Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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: Jung & Naiv – Folge 47: „Wettbewerbsfähigkeit“ & Lösung der Eurokrise
: Jung & Naiv – Folge 47: „Wettbewerbsfähigkeit“ & Lösung der Eurokrise Mit Harald Schumann (Tagesspiegel; Autor Arte-Doku „Staatsgeheimnis Bankenrettung“) geht es um die Situation in der Eurozone. Nachdem ich mit Harald zuvor über die Profiteure der Bankenrettungen (Folge 38) und Deutschlands Wirtschaftsnationalismus (Folge 41) gesprochen habe, wundere ich mich diesmal, was eigentlich der Begriff „Wettbewerbsfähigkeit“ bedeutet, der ständig in den Medien herumschwirrt.
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: Jung & Naiv – Folge 46: Bitcoin – Politik für Desinteressierte
: Jung & Naiv – Folge 46: Bitcoin – Politik für Desinteressierte In der neuesten Folge begeben wir uns wieder in die frostige Welt der Finanzen. Nachdem uns mein Experte für Finanzen und sozialer Kälte, Alex Theiler, zuletzt über Eurobonds (Folge 34) aufgeklärt hat, ist diesmal diese neue Währung namens Bitcoin dran.
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: Sascha Lobo: Denn es ist ein Dauerauftrag, für das freie, offene, sichere Internet zu kämpfen.
: Sascha Lobo: Denn es ist ein Dauerauftrag, für das freie, offene, sichere Internet zu kämpfen. Dies ist ein Gastbeitrag von Sascha Lobo im Rahmen unserer Leserfinanzierungs-Kampagne.
Mein Name ist Sascha Lobo, hauptberuflich bin ich Autor, Vortragsredner und gründe eine Ebook-Plattform. Nebenberuflich bin ich kein Internet-Aktivist.
Mit dem Begriff Internet-Aktivismus wird in der Öffentlichkeit sehr leichtfertig umgegangen. -
: Jung & Naiv – Folge 44: Chemische Waffen in Syrien & WMDs in Boston? – Politik für Desinteressierte
: Jung & Naiv – Folge 44: Chemische Waffen in Syrien & WMDs in Boston? – Politik für Desinteressierte Mit meinem Experten für Peng & Bumm, Thomas Wiegold, geht es diesmal um Chemiewaffen. Was soll man sich darunter vorstellen? Seit wann gibt es sie? Wer hat eigentlich die chemische Kriegsführung erfunden? Und warum hat Syrien sowas?
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: Online-Faktenchecks für Bundestagswahl und user-generated content
: Online-Faktenchecks für Bundestagswahl und user-generated content Das ZDF will gemeinsam mit Phoenix einen Online-Faktencheck zur Bundestagswahl einrichten und lädt die Wikipedia-Community dazu ein, Aussagen zum Faktencheck vorzuschlagen und mitzuhelfen, die Richtigkeit der Aussagen zu prüfen. Der Online Faktencheck wird auf der re:publica am 6.5. in Berlin unter dem Label #ZDFcheck vorgestellt, die darin erarbeiteten Mediendateien stehen unter einer Freien Lizenz der Nachnutzung offen.
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: Cute cat theory of digital activism
: Cute cat theory of digital activism Dank eines Tweets von Jillian York, Direktorin für Internationale Meinungsfreiheit bei der Electronic Frontier Foundation, wurden wir in der Redaktion auf eine uns bisher unbekannte Theorie aufmerksam: Die cute cat theory of digital activism. Und die hat sogar schon einen eigenen Wikipedia-Artikel. Worum geht es also?
Ethan Zuckerman, Direktor des MIT Center for Civic Media, hat die Theorie entwickelt. -
: Investiere in digitale Bürgerrechte: Andrea Jonjic über ihre Arbeit und unsere Finanzierungs-Kampagne
: Investiere in digitale Bürgerrechte: Andrea Jonjic über ihre Arbeit und unsere Finanzierungs-Kampagne Seit gestern ist auf unserem Jimmy Wales-Gedächtnisbanner Andrea Jonjic, Politikwissenschaftlerin und Praktikantin im netzpolitik.org-Büro. In einem kurzen Video bedankt sich Andrea bei allen Spenderinnen und Spendern und erklärt, warum sich netzpolitik.org lieber von Leserinnen und Lesern als den erstbesten Werbekunden finanzieren lässt:
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: netzpolitik.org ist unser Frühwarnsystem für netzpolitische Arbeit
: netzpolitik.org ist unser Frühwarnsystem für netzpolitische Arbeit Das ist ein Gastbeitrag von Pavel Richter, Vorstand des Wikimedia Deutschland e.V. zu unserer laufenden Leserfinanzierungs-Kampagne.
Die Berichterstattung bei netzpolitik.org hilft mir bei meiner täglichen Arbeit und darüber hinaus. Was mich am meisten beeindruckt, ist neben der Aktualität, die gründliche und vor allem verständliche Aufbereitung von netzpolitischen Themen. -
: Studie zu Perspektiven und Handlungsfeldern feministischer Netzpolitik
: Studie zu Perspektiven und Handlungsfeldern feministischer Netzpolitik Heute erschien eine Studie der Politikwissenschaftlerin Kathrin Ganz zu den Perspektiven und Handlungsfelder feministischer Netzpolitik. Die Studie ist 2012 im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus und Geschlechterdemokratie erstellt worden. Netzpolitik habe sich nach Ganz zu einem bedeutsamen und umkämpften Politikfeld entwickelt, und es sei mittlerweile klar, dass netzpolitische Kämpfe nicht losgelöst von gesellschaftlichen oder Machtverhältnissen sind.
