Alexander Fanta
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: Mietpreise in New York sind laut einer Studie wegen AirBnb und Co. um 380 Dollar gestiegen
In luftigen Höhen: Mietpreise in New York sind zunehmend unerschwinglich : Mietpreise in New York sind laut einer Studie wegen AirBnb und Co. um 380 Dollar gestiegen Die Mietpreise sind nicht nur zu hoch, wie leidgeplagte Bewohner deutscher Großstädte wissen, sie sind auch eine politische Frage. Die staatlichen Regeln, unter denen der private Mietmarkt operiert, und wer daran teilnehmen kann, haben einen großen Einfluss auf die Lebenshaltungskosten. US-Gewerkschaften, Mieterverbände und die Hotelindustrie haben eine Studie der kanadischen McGill-Universität finanziert, die erstmals den genauen Preis benennt, den New Yorker dafür zahlen müssen, dass AirBnb und andere Vermietungsplattformen in der Stadt tätig sind: 380 Dollar steigt dadurch die Median-Miete.
Den Grund dafür fasst das New York Magazine zusammen:
„AirBnb-Vermietung hat zwischen ungefähr 7.000 und 13.500 Wohnungseinheiten vom Markt genommen, vor allem in Midtown und im unteren Manhattan sowie in den teureren Gegenden von Brooklyn – und das zu einer Zeit, in der die Stadt einen ernsthaften Wohnungsmangel erlebt. Aber der für AirBnb schlimmere Teil der Studie befasst sich mit der Welt der „professionellen“ AirBnb-Vermieter – Menschen und Organisationen, die mehrere ganze Wohneinheiten anbieten (…) Während die meisten Vermieter auf AirBnb sind, wie man es sich vorstellt – jemand mit einer schönen Wohnung, der auf Reisen geht oder ein wenig extra Kohle machen will – so ist es die Wahrheit, dass die Hälfte aller Angebote in der Stadt New York auf AirBnb von nur 10 Prozent der Anbieter stammen.“
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: Fake News hängen in Frankreich auf Facebook mitunter seriöse Quellen ab
Facebook wirkt als wirksamer Verstärker für Fake News : Fake News hängen in Frankreich auf Facebook mitunter seriöse Quellen ab Eine neue Studie wirft ein Schlaglicht auf den großen Erfolg einzelner Verbreiter von Falschnachrichten in dem sozialen Netzwerk. Während Fake-News-Webseiten in Frankreich und Italien kaum nennenswerte Zugriffszahlen haben, ziehen sie auf Facebook in einigen Fällen deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als seriöse Nachrichtenquellen. Die Plattform wird damit zum Verstärker für Falschnachrichten.
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: Crowdfunding erfolgreich: Neue Datenschutz-NGO von Max Schrems kann durchstarten
Der Wiener Datenschutzaktivist Max Schrems. : Crowdfunding erfolgreich: Neue Datenschutz-NGO von Max Schrems kann durchstarten Der österreichische Jurist und Datenschützer sammelte in zwei Monaten mehr als 300.000 Euro. Seine Organisation wird sich für die ordentliche Umsetzung der neuen EU-Datenschutzregeln einsetzen.
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: Österreichs FPÖ-Innenminister Kickl plant „Überwachung in die Tiefe“ im Internet
Österreichs Innenminister Kickl im Parlament in Wien : Österreichs FPÖ-Innenminister Kickl plant „Überwachung in die Tiefe“ im Internet Die neue Rechtsregierung in Wien macht mit einem Maßnahmenpaket offenbar den Weg zur Einführung des Staatstrojaners frei. Seine früheren Bedenken gegen mögliche breitgefächerte Bespitzelung der Bevölkerung hat FPÖ-Innenminister Kickl abgelegt.
