Liebe Leser*innen,
eine der am längsten laufenden Vorabendserien in Deutschland ist „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Die Hauptfiguren ändern sich, die Story eher nicht. Eines der am längsten vorangetriebenen netzpolitischen Ungetüme in Deutschland ist die Vorratsdatenspeicherung. Die Hauptfiguren ändern sich, die Story – eher nicht. Jetzt unternimmt der neue Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) einen neuen Anlauf. Und wie in einer Vorabendserie könnte es tragisch enden.
Meine Kollegin Constanze nimmt den Plan komplett auseinander. Würde man die Vorratsdatenspeicherung verfilmen, wäre der passende Titel: „Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten“.
Drama gibt es auch in der Debatte um Metas KI-Training mit Nutzer*innendaten. Die Bundesdatenschutzbeauftragte musste erst einmal „tief durchatmen“ – siehe Ticker.
Bis die Tage
Sebastian

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