Das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage fängt an zu wirken und spült das erhoffte Geld in die Kassen der Verlage: Google hat heute in vielen überregionalen Zeitungen ganzseitige Anzeigen mit seiner Position geschaltet. Anzeigen erscheinen mindestens in der Welt, SZ, Bild, TAZ und der FAZ. Das könnte mehr Geld sein als die Verlage in den nächsten Jahren mit einem Leistungsschutzrecht einnehmen werden, sollte es tatsächlich beschlossen werden, weil es dann erstmal zu längeren Prozessen kommen dürfte.
Ich hab keine Zeitung zu Hand, gibt es das Motiv irgendwo zu sehen? (TAZ / SZ)
Lustig wäre es ja, wenn die Verlage das Geld nehmen würden, um damit wiederum Adsense-Anzeigen zu schalten mit ihrer Position.

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12 Kommentare zu „Leistungsschutzrecht wirkt und bringt Verlagen Geld“
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Wobei die AdSense-Anzeigen deutlich günstiger sein dürften als Googles Anzeigen, selbst in der Summe.
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Guten Morgen!
Hier die Seite aus der taz.
https://dl.dropbox.com/u/2946414/Google_taz_2012-11–29.pdf
Viel Spaß :-)
LG Ek Chuah
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Lustig, dass die Verlage auf der einen Seite um das Leistungsschutzrecht winseln und dann nicht das Rückgrat haben, die Anzeigen vom „bösen Google“ abzulehnen..
Aber für Geld muss man sich ja nicht an alle moralischen Grundsätze halten :)
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Würden sie die Anzeige nicht schalten, hätten die Verlage direkt das nächste Image Problem.
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Oh the irony! Fantastisch :)
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Google hätte mal bei den Verlagen anfragen sollen, ob diese Geld für die Anzeigen an Google abdrücken. Schließlich liefert Google den Inhalt, die Zeitung verbreitet ihn nur.
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Der war gut! :)
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ganz großes KIno
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hahahahahahahahahaha
sehr coole aktion
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Wie werden da eigentlich die Klicks gezählt?
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„Ich hab keine Zeitung zu Hand“, schreibt Herr Beckedahl. Warum kauft er sich keine? An jeder Straßenecke in Berlin, auf jedem U‑Bahnhof werden Zeitungen verkauft.
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@Simon Zeisig: Finde den Fehler: Warum sollte ich mir eine Zeitung kaufen, um mir eine Werbefläche anzusehen?
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