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: Wo die Bundeswehr joggen geht: Fitness-App entblößt Militärbasen in Konfliktgebieten
Heatmap der afghanischen Stadt Mazar-i-Scharif. Die hellen Linien rechts zeigen Bewegungen rund um das Bundeswehr-Feldlager Camp Marmal, links unten die im afghanischen Armeelager Camp Shaheen. : Wo die Bundeswehr joggen geht: Fitness-App entblößt Militärbasen in Konfliktgebieten Fitbit sammelt Daten über Laufrouten auf der ganzen Welt und stellt sie ins Internet. Die Karte macht damit ungewollt geheime Camps und Bewegungsprofile in Kampfzonen sichtbar. Auch bei der Bundeswehr in Afghanistan wird fleißig trainiert.
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: Niederländischer Geheimdienst lieferte USA angeblich Hinweise für russische Einmischung in US-Wahl
Die russische Spionagegruppe Cozy Bear operiert angeblich von einem Bürogebäude unweit des Roten Platzes in Moskau aus. : Niederländischer Geheimdienst lieferte USA angeblich Hinweise für russische Einmischung in US-Wahl Nach einem Bericht der Zeitung De Volkskrant infiltrierte der niederländische Geheimdienst AIVD über mehr als ein Jahr hinweg die russische Spionagegruppe Cozy Bear, die für den russischen Auslandsgeheimdienst SVR arbeiten soll. Die niederländischen Spione trugen dabei wesentlich zu den Enthüllungen über die russische Einmischung in die US-Präsidentenwahl 2016 bei, schreibt das Blatt:
Der niederländische Zugang lieferte entscheidende Hinweise auf die russische Beteiligung an Bespitzelung der Demokratischen Partei, heißt es von sechs amerikanischen und niederländischen Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, aber anonym bleiben wollen. Auf dieser Basis startete das FBI eine Untersuchung der russischen Einmischung in den Wahlkampf zwischen der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton und dem republikanischen Kandidaten Donald Trump.
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: Vom E‑Führerschein bis zum digitalen Volksbegehren: Österreich führt elektronische Identität für alle ein
Durch die E-Identität werfen ÖsterreicherInnen im Internet künftig einen längeren digitalen Schatten : Vom E‑Führerschein bis zum digitalen Volksbegehren: Österreich führt elektronische Identität für alle ein Die neue Regierung in Wien schafft die Möglichkeit zur umfassenden Identifizierung im Internet. Dadurch ersparen sich die ÖsterreicherInnen viele Behördengänge und können leichter politisch mitbestimmen. Ein Datenschützer sieht allerdings offene Sicherheitsfragen und warnt vor dem „Teufel im Detail“.
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: Android sammelt Daten über Bluetooth, auch wenn Bluetooth ausgeschaltet ist
: Android sammelt Daten über Bluetooth, auch wenn Bluetooth ausgeschaltet ist Ein etwas gruselige Entdeckung machten Journalisten der Nachrichtenseite Quartz: Das Google-Betriebssystem Android verwendet Bluetooth, um den Standort des Nutzer aufzuzeichnen – auch dann, wenn der Nutzer denkt, dass Bluetooth abgeschaltet ist:
Eine Recherche von Quartz ergab, dass Nutzer die Bluetooth-Verbindung ihres auf Googles Android-System laufenden Smartphones abschalten können und das Telefon dennoch weiterhin Bluetooth verwendet, um standortbezogene Daten zu sammeln und an Google zu übermitteln. Das macht es unter anderem, indem es für Google die eindeutigen Identifikationscodes von allen Geräten sammelt und schickt, die Bluetooth-Signale aussenden. Solche Geräte, auch als Beacons bekannt, werden oft in Läden, Museen und anderen öffentlichen Orten verwendet, um Telefonen die Bestimmung ihres Standorts innerhalb des Gebäudes zu erleichtern. Das im Eigentum von Alphabet stehende Google nimmt das Tracking vor, um für Werbekunden auf „nützlichere“ Art digitale Werbung auf die Nutzer zuschneiden zu können.“ (Eigene Übersetzung)
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: Europäischer Gerichtshof verweigert Max Schrems die Sammelklage gegen Facebook
Die europäische Konzernzentrale Facebooks liegt an den "Silicon Docks" in Dublin : Europäischer Gerichtshof verweigert Max Schrems die Sammelklage gegen Facebook Das höchste EU-Gericht erlaubt dem Datenschützer die Fortsetzung seiner Einzelklage in Österreich gegen den Internetkonzern. Die Rechte anderer darf er dabei jedoch nicht vertreten.
