
Bisland hat kein Staat bis auf Russland dem Whistleblower Asyl angeboten. Asyl für Whistleblower: Ampel-Regierung lässt Snowden im Regen stehen Edward Snowden erntete zuletzt Kritik dafür, sich in Moskau aufzuhalten und zudem die russische Staatsbürgerschaft angenommen zu haben. Der Whistleblower verwies daraufhin auf fehlende Alternativen. Wir haben bei Bundestagsabgeordneten nachgefragt, ob Snowden aus ihrer Sicht hierzulande Schutz erhalten solle. Das Ergebnis ist ernüchternd.
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KW 44: Die Woche, in der wir bei einem Polizei-Event mal wieder unerwünscht waren
KW 44: Die Woche, in der wir bei einem Polizei-Event mal wieder unerwünscht waren Die 44. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 14 neue Texte mit insgesamt 102.286 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Interview zum Hinweisgeberschutzgesetz: „Whistleblowing stärkt den demokratischen Diskurs“
Kosmas Zittel, der Geschäftsführer von Whistleblower-Netzwerk e.V., fordert Nachbesserungen am Entwurf des Hinweisgeberschutzgesetzes. Interview zum Hinweisgeberschutzgesetz: „Whistleblowing stärkt den demokratischen Diskurs“ Whistleblower:innen gehen oft ein großes Risiko ein, um Missstände aufzudecken. Doch weder schützt sie ein geplantes Gesetz ausreichend, noch geht das Gesetz weit genug, erklärt Kosmas Zittel vom Whistleblower-Netzwerk im Interview.
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Global South Climate Database: Klima-Expertise aus dem Globalen Süden sichtbar machen
Alle Experten in der Datenbank sind Staatsangehörige von mindestens einem Land des globalen Südens. Global South Climate Database: Klima-Expertise aus dem Globalen Süden sichtbar machen Eine neue Datenbank soll das Fachwissen von Klima-Expert:innen aus dem Globalen Süden in den Medien sichtbarer machen. Interessierte finden dort Hunderte Expert:innen, aufgeschlüsselt nach Sprache, Schlagworten und Fachgebiet – darunter digitale Transformation und KI.
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Wikipedia: Nachwuchsrekrutierung für die Online-Enzyklopädie
Bei Wikipedia können im Prinzip alle Artikel bearbeiten - es muss nur verständlich sein, wie. Wikipedia: Nachwuchsrekrutierung für die Online-Enzyklopädie Bei Wikipedia sollen neue Features neue Editor:innen anlocken. Ob die Wikimedia Foundation mit ihrem mehrgleisigen Lösungsansatz erfolgreich sein wird, bleibt jedoch abzuwarten.
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Onlinezugangsgesetz: Mit Open Source in Richtung Unabhängigkeit
Das Open-Source-Modell könnte Herstellerabhängigkeiten bei der Verwaltungsdigitalisierung reduzieren. Onlinezugangsgesetz: Mit Open Source in Richtung Unabhängigkeit Mit dem Onlinezugangsgesetz will die Bundesregierung dafür sorgen, dass Bürger:innen und Unternehmen leichter auf digitale Verwaltungsleistungen zugreifen können. Die Mittel aus dem Corona-Konjunkturpaket sollen Verwaltungen auch dazu nutzen, um quelloffene Software zu entwickeln. Doch bei der Umsetzung hapert es gewaltig – und zwar gleich aus vielerlei Gründen.
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KW 43: Die Woche, als Elon Musk Twitter übernahm
KW 43: Die Woche, als Elon Musk Twitter übernahm Die 43. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 14 neue Texte mit insgesamt 90.346 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Meinungsfreiheit im Netz: Paragraf zur Volksverhetzung verschärft
Auch große Social-Media-Plattformen haben Regeln gegen Volksverhetzung (Symbolbild) Meinungsfreiheit im Netz: Paragraf zur Volksverhetzung verschärft Kriegsverbrechen zu leugnen, kann in Deutschland künftig strafbar sein. Das hat der Bundestag jüngst beschlossen. Werden also auch Anbieter im Netz künftig mehr Inhalte löschen? Ein Überblick.
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Elon Musk: Twitter-Übernahme wird zum Präzedenzfall für Plattformregulierung
Was genau hat Elon Musk mit Twitter vor? Elon Musk: Twitter-Übernahme wird zum Präzedenzfall für Plattformregulierung Die Twitter-Übernahme durch Elon Musk ist besiegelt. Damit übernimmt einer der reichsten Menschen der Welt die relevanteste Plattform für die digitale Öffentlichkeit – und kann zukünftig die Regeln definieren. Das wirft zahlreiche Fragen auf: Ist die Plattformregulierung der EU auf diesen Fall vorbereitet? Und wie reagieren wir Nutzer:innen darauf?
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Brasilien im Wahlkampf: Soziale Netze müssen Falschinformationen umgehend löschen
Das brasilianische Wahlgericht TSE kann die Entfernung von Falschinformationen aus sozialen Medien anordnen. Im Bild der TSE-Präsident Alexandre de Moraes. Brasilien im Wahlkampf: Soziale Netze müssen Falschinformationen umgehend löschen Kurz vor der Stichwahl in Brasilien will das Oberste Wahlgericht die Verbreitung von Falschinformationen einschränken. Online-Dienste wie Facebook müssen ihnen vom Gericht gemeldete Inhalte binnen zwei Stunden entfernen.
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KW 42: Die Woche, in der wir eine Tarnfirma enttarnten
KW 42: Die Woche, in der wir eine Tarnfirma enttarnten Die 42. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 21 neue Texte mit insgesamt 144.573 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Cyberclown: Faeser serviert Schönbohm ab
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) beim D21-Sommerempfang 2022. Cyberclown: Faeser serviert Schönbohm ab Nach einer Sendung des ZDF Magazin Royale über den Verein „Cyber-Sicherheitsrat Deutschland“ und dessen Kontakte zu russischen Geheimdienstlern, ist der Mitgründer des Vereins nun freigestellt worden: Arne Schönbohm, der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, muss seinen Hut nehmen.