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: Günstig nach Brüssel zu Freedom not Fear
: Günstig nach Brüssel zu Freedom not Fear Eine Woche nach der „Freiheit statt Angst“-Demonstration in Berlin findet ja auch noch ein „Freedom not Fear“-Aktionswochenende in Brüssel statt. Samstag, den 17.9., gibt es eine Demonstration, Sonntag ein Barcamp, Montag Gespräche mit Europaabgeordneten und Kommissionsmitarbeitern, Abends natürlich noch Parties etc.
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: 10.9. in Berlin: Freiheit statt Angst – Demonstration
: 10.9. in Berlin: Freiheit statt Angst – Demonstration Am 10. September 2011 findet in Berlin wieder die jährliche Großdemonstration für (digitale) Bürgerrechte und gegen die ausufernde Überwachung statt. Wie in den Vorjahren wird die „Freiheit statt Angst“ – Demonstration wieder von einem breiten Bündnis aus vielen Organisationen, Verbänden und Parteien, sowie vielen Helfern und Einzelunterstützern getragen.
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: Mitmachen: Einsendungen für die VDS-Kampagne
: Mitmachen: Einsendungen für die VDS-Kampagne Vor zwei Wochen hatte der Digitale Gesellschaft e.V. dazu aufgerufen, Ideen einzuschicken, wie man das Thema Vorratsdatenspeicherung visuell und kommunikativ unseren Eltern vermitteln kann. Dazu haben wir diverse Einreichungen bekommen, einerseits als Ideenskizzen, andererseits als auch schon gestaltete Motive.
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: Mitzeichnen: Petition gegen Vorratsdatenspeicherung
: Mitzeichnen: Petition gegen Vorratsdatenspeicherung Es gibt wieder eine neue Petition beim Deutschen Bundestag, deren Mitzeichnung wir sehr empfehlen. Die Petition „Strafprozessordnung – Verbot der Vorratsdatenspeicherung“ vom 15.03.2011 wurde von Kai-Uwe Steffens eingereicht und kommt aus dem Umfeld des AK Vorrat. Der Text begründet nochmal in aller Petitions-Kürze, warum wir keine Vorratsdatenspeicherung wollen.
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: Facebook Like-Button datenschutzfreundlich lokal einbauen
: Facebook Like-Button datenschutzfreundlich lokal einbauen Der Facebook Like-Button entwickelt sich wegen seiner Allgegenwärtigkeit bekanntermaßen langsam zur CCTV-Überwachungskamera des Webs. In Schleswig-Holstein wird sogar ab September dem Datenschutzrecht zur Geltung verholfen, indem Webseitenbetreiber, die den Button eingebaut haben, mit Geldstrafen gedroht wird.
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: Kanada will mehr Überwachung
: Kanada will mehr Überwachung Kanada war bisher immer ein sehr liberales Land, wo die Privatsphäre der Bürger respektiert und geschützt wurde. Aber auch liberale Gesellschaften ändern ihre Politik, wenn Konservative eine Wahl mit absoluter Mehrheit gewinnen und schnell Sicherheitsgesetze durchdrücken wollen. Bürgerrechtler protestieren jetzt mit einem Offenen Brief gegen die geplanten Maßnahmen.
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: On Pseudonymity, Privacy and Responsibility
: On Pseudonymity, Privacy and Responsibility In einem langen Essay fasst Kee Hinckley auf TechnoSocial nochmal die Pseudonymitätsdebatte auf Google+ zusammen: On Pseudonymity, Privacy and Responsibility on Google+.
I leave you with this question. What if I had posted this under my pseudonym? Why should that have made a difference? I would have written the same words, but ironically, I could have added some more personal and perhaps persuasive arguments which I dare not make under this account. -
: Kommentar: Trotz Schönheitsfehler: Richtig so, ULD!
: Kommentar: Trotz Schönheitsfehler: Richtig so, ULD! Das Unabhängige Landesdatenschutzzentrum (ULD) Schleswig-Holstein hat heute angekündigt, Betreiber von Seiten mit Facebook-Integration mit rechtlichem Instrumentarium anzugehen statt wie bisher nur auf die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften hinzuweisen. Das ist richtig so.
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: ULD an Webseitenbetreiber: „Facebook-Reichweitenanalyse abschalten“
: ULD an Webseitenbetreiber: „Facebook-Reichweitenanalyse abschalten“ Das Unabhängige Datenschutzzentrum Schleswig Holstein warnt Webseitenbetreiber vor Social Plugins von Facebook & Co, weil diese gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen. Webseitenbetreiber aus Schleswig-Holstein werden aufgefordert, die „Datenweitergabe über ihre Nutzenden an Facebook in die USA einzustellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren“.
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: SH: Vorratsdatenspeicherung für 0,01% höhere Aufklärungsquote?
: SH: Vorratsdatenspeicherung für 0,01% höhere Aufklärungsquote? Patrick Breyer berichtet auf Daten-speicherung.de über Zahlen der schleswig-holsteinischen Landesregierung, wonach die „Vorratsdatenspeicherung für 0,01% höhere Aufklärungsquote“ verantwortlich ist. Und fragt sich, ob diese Zahlen einen solchen Grundrechtseingriff rechtfertigen.