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: Rund um die Bundestagswahl ließen deutsche Behörden hunderte Twitter-Konten blockieren
Die so genannten Twitter-Eggs, welche früher standardmäßig als Profilbild voreingestellt waren. Screenshot: Twitter (Anonymisierung durch uns) : Rund um die Bundestagswahl ließen deutsche Behörden hunderte Twitter-Konten blockieren Twitter blockiert in Deutschland den Zugriff auf mindestens 750 Konten. Damit sind deutschen Nutzern des Kurznachrichtendienstes wohl mehr Inhalte an ihren Standort gesperrt als in den meisten anderen Ländern, hat nun BuzzFeed News herausgefunden. Das Nachrichtenportal fahndete als Teil eines Rechercheprojekts global nach Nutzerkonten, die auf Twitter aktiv sind, aber in einzelnen Ländern nicht abgerufen werden können.
In Deutschland seien schon vor dem in Kraft treten des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes eine stattliche Anzahl an Konten aus rechtlichen Gründen, etwa wegen hetzerischen Inhalten, unzugänglich gemacht worden, schreibt Buzzfeed:
In der zweiten Jahreshälfte 2017 sandten die deutschen Behörden und beim Melden privilegierte Organisationen (trusted flagger) eine steigende Anzahl an Aufforderungen an Twitter, bestimmte Konten und Inhalte zu blockieren. Das Unternehmen kam in hunderten Fällen den Aufforderungen nach. Ende Juni vergangenen Jahres waren nur 35 Twitter-Konten in Deutschland nicht abrufbar, heißt es im Transparenzbericht der Firma. Aber Mitte Oktober, nur Wochen nach der Bundestagswahl, konnte BuzzFeed News mehr als 600 Nutzerkonten identifizeren, die in dem Land nicht mehr abgerufen werden konnten – ein deutlicher Anstieg. (Eigene Übersetzung)
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: Digitale Migrationskontrolle: Auf dem Weg zum gläsernen Flüchtling
: Digitale Migrationskontrolle: Auf dem Weg zum gläsernen Flüchtling Durch neue technische Mittel von Polizei und Grenzbehörden in Europa wird zunehmend nicht nur am gläsernen Bürger, sondern auch am gläsernen Migranten gearbeitet. Diesem Thema widmet sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP:
Sprachanalyse-Software, Überwachung von Finanztransaktionen, Satellitenaufklärung – das sind nur einige der digitalen Maßnahmen, mit denen Behörden MigrantInnen auf die Pelle rücken. Hinzu kommen die massenhafte Handydatenauswertung und die Nutzung von Geodaten in Asylverfahren. In Europa angekommen, landen Asylsuchende in riesigen Fingerabdruckdatenbanken, die jetzt mit Gesichtserkennung aufgerüstet werden. Längst wird die Migrationskontrolle auch auf das Internet ausgeweitet. Facebook, WhatsApp und Google Maps spielen auf der Flucht eine besondere Rolle, was die Ausforschung der Sozialen Netzwerke auch für Polizei und Geheimdienste interessant macht.
Die Autorinnen des Magazins, darunter auch Netzpolitik.org-Journalistin Anna Biselli, diskutieren am Freitag um 19:30 in der c‑base in Berlin-Mitte (Rungestraße 20) zu dem Thema.
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: Bürgerrechtler warnen vor stärkerer Überwachung der Palästinenser im Netz
Palästinensische Flagge auf einem Graffiti in Bethlehem : Bürgerrechtler warnen vor stärkerer Überwachung der Palästinenser im Netz Neuer Bericht kritisiert hunderte Fälle von Festnahmen wegen Facebook-Einträgen und zeigt sich besorgt über verstärktes Vorgehen der Sicherheitskräfte auf Basis von Algorithmen.
