Markus Beckedahl
-
: Coming soon: Unser Netzpolitik-Jahrbuch 2012
: Coming soon: Unser Netzpolitik-Jahrbuch 2012 Wir machen ein Netzpolitik-Jahrbuch. Die Idee tragen wir bereits seit einigen Jahren mit uns herum, aber bisher war das alles noch zu kompliziert und aufwändig. Im vergangenen Jahr fehlte die Zeit und dieses Jahr haben wir uns selbst einen Tritt in den Hintern gegeben, das einfach mal durchzuziehen, bevor das nichts mehr wird.
-
: Digiges-Abend am kommenden Dienstag in der Berlin
: Digiges-Abend am kommenden Dienstag in der Berlin Am kommenden Dienstag, den 4. Dezember lädt der Digitale Gesellschaft e.V. wieder zu einem netzpolitischen Abend in die c‑base in Berlin. Geplant ist ebenfalls ein Livestream der Vorträge, die wir nachher auch wieder online stellen. Und das sind voraussichtlich die Kurzvorträge und Themen des Abends (Kurzfristige Ergänzungen und Änderung der Reihenfolge sind möglich):
Leonhard Dobusch: Digital Openness Index
Markus Beckedahl: Netzneutralitätskampagne
Erik Albers, Free Software Foundation Europe: Free your Android
Gregor Sedlag: Die Liga der InternetschurkenDie c‑base findet sich in der Rungestr.
-
: Am 8.12. in Berlin: 10 Jahre Creative Commons – Party
: Am 8.12. in Berlin: 10 Jahre Creative Commons – Party Im Dezember wird Creative Commons zehn Jahre alt. Wir feiern das in Berlin mit einer Party am Samstag, den 8.12. im HomeBase Club am Alexanderplatz (Ex HBC/Haus Ungarn). Zuerst gibt es rund zwei Stunden lang Programm mit Kurzvorträgen und Interviews darüber, wie Creative Commons Lizenzen in vielen unterschiedlichen Bereichen dazu beigetragen haben, eine Kultur des Teilens zu ermöglichen.
-
: Vodafail: Vodafone erklärt das Zweiklassen-Netz
: Vodafail: Vodafone erklärt das Zweiklassen-Netz Gestern hat der Digitale Gesellschaft e.V. die neue Vodafail- Kampagne „Die Freiheit nehm ich Dir!“ gestartet. Das Ziel ist, anhand des Telekommunikationsanbieter stellvertretend für eine ganze Branche die Praktiken aufzuzeigen, wie heimlich, still und leise im Mobilfunk-Netz die Netzneutralität beerdigt wird.
-
: Adventskalender “Die Liga der Internetschurken”
: Adventskalender “Die Liga der Internetschurken” Als die Debatte über ACTA tobte, hatten wir beim Digitale Gesellschaft e.V. eine Idee: Man müsste mal popkulturelle Erzählstrukturen verwenden, um netzpolitische Themen auch mehr Menschen zu vermitteln. Und so kamen wir auf die Idee eines Comics nach Vorbild der Superhelden-Geschichten. Nun war ACTA zum Glück schneller vorbei als gedacht und schneller vorbei als die Entwicklung einer Comic-Geschichte mit grafischer Ausgestaltung dauert.
-
: Zum Nachschauen: Debatte über Leistungsschutzrecht in erster Lesung im Bundestag
: Zum Nachschauen: Debatte über Leistungsschutzrecht in erster Lesung im Bundestag Letzte Nacht fand die erste Lesung zum geplanten Leistungsschutzrecht mit einer Debatte im Bundestag statt. Davon gibt es Videos von allen neun Reden (Hier als MP4 zum herunterladen). Während die CDU/CSU-Vertreter pro Leistungsschutzrecht argumentierten und die FDP gespalten war, sprach sich die komplette Opposition dagegen aus.
-
: Neue Vodafone-Kampagne: Die Freiheit nehm ich Dir!
