Leonhard Dobusch
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: Blamage mit Ansage? Deutsches Leistungsschutzrecht auf EU-Prüfstand
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg : Blamage mit Ansage? Deutsches Leistungsschutzrecht auf EU-Prüfstand Während sich die EU-Urheberrechtsreform weiter verzögert, zieht das Landgericht Berlin den Europäischen Gerichtshof hinsichtlich des deutschen Leistungsschutzrechts für Presseverleger zu Rate. Möglicherweise ist es gar nicht anwendbar, weil die EU-Kommission nicht Stellung nehmen durfte.
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: Neues aus dem Fernsehrat (8): Die Zeit ist reif für Open ZDF Data
Auch Mainzelmännchen finden Open Data gut (<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mainzelmaennchen_Det_Graffiti_am_MNK.jpg">Bildquelle</a>, Ausschnitt) : Neues aus dem Fernsehrat (8): Die Zeit ist reif für Open ZDF Data Während Antworten auf Fragen zu Netzneutralität und absurden (Content-)Allianzen noch ausständig sind, wird es im
Telemedien-Ausschuss des ZDF-Fernsehrat unter anderem um Open ZDF Data gehen. Mehr Open Data öffentlich-rechtlicher Anstalten ist überfällig, die Vorteile überwiegen Aufwände bei weitem. -
: Zur Lage von Creative Commons: 1,2 Milliarden Werke stehen unter alternativen Lizenzen
: Zur Lage von Creative Commons: 1,2 Milliarden Werke stehen unter alternativen Lizenzen Die Organisation Creative Commons hat ihren jährlichen „State of the Commons“-Bericht veröffentlicht. Erstmalig werden auch besondere CC-Initiativen aus der ganzen Welt vorgestellt.
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: „AIDA Kussmund“: Bundesgerichtshof stärkt Panoramafreiheit im deutschen Urheberrecht
Darf frei fotografiert und verbreitet werden: Bugbemalung des Kreuzfahrtschiffs AIDAcara. : „AIDA Kussmund“: Bundesgerichtshof stärkt Panoramafreiheit im deutschen Urheberrecht Kunstwerke auf beweglichen Objekten wie Fahrzeugen dürfen in Deutschland frei fotografiert werden. In einem aktuellen Urteil stärkt der Bundesgerichtshof die Panoramafreiheit im deutschen Urheberrecht. Die Entscheidung macht deutlich, dass diese Regeln auf EU-Ebene vereinheitlicht werden müssen.
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: 1.477 Änderungsanträge: Im Europaparlament beginnt die heiße Phase der Urheberrechts-Richtlinie
: 1.477 Änderungsanträge: Im Europaparlament beginnt die heiße Phase der Urheberrechts-Richtlinie Die Debatte um die europäische Reform des Urheberrechts nähert sich ihrem Höhepunkt im EU-Parlament. Abgeordnete haben über eintausend Änderungsanträge eingereicht, die jetzt beraten und abgestimmt werden. Damit werden erste Vorentscheidungen zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt getroffen.
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: Regierung verwässert Entwurf zum Wissenschaftsurheberrecht
Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften in Görlitz. : Regierung verwässert Entwurf zum Wissenschaftsurheberrecht Mit der Reform des Wissenschaftsurheberrechts möchte die Regierung Rechtssicherheit für Lehrende und Forschende schaffen. Ein Vergleich von Regierungs- und Referentenentwurf dokumentiert jedoch vor allem die Lobbying-Erfolge der Rechteinhaberseite.
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: Portugal erlaubt Umgehung von Kopierschutz für Wissenschaft, Bildung und Privatkopie
Anti-DRM-Protest im Rahmen der Initiative "Defective by Design" der Free Software Foundation : Portugal erlaubt Umgehung von Kopierschutz für Wissenschaft, Bildung und Privatkopie Das portugiesische Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, wonach die Umgehung von Kopierschutztechnologien für Wissenschaft, Bildung und Privatkopie explizit erlaubt wird. Ein Gespräch mit Marcos Marado über Hintergründe und Folgen dieser bahnbrechenden Entscheidung.