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: Wenn der Spitzel nach links wischt: Schwere Sicherheitslücke bei Dating-Plattform Tinder
: Wenn der Spitzel nach links wischt: Schwere Sicherheitslücke bei Dating-Plattform Tinder Schwere Sicherheitsmängel bei der Dating-Plattform Tinder erlauben es nach Angaben einer israelischen Sicherheitsfirma, alle von Nutzern im gleichen WLAN-Netzwerk angesehenen Fotos auszuspionieren. Bei den über die App geteilten Bildern fehle es selbst an grundlegender Verschlüsselung durch den HTTPS-Standard, schreibt das Technologiemagazin Wired:
Am Dienstag zeigten Experten der auf Apps spezialisierten Sicherheitsfirma Checkmarx aus Tel Aviv auf, dass Tinder selbst die grundlegende HTTPS-Verschlüsselung für Fotos fehlt. Einfach nur durch das Einloggen in das selbe WLAN-Netzwerk, in dem sich die iOS- oder Android-App des Nutzers befindet, konnten die Sicherheitsexperten alle Fotos sehen, die auch der Nutzer sieht, und sogar ihre eigenen Bilder in den Fotostream einschleusen. Auch wenn andere Daten der Tinder-Apps durch HTTPS verschlüsselt sind, fand Checkmarx noch genug an durchsickernden Informationen, um die verschlüsselten Anweisungen auseinanderzuhalten. Dadurch können Hacker im selben Netzwerk zusehen, wie der Nutzer nach links oder rechts wischt, oder einen passenden Partner findet, ganz so, als würde er dem Nutzer über die Schulter sehen. Die Experten sind der Meinung, die Sicherheitsmängel ließen alles zu, von einfachem Voyeurismus bis hin zur Erpressung. (Eigene Übersetzung von Netzpolitik.org)
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: Fox-News-Eigentümer Rupert Murdoch will für seine Inhalte Geld von Facebook
Medienmogul Rupert Murdoch : Fox-News-Eigentümer Rupert Murdoch will für seine Inhalte Geld von Facebook Der Medienunternehmer Rupert Murdoch fordert Facebook dazu auf, künftig für journalistische Inhalte auf seiner Plattform zu bezahlen. Der Gründer von Fox News und Eigentümer des Medienkonzerns News Corp reagierte in einer am Montag veröffentlichten Erklärung auf die Ankündigung von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, künftig die Nutzer selbst die Glaubwürdigkeit von Medien beurteilen zu lassen, um der Verbreitung von Falschnachrichten vorzubeugen. Der konservative Medienunternehmer, dessen Medien in den vergangenen Jahren immer wieder selbst wegen unlauterer Stimmungsmache sowie unsauberen Geschäftspraktiken in der Kritik standen, klagt:
Facebook und Google haben durch ihre Algorithmen verleumderische Nachrichtenquellen populär gemacht, die für ihre Plattformen profitabel, aber höchst unzuverlässig sind. (…) Wenn Facebook ‚vertrauenswürdige’ Nachrichtenquellen anerkennen möchte, dann sollte es deren Verlagen eine Vergütungsgebühr zahlen, ähnlich dem Modell von Kabelfernsehbetreibern. (Eigene Übersetzung)
Der Unternehmer, zu dessen Imperium das britische Boulevardblatt „The Sun“ und das konservative „Wall Street Journal“ in den USA gehören, sprach vom ernsthaften Mangel an Transparenz beim Vorgehen Facebooks und beschwerte sich über die „politischen Einfärbung dieser mächtigen Plattformen“. Murdoch ist nicht der erste Verleger, der sich eine pauschale Abgabe von Facebook für auf der Plattform verlinkte Inhalte wünscht. Im Rahmen der geplanten EU-Urheberrechtsreform wird auch über die Einführung eines Leistungsschutzrechtes auf europäischer Ebene diskutiert, nachdem Plattformen wie Facebook den Verlegern die Verlinkung ihrer Inhalte abgelten sollen. Das US-Unternehmen erzielt Milliardenprofite aus Werbeeinnahmen, zeigte sich aber nur in Ausnahmefällen bereit, damit journalistische Inhalte zu finanzieren.