: Neue Vodafone-Kampagne: Die Freiheit nehm ich Dir! Die Netzneutralität wird immer mehr verletzt. Die Politik sagt: Der Markt löst schon alle Probleme. Wenn Ihr Netzneutralität und ein offenes Netz wollt, empört Euch! Machen wir nun auch. Machst Du mit?
Unter dem Motto „Die Freiheit nehm ich Dir!“ hat der Digitale Gesellschaft e.V. heute Aktionen gegen Vodafone gestartet, um gegen die zunehmende Verletzung der Netzneutralität zu protestieren. -
: Leistungsschutzrecht wirkt und bringt Verlagen Geld
: Leistungsschutzrecht wirkt und bringt Verlagen Geld Das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage fängt an zu wirken und spült das erhoffte Geld in die Kassen der Verlage: Google hat heute in vielen überregionalen Zeitungen ganzseitige Anzeigen mit seiner Position geschaltet. Anzeigen erscheinen mindestens in der Welt, SZ, Bild, TAZ und der FAZ.
-
: Dritter Fachdialog Netzneutralität im Wirtschaftsministerium: Wir müssen uns empören!
Anne Ruth Herkes, Beamtete Staatssekretärin. © BMWi : Dritter Fachdialog Netzneutralität im Wirtschaftsministerium: Wir müssen uns empören! Gestern fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) der dritte Fachdialog Netzneutralität statt. Das ist ein unregelmäßiges Treffen, wo sich Regierungsvertreter, Institutionen und vor allem Telekommunikations-Lobby treffen und darüber reden, dass zu viel Netzneutralität nicht so wirklich gut sein soll.
-
: Google startet Kampagne gegen das Leistungsschutzrecht
: Google startet Kampagne gegen das Leistungsschutzrecht Google Deutschland startet mit einer eigenen Kampagne „Verteidige Dein Netz“ gegen das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Momentan besteht die Kampagne aus einem Video, „10 Fakten zum Leistungsschutzrecht“ (aus Googles-Sicht), einer „Finde Deinen Bundestagsabgeordneten-App“ und der Möglichkeit sich für einen Newsletter einzutragen, um auf dem laufenden zu bleiben.
-
: Blogger stellt Strafanzeige gegen Urheberrechts-Trolle
: Blogger stellt Strafanzeige gegen Urheberrechts-Trolle In zahlreichen deutschen Blogs ist in letzter Zeit über Abmahnungen der Firma hgm Press Michel OHG und deren Kanzlei activeLAW geschrieben worden. Die Kurzzusammenfassung ist: Die meisten abgemahnten Blogs posten manchmal lustige Bilder, die vorher über Plattformen wie Reddit populär geworden sind. Es wird vermutet, dass die Firma hgm Press Michel OHG nachträglich die Rechte dieser viral gewordenen Bilder erwirbt (Oder auch nicht), um dann Massenabmahnungen an die Blogger raus zu schicken.
-
: Angela Merkel: Lesen lernt man nur mit Zeitungen
: Angela Merkel: Lesen lernt man nur mit Zeitungen Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel informiert in ihrem Podcast: Lesen lernt man nur mit Zeitungen.