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: Neues aus dem Fernsehrat (7): ZDF, Netzneutralität und absurde Allianzen
Content (Symbolbild) : Neues aus dem Fernsehrat (7): ZDF, Netzneutralität und absurde Allianzen Schutz der Netzneutralität und Modernisierung des Urheberrechts sind zentrale Voraussetzungen für eine vielfältige Öffentlichkeit in der digitalen Gesellschaft. Neue Zero-Rating-Angebote der Telekom und Lobby-Aktivitäten der „Deutschen Content Allianz“ werfen jedoch Fragen nach der Rolle des ZDF auf.
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: Die 13. Berliner Open-Access-Konferenz: Berichte von der Transition
: Die 13. Berliner Open-Access-Konferenz: Berichte von der Transition Im Streit um offeneren Zugang zu wissenschaftlichem Wissen zwischen deutschen Forschungseinrichtungen und dem Wissenschaftsverlag Elsevier. Im Rahmen der 13. Berliner Open-Access-Konferenz wurden dennoch auch Erfolge beim Umstieg auf Open-Access vermeldet.
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: Neues aus dem Fernsehrat (6): Ein Gespräch über Rundfunk-Mitbestimmen.de
Was soll eigentlich im Rundfunk an Programm laufen? Eine Initiative fordert Mitbestimmung. : Neues aus dem Fernsehrat (6): Ein Gespräch über Rundfunk-Mitbestimmen.de Eine Initiative lädt zur Mitbestimmung des öffentlich-rechtlichen Programms ein. Wir haben mit den beiden Initiatoren über das Projekt gesprochen.
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: Disobedience Award: MIT belohnt zivilen Ungehorsam mit 250.000 Dollar
Screenshot aus dem Video des Awards. : Disobedience Award: MIT belohnt zivilen Ungehorsam mit 250.000 Dollar 250.000 $ gibt es beim „MIT Disobedience Awards“ zu gewinnen. Die Auszeichnung soll an eine Person oder Gruppe gehen, die für „ein außerordentliches Beispiel für zivilen Ungehorsam zum Vorteil der Gesellschaft“ verantwortlich zeichnen. Nominierungen werden angenommen.
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: EU-Urheberrecht: Berichterstatterin des Parlamentes gegen Leistungsschutzrecht
Therese Comodini : EU-Urheberrecht: Berichterstatterin des Parlamentes gegen Leistungsschutzrecht Nach zweifelhaften Reformvorschlägen der EU-Kommission zum Urheberrecht ist jetzt das Parlament am Zug. Therese Comodini, die konservative Berichterstatterin des Parlaments hat jetzt einen Gegenentwurf vorgelegt, der die größten Probleme des Kommissionspapiers entschärft. Beherzte Schritte in Richtung Harmonisierung und digitaler Binnenmarkt fehlen jedoch.
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: Neues aus dem Fernsehrat (5): Freundeskreise wählen Verwaltungsräte
Sendezentrum I des ZDFs in Mainz (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:ZDFSendezentrumIinMZ.JPG">Foto</a>: Tobo777, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">CC BY-SA 3.0</a> : Neues aus dem Fernsehrat (5): Freundeskreise wählen Verwaltungsräte Seit Juli 2016 darf ich den Bereich „Internet“ im ZDF-Fernsehrat vertreten. Was liegt da näher, als im Internet mehr oder weniger regelmäßig Neues aus dem #Fernsehrat zu berichten? Eine Serie.