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: Wie Kambodschas Regime Facebook zur Waffe gegen die Opposition macht
Illustration von Buzzfeed mit Bild des kambodschanischen Premierministers Hun Sen. : Wie Kambodschas Regime Facebook zur Waffe gegen die Opposition macht Wohl um bei den Parlamentswahlen im Juli keine nennenswerten Gegner fürchten zu müssen, erwirkte die kambodschanische Regierung Ende 2017 die Auflösung der größten Oppositionspartei und geht seither hart gegen Oppositionelle und kritische Medien vor.
Ein wesentliches Hilfsmittel ist für das Regime von Langzeit-Regierungschef Hun Sen dabei Facebook, schreibt das US-Medium Buzzfeed:
Als Facebook zuerst in Kambodscha bekannt wurde, hofften viele, es werde eine neue Ära der freien Meinungsäußerung einleiten und jenen Stimmen Gehör verschaffen, die sich den Botschaften der regierungsfreundlichen Traditionspresse entgegenstellten. Stattdessen geschah das Gegenteil. Premierminister Hun Sen nutzt nun die Plattform, um seine Positionen zu verbreiten, während er seine Kritiker ins Gefängnis steckt. Sein Stab tut sein Bestes, die Regeln von Facebook auszunutzen, um Kritik zum Verstummen zu bringen – mittels einem direkten Draht zu Mitarbeitern des Konzerns. Facebook hat zudem drastisch die Reichweite unabhängiger Medien in Kambodscha eingeschränkt, nachdem es Nachrichtenmedien im Vorjahr als Teil eines kontroversen Experiments aus seinem Newsfeed verbannte. (Eigene Übersetzung)
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: Zahlen der EU-Kommission zu Hass im Netz: Facebook und Twitter löschen mehr Inhalte als bisher
EU-Kommissarin Vera Jourova gibt sich mit der Zahl der gelöschten Hassbotschaften zufrieden : Zahlen der EU-Kommission zu Hass im Netz: Facebook und Twitter löschen mehr Inhalte als bisher EU-Justizkommissarin Jourová hält die Selbstverpflichtung der Internetkonzerne, gegen illegale Hetze vorzugehen, für ausreichend. Sie rät den anderen EU-Staaten nicht zu Regulierung nach Vorbild des NetzDG in Deutschland.
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: EU-Parlament tritt für schärfere Bestimmungen beim Export von Spähtechnologie ein
Überwachungssoftware mit automatischer Gesichtserkennung hilft autoritären Staaten beim Bespitzeln ihrer Bürger : EU-Parlament tritt für schärfere Bestimmungen beim Export von Spähtechnologie ein Eine große Mehrheit der Abgeordneten spricht sich für Regeln aus, die Herstellern eine Sorgfaltspflicht beim Verkauf von Technologie in autoritäre Staaten auferlegen. Nun liegt der Ball bei den EU-Regierungen.
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: Facebook verspricht Ausweitung der Untersuchung von russischer Einflussnahme vor Brexit-Referendum
Hat russische Propaganda dabei geholfen, die Briten aus der EU zu führen? : Facebook verspricht Ausweitung der Untersuchung von russischer Einflussnahme vor Brexit-Referendum Der US-Internetkonzern verspricht Aufklärung über mögliche geheime Kampagnen rund um das EU-Austrittreferendum in Großbritannien. Vor wenigen Wochen hatte Facebook die Geldflüsse aus Russland noch kleingeredet.
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: Freedom of the World Report 2018: Erosion demokratischer Normen in den USA
US-Präsident Donald Trump (Archivbild) : Freedom of the World Report 2018: Erosion demokratischer Normen in den USA Die NGO Freedom House stellt ihrem Geldgeber in Washington ein schlechtes Zeugnis aus. Die Trump-Regierung setze bisherige ethische Standards außer Kraft und ziehe sich von ihrer globalen Verantwortung zurück.