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: Aus ‚Students for Free Culture’ wird die ‚Free Culture Foundation’
: Aus ‚Students for Free Culture’ wird die ‚Free Culture Foundation’ Vor 9 Jahren und knapp ein Monat nach der Veröffentlichung von Lawrence Lessigs Buchs „Free Culture“ (PDF) gründeten Studierende des US Swarthmore College die Organisation „Students for Free Culture“. Binnen weniger Jahre schlossen sich Gruppen („Chapters“) an zahlreichen weiteren Universitäten, vor allem in den USA aber u.
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: Eine Woche freiwilliges Netzpolitik-Abo: Wir haben erste Zahlen!
: Eine Woche freiwilliges Netzpolitik-Abo: Wir haben erste Zahlen! Vor einer Woche haben wir als zusätzliche Refinanzierungssäule ein freiwilliges Abo gestartet. Der Grund dafür sind rund 4.000 Euro Minus, die wir aktuell verbrennen und eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Refinanzierung für uns nicht in Frage kommen, um unsere Unabhängigkeit und Offenheit zu erhalten.
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: Volker Grassmuck: Netzpolitik.org ist mir was wert
: Volker Grassmuck: Netzpolitik.org ist mir was wert Netzpolitik.org ist mir was wert. Netzpolitik.org ist zur ersten Adresse für Bürgerrechte im Netz geworden. Solider Web-Journalismus mit klarem Blick auf Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Dabei verbloggt und kommentiert das Redaktionsteam nicht nur Meldungen anderer, sondern ist immer wieder Primärquelle, recherchiert, fragt nach, stellt Informationsfreiheitsanfragen, erhält Leaks, bleibt kontinuierlich an langwierigen Prozessen wie Gesetzgebungsvorhaben dran.
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: Debatte: Wie kann sich Onlinejournalismus finanzieren?
: Debatte: Wie kann sich Onlinejournalismus finanzieren? Gestern haben wir eine kleine Crowdfinanzierungs-Kampagne gestartet. Nach der Offenlegung unserer Finanzen ist deutlich geworden, dass netzpolitik.org viel mehr Geld verbraucht als bisher eingenommen wird.
Wir hatten im Februar bereits unsere Finanzierung transparent gemacht. Damals sah es noch besser aus, weil wir einen mittelständischen Sponsor hatten, der bei uns über zwei Jahre Werbung gebucht hatte, was unsere Werbeeinnahmen fast verdoppelte. -
: Die schönsten Kommentare zum Thema Crowdfinanzierung
: Die schönsten Kommentare zum Thema Crowdfinanzierung Gestern haben wir darüber gebloggt, dass wir uns auch über Spenden in Form von freiwilligen Abos freuen, um unser Blog mit Eurer Hilfe auf eine weitere Finanzierungssäule zu stellen und weiter ausbauen zu können. Das hat viele positive Kommentare hervorgebracht, die uns ausgesprochen gefreut haben und natürlich auch motivieren.
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: Die Welt nach WikiLeaks: Was sagt uns das Whistleblower Projekt über Medien, Internet und Politik?
: Die Welt nach WikiLeaks: Was sagt uns das Whistleblower Projekt über Medien, Internet und Politik? Dies ist ein Gastbeitrag von Dr. Arne Hintz von der School of Journalism, Media and Cultural Studies an der Cardiff University. Er ist einer der Herausgeber des Sammelbandes Beyond WikiLeaks: Implications for the Future of Communications, Journalism and Society (Amazon, 23,99 Euro).
Seit seinen massiven Veröffentlichungen im Jahr 2010 – u. -
: Was wollen wir mit mehr Finanzierung schaffen?
: Was wollen wir mit mehr Finanzierung schaffen? Wir haben heute eine kleine Spendenkampagne zum Aufbau einer weiteren Säule zur Refinanzierung von netzpolitik.org gestartet. Statt nur auf die klassischen Modelle wie Werbung und Paywall zu setzen wollen wir ausprobieren, ob Journalismus im digitalen Zeitalter auch nachhaltig von einer Community, in diesem Fall von Euch, co-finanziert werden kann.
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: Investiere in digitale Bürgerrechte: Unterstütze netzpolitik.org
: Investiere in digitale Bürgerrechte: Unterstütze netzpolitik.org netzpolitik.org braucht deine Unterstützung! Wir produzieren seit neun Jahren viele kostenfreie Inhalte für dich – mit deinem Beitrag kannst du helfen, unabhängigen Journalismus für digitale Bürgerrechte noch stärker zu machen.
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: Sight – Wenn Computer und Kontaktlinsen verschmelzen
: Sight – Wenn Computer und Kontaktlinsen verschmelzen „Sight“ ist ein sehr gut gemachter futuristischer Kurzfilm von Eran May-raz und Daniel Lazo über eine Zukunft, wo Computern und Bildschirme auf Kontaktlinsen bereits Realität sind. Tolle Welt, was kann da schon passieren?
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