Wie bereits in der Pilotfolge dieser Serie beschrieben, spielt die Musik im Sinne von inhaltlichen Diskussionen und Aushandlungsprozessen nicht in den öffentlichen Plenumssitzungen des Fernsehrats, sondern in den nicht-öffentlichen Ausschüssen sowie in zwei politischen „Freundeskreisen“. Letztere verfügen über (in teilweise geheimer) Wahl gewählte Vorstände, Vorsitzende nach denen sie benannt sind – Freundeskreis Frank Werneke bzw. Franz Josef Jung – und tagen immer im Vorfeld jeder Plenumssitzung. Es handelt sich bei den „Freundeskreisen“ also letztlich um Fraktionen, egal ob sie auch so bezeichnet werden, in denen sämtliche wichtigen Entscheidungen des Fernsehrats vorher besprochen und so auch weitgehend vorentschieden werden.
Die beiden wichtigsten, formal dem Fernsehrat vorbehaltenen Entscheidungen sind zwei Personalangelegenheiten. Einerseits ist das die Wahl des/der Intendanten/-in, die/der auf fünf Jahre gewählt wird. Der aktuelle Intendant Thomas Bellut wurde noch in der letzten Fernsehratsperiode gewählt, der aktuelle Fernsehrat wird also gar nicht die Chance haben einen Intendanten zu wählen. Andererseits darf der Fernsehrat gem. § 24 Abs. 1 lit. b des ZDF-Staatsvertrags 8 Mitglieder mit 3/5‑Mehrheit in den 12-köpfigen ZDF Verwaltungsrat entsenden.
Der Verwaltungsrat ist viel stärker als der Fernsehrat in operative Entscheidungsprozesse eingebunden und tagt deshalb auch häufiger als der Fernsehrat. Zu den zentralen Aufgaben des Verwaltungsrates zählen unter anderem:
- Aushandlung des Vertrags mit dem vom Fernsehrat gewählten Intendanten.
- Die Staatsvertragsdirektoren werden auf Vorschlag des Intendanten vom Verwaltungsrat mit 3/5‑Mehrheit bestätigt.
- Aufstellung des ZDF-Haushalts inklusive mittelfristiger Finanzplanung auf Basis der Grundlagen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF).
- Wichtige Unternehmensentscheidungen (z.B. Investitionen, Outsourcing, etc.) werden im Verwaltungsrat behandelt.
(Keine) Vorwahlen in „Freundeskreisen“
Dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2014 zum trotz ist es weiterhin so, dass die beiden politischen „Freundeskreise“ sich intern auf KandidatInnen einigen, die dann im Plenum mit breiter Mehrheit gewählt werden (sollen). Es gibt also nicht ein kompetitives Hearing vor dem Plenum des Fernsehrats, sondern – wenn überhaupt – kompetitive Hearings im Rahmen von Freundeskreis-Vorwahlen.
Im „Freundeskreis“ Franz Josef Jungs wurde dabei in informellen Vorgesprächen so lange unter potentiellen BewerberInnen sondiert, bis vier KandidatInnen für den Verwaltungsrat übrig blieben:
- Gabriele Beibst, Rektorin der Hochschule Jena
- Birgitta Wolff, Präsidentin der Universität Frankfurt und ehemalige CDU-Ministerin in Sachsen-Anhalt
- Reinhard Göhner, ehem. Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und ehem. Bundestagsabgeordneter für CDU
- Peter Heesen, ehem. Vorsitzender des Deutschen Beamtenbundes
Im Gegensatz dazu gab es im „Freundeskreis“ Frank Wernekes ein KandidatInnen-Hearing vor geschlechterquotiertem Vorwahlverfahren. Konkret standen drei Frauen und vier Männer für jeweils zwei Plätze zur Wahl (in alphabetischer Reihenfolge, Ergebnis des ersten Wahlgangs in Klammern, wobei von 30 abgegebenen Frauenstimmzetteln 29 gültig waren, bei den Männerstimmzetteln waren alle 30 Stimmen gültig; gewählte KandidatInnen kursiv):
- Nicole Ackermann, Film- und Medienunternehmerin, u.a. der Firma MOUNA (11)
- Bärbel Bergerhoff-Wodopia, u.a. Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung (14)
- Oliver Passek, Referent im Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg (10)
- Michael Schmid-Ospach, ehem. Geschäftsführer der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen (3)
- Michael Sommer, ehem. Bundesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes und Stv. Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung (23)
- Martin Stadelmaier, ehem. Chef der Staatskanzlei in Rheinland-Pfalz (17)
- Barbara Thomaß, Professorin Mediensysteme an der Uni Bochum (28)
In der für den zweiten „Frauenplatz“ notwendigen Stichwahl zwischen Nicole Ackermann und Bärbel Bergerhoff-Wodopia erzielte keine der beiden Kandidatinnen eine absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen, in einem dritten Wahlgang wurde schließlich Bergerhoff-Wodopia mit 17 von 29 gültigen Stimmen zur Kandidatin gewählt.