Die schleswig-holsteinische Landesregierung nennt auf Anfrage gerade 8 Fälle der Verbreitung kinderpornographischer Schriften, in denen Strafverfolger 2010 mangels Vorratsdatenspeicherung nicht weiter gekommen seien. -
: Kabinett verlängert Anti-Terror-Gesetze
: Kabinett verlängert Anti-Terror-Gesetze Das Bundeskabinett hat heute die Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze um weitere vier Jahre verlängert. Heise berichtet: Bundesregierung: Verlängerung der Anti-Terror-Gesetze
Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch einen Entwurf verabschiedet, mit dem Befugnisse aus dem Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz (TBEG) um vier Jahre verlängert werden sollen. -
: UK: Polizei sichtet Überwachungsvideos mit MS-Paint
: UK: Polizei sichtet Überwachungsvideos mit MS-Paint Der Guardian zeigt in einem Video, wie die britische Polizei die CCTV-Videoüberwachungsaufnahmen der #ukriots sichtet. (Anscheinend mit MS-Paint und MS-Word, wie Alexander Svensson auf G+ bemerkte): England riots: Police scour CCTV footage – video.
Police are searching thousands of hours of CCTV for evidence of criminal activity during the recent riots. -
: Kreativ werden gegen die Vorratsdatenspeicherung
: Kreativ werden gegen die Vorratsdatenspeicherung Diesen Aufruf zum Mitmachen und kreativ werden haben wir vom Digitale Gesellschaft e.V. gestartet. Wer Ideen und/oder Umsertzungen hat, meldet sich im Blog oder per Mail an info (at) digitalegesellschaft punkt de.
Die Debatte über die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung wird im Herbst ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen. -
: Informationelle Selbstbestimmung ist nicht nur ein Schutzrecht
: Informationelle Selbstbestimmung ist nicht nur ein Schutzrecht Am Wochenende hat die Datenschutz/Post-Privacy-Streiterei ihren vorläufigen Höhepunkt herbeigeführt – und dieser hatte selbstverständlich keinen inhaltlichen Bezug.
Ich persönlich bin ja der Überzeugung, dass Post-Privacy und Datenschutz überhaupt keine Gegensätze sind, weil das Gesamtproblem aus der unheiligen Allianz von
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: Realnamenpflicht ist Machtmissbrauch
: Realnamenpflicht ist Machtmissbrauch Die US-Anthropologin Danah Boyd hat jetzt auch zur Diskussion über Realnamenpflicht und Pseudonyme gebloggt: “Real Names” Policies Are an Abuse of Power. Ein Ausschnitt:
The people who most heavily rely on pseudonyms in online spaces are those who are most marginalized by systems of power. “Real names” policies aren’t empowering; they’re an authoritarian assertion of power over vulnerable people. -
: Postkarten gegen die Fluggastdatenspeicherung
: Postkarten gegen die Fluggastdatenspeicherung Widerstand regt sich gegen die Weitergabe, Speicherung auf Vorrat und Auswertung unserer Fluggastdaten, auch PNR (Passenger Name Records) genannt. Die Initiative NoPNR.org ruft dazu auf, das Sommerloch kreativ zu nutzen und allen Parlamentariern im Innenausschusses des EU-Parlaments (LIBE) eine Postkarte aus dem Urlaub (von zu Hause geht natürlich auch) zu schicken:
Immerhin trifft die Überwachung unbescholtene Bürger. -
: Gute Gründe für Pseudonyme
: Gute Gründe für Pseudonyme Metronaut.de hat einen Artikel von Jillian C. York von der EFF ins deutsche übersetzt: Gute Gründe für Pseudonyme.
Es gibt tausende von Gründen, warum jemand einen anderen Namen benutzen möchte, als seinen Geburtsnamen. Manche Leute haben Sorge, dass ihr Leben oder ihre Existenzgrundlage bedroht werden oder dass ihnen politisch oder ökonomisch Nachteile entstehen. -
: Gegoogelt und abgestempelt
: Gegoogelt und abgestempelt Bei Taz.de steht ein netter Artikel zur aktuellen Debatte um eine KLarnamenpflicht im Netz: Gegoogelt und abgestempelt – Folgen eines User-Kommentars auf taz.de.
Plötzlich wurden Nils bei Bewerbungsgesprächen seltsame Fragen gestellt – zu Juden und seinem Frauenbild. Der Deutsch-Iraner hatte auf taz. -
: dradio: Vorratsdatenspeicherung jetzt auch für Online-Zahlungen
: dradio: Vorratsdatenspeicherung jetzt auch für Online-Zahlungen Im Deutschlandradio lief gerade ein Beitrag über die Gesetzesinitiative der Bundesregierung, Online-Prepaid-Bezahlsysteme grundsätzlich nur gegen Registrierung zu erlauben: Kein anonymes Bezahlen mehr – Regierung will Geldwäsche im Internet bekämpfen
Momentan liegt die Grenze bei 150€. Mit Diensten wie der Paysafecard können Kleinstbeträge unkompliziert ohne Registrierung bezahlt werden.