Ich halte die Printmedien für sehr wichtig. Lesen können ist noch einmal etwas anderes, als im Internet zu sein – was natürlich zunehmen wird, was immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Und trotzdem ist die Lesefähigkeit eine ganz, ganz wichtige. -
: Zeit.de wird maschinenlesbar und öffnet seine Datenbank
: Zeit.de wird maschinenlesbar und öffnet seine Datenbank Bei Zeit.de gibt es jetzt eine offene API, worüber man viele Informationen automatisiert aus der Datenbank abfragen kann. Die API bietet zu Zugang zu allen Texten der Print-Zeit seit 1946 und allen Texten bei Zeit.de seit 1996. Im Open Data-Blog bei Zeit.de erklärt Kai Biermann den Sinn und die Motivation:
Warum tun wir das? Wir glauben, dass in den hunderttausenden Artikeln noch viele spannende Informationen verborgen sind. -
: eBooks: Wer liest, der wird gelesen
: eBooks: Wer liest, der wird gelesen Constanze Kurz hat in der FAZ nochmal zusammen geschrieben, was die unerwünschten Nebenwirkungen von vielen eBook-Systemen sind: Der gläserne Leser – Wer liest, der wird gelesen. Im Gegensatz zu einem gedruckten Buch kann bei eBook-Readern gespeichert werden, z.B. was man wann und wo wie lange liest:
Wie wir lesen, verrät viel über unseren Lebensstil: Werden abends noch kurz ein paar Seiten gelesen, die halbe Nacht durchgeschmökert oder zu typischen Pendlerzeiten Kurzgeschichten im Nahverkehr genossen? Nicht nur über Vorlieben, sexuelle Präferenzen, familiäre Verhältnisse oder Profession, auch über Intelligenz, Sprachkenntnisse und Auffassungsgabe lassen sich Rückschlüsse ziehen. -
: Aktion erfolgreich: Bundestag debattiert „richtig“ in erster Lesung über Leistungsschutzrecht (Update)
: Aktion erfolgreich: Bundestag debattiert „richtig“ in erster Lesung über Leistungsschutzrecht (Update) Heute Vormittag haben wir dazu aufgerufen, die Parlamentarischen Geschäftsführern der Bundestagsfraktionen anzurufen und anzutwittern. Das Ziel der Aktion war, dass die erste Lesung zum geplanten Leistungsschutzrecht für Presseverleger nicht in der Nacht zum 30.11. als „Rede zu Protokoll“ auf Papier diskutiert wird, sondern offen im Plenum mit „richtigen“ Redebeiträgen.
-
: Facebook beendet bizarre Demokratie-Simulation
: Facebook beendet bizarre Demokratie-Simulation Facebook beendet seine bizarre Demokratie-Simulation. Die Tagesschau erklärt das beendete Verfahren:
Bisher muss Facebook seine Mitglieder über Änderungen der Nutzungsregeln abstimmen lassen, wenn vorher mehr als 7000 Äußerungen zu einem bestimmten Vorhaben eingegangen waren. Damit das Votum bindend ist, müssen mindestens 30 Prozent der inzwischen rund eine Milliarde Facebook-Nutzer ihre Stimme abgeben. -
: Mind04: Human Rights and Internet Governance
: Mind04: Human Rights and Internet Governance Das von Google finanzierte Internet & Gesellschaft Collaboratory hat eine Debattensammlung zum Thema „Human Rights and Internet Governance“ aus ihrer Reihe „Multistakeholder Internet Dialog (MIND)“ veröffentlicht. Auf 56 Seiten diskutieren verschiedene Experten aus verschiedenen Perspektiven eines Multistakeholder-Dialogs das Thema, darunter ein Editorial von Herausgeber Wolfang Kleinwächter und Meinungsbeiträge vom schwedische Außenminister Carl Bildt („Internet is the New Frontline in the Work for Freedom in the World“) oder der niederländischen EU-Abgeordnete Marietje Schaake („Digital Freedoms and Human Rights in a Hyper-Connected World“).
-
: Medienvielfalt selber machen – was die Zeitungskrise mit Blogs zu tun hat
: Medienvielfalt selber machen – was die Zeitungskrise mit Blogs zu tun hat Metronaut schreibt über die Zeitungskrise: Medienvielfalt selber machen – was die Zeitungskrise mit Blogs zu tun hat
.
Blogs sind wirtschaftlich ungebunden. Sie gehören keinen Verlagen. Sie lieben Meinungsstärke und Polarisierung. Sie sind mutig. Sie sind nicht auf (lokale) Anzeigenkunden angewiesen. -
: Mitmachen: Fordert eine richtige Bundestagsdebatte über das Leistungsschutzrecht (Update)
: Mitmachen: Fordert eine richtige Bundestagsdebatte über das Leistungsschutzrecht (Update) Am 29. November soll im Bundestag in einer ersten Lesung über das Leistungsschutzrecht diskutiert werden. Also theoretisch. Praktisch ist geplant, den Tagesordnungspunkt in die Nacht zu legen und alle Reden unausgesprochen zu Protokoll zu geben. Also ohne richtige Debatte, die findet dann nur im Protokoll statt.