Wahl im #Fernsehrat
In der offiziellen Wahl im Plenum des Fernsehrats selbst standen demnach acht KandidatInnen auf dem Stimmzettel, die jeweils mit 3/5‑Mehrheit aller Fernsehratsmitglieder in den Verwaltungsrat gewählt wurden mussten. Das Ergebnis der Wahl im Fernsehrat lautete bei 55 abgegebenen Stimmen wie folgt:
- Gabriele Beibst (46)
- Bärbel Bergerhoff-Wodopia (41)
- Reinhard Göhner (43)
- Peter Heesen (45)
- Michael Sommer (53)
- Martin Stadelmaier (42)
- Barbara Thomaß (53)
- Birgitta Wolff (49)
Mit diesem Ergebnis wurden alle KandidatInnen mit der erforderlichen Mehrheit in den Verwaltungsrat des ZDF gewählt.
Wohl und Wehe des Freundeskreisregimes?
Paradoxerweise finden die offensten Diskussionen und demokratischsten Verfahren im Kontext des Fernsehrats abseits der gesetzlich vorgesehenen Gremien in durchaus stark formalisierten „Freundeskreis“-Fraktionssitzungen statt. Bis zu einem gewissen Grad ist die formalisierte Informalität der Freundeskreise ein Schutz davor, dass Entscheidungen ausschließlich in völlig undurchsichtigen, informellen Gruppen fallen – ein Schutz vor der „Tyrannei der Strukturlosigkeit“.
Gleichzeitig ist seit dem BVerfG-Urteil die Zahl jener Mitglieder gewachsen, die sich mit einer Zuordnung zu einem der beiden Freundeskreise unwohl fühlen. Im Unterschied zu diversen Rundfunkräten im Bereich der ARD gibt es im ZDF jedoch bislang noch keinen „grauen“ Freundeskreis jenseits der beiden politischen Lager.
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: Perfide Petition zu „Publikationsfreiheit“: Verlagslobby verleumdet Entwurf zum Wissenschaftsurheberrecht
Foto: CC0 1.0 <a href="https://unsplash.com/search/books?photo=OQSCtabGkSY">Jessica Ruscello</a> : Perfide Petition zu „Publikationsfreiheit“: Verlagslobby verleumdet Entwurf zum Wissenschaftsurheberrecht Mit der Petition „Publikationsfreiheit“ versuchen Verlage mit Alarmismus und Halbwahrheiten ihre Autoren vor den eigenen Lobby-Karren zu spannen. Auf diese Weise sollen selbst noch so zaghafte Modernisierungsversuche im Bereich des Urheberrechts hintertrieben werden.
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: Studie zu Belästigung in der Wikipedia belegt Defizite bei Moderation
3D-Darstellung der Einträge binnen 30 Tagen auf Wikipedia-Diskussionsseiten, von denen 1092 verunglimpfende Sprache ("toxic language") aufwiesen (als rot angezeigt, wenn sichtbar, als grau, wenn revertiert) sowie 164.102 nicht-toxische Kommentare (Punkte). <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Demonstrative_visualization_of_personal_attacks_on_Wikipedia.png">Darstellung</a> von Hoshi Ludwig, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>. : Studie zu Belästigung in der Wikipedia belegt Defizite bei Moderation Eine großzahlige Studie zu Belästigung unter Wikipedianern zeigt, dass registrierte Nutzer für einen größeren Teil von Belästigungen verantwortlich sind als unregistrierte. Außerdem wird nur ein geringer Teil der Belästigungen sanktioniert.
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Alles offen? : Zukunft von Open Government: Drei Thesen für mehr Offenheit in Nordrhein-Westfalen Offene Daten werden zunehmend auf großen Plattformen statt Insellösungen veröffentlicht. Open Government wirkt nicht nur nach außen, sondern vor allem auch nach innen. Aber inklusive Offenheit braucht mehr als bloße Daten. Drei Thesen zur Zukunft von Open Government.
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Screenshot Glossa : Open-Access-Transition von Lingua zu Glossa: Wider „die gnadenlosen Geschäftspraktiken Elseviers“ Ein Jahr nach dem Umstieg vom Elsevier-Journal Lingua zum Open-Access-Journal Glossa darf die Entscheidung der Herausgeber zur Neugründung als Erfolg gelten. Im Interview berichtet Waltraud Paul, Interimherausgeberin von Glossa zur Gründungszeit, über Erfahrungen beim Umstieg.
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: Amerika zuerst, wer wird zweiter? Europäische Satire-Sendungen antworten auf Donald Trump
: Amerika zuerst, wer wird zweiter? Europäische Satire-Sendungen antworten auf Donald Trump Nach dem viralen Erfolg des Videos der niederländischen Satire-Sendung „Zondag met Lubach“ als Antwort auf Donald Trumps „America First“-Rede zur Amtseinführung, erscheinen jetzt kontinuierlich weitere Videos im selben Stil aus anderen europäischen Ländern. Die Videos werden auf everysecondcounts.eu, der Facebookseite „It’s Great EU“ sowie auf Twitter unter #everysecondcounts und bei @itsgreateu gesammelt.
Den deutschen Beitrag steuerte gestern Jan Böhmermann in der aktuellen Ausgabe von Neo Magazin Royale bei:
Hier die Links zu den anderen bislang erschienenen Videos:
Die österreichische Bewerbung um Platz 2 werden kommenden Dienstag Stermann und Grissemann in ihrer Sendung „Willkommen Österreich“ beisteuern.
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: „Exzellenz beinhaltet Offenheit“: Schweizer Forschung ab 2024 komplett Open Access
<a href="https://www.flickr.com/photos/epist/8495403533">Bild</a>: Sara Thompson (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">BY-SA 2.0</a>) : „Exzellenz beinhaltet Offenheit“: Schweizer Forschung ab 2024 komplett Open Access Die Schweiz steigt bis 2024 vollständig auf „Open Access“ für öffentlich finanzierte Forschung um. Die Umsetzung der Strategie soll sofort beginnen. In Deutschland sind derweil zahlreiche Universitäten für Elsevier-Beiträge auf Fernleihe angewiesen.
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: Die Organisation der Digitalität: Zwischen grenzenloser Offenheit und offener Exklusion
<a href="http://www.publicdomainpictures.net/view-image.php?image=90472&picture=neon-open-sign">Bild</a>: Public Domain : Die Organisation der Digitalität: Zwischen grenzenloser Offenheit und offener Exklusion Die Konjunktur von Phänomenen wie Open Source, Open Innovation, Open Data, Open Government oder Open Strategy zeigt, dass Offenheit eine der zentralen Organisationsmaximen im Zeitalter der Digitalität darstellt. Die Antrittsvorlesung für die Professur für Organisation an der Universität Innsbruck widmet sich der Ambivalenz und der Voraussetzung von digitaler Offenheit.
