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Berkman-Podcast: Copyright and Access to Knowledge

Wieder ein Bildungs-Podcast aus dem AudioBerkman: Copyright and Access to Knowledge. Mary Wong of Franklin Pierce Law Center joins Berkman Center guests, fellows, and staff to discuss the growing discourse around such topics as “the commons,” “free culture,” and “open content.” Professor Wong addresses the extent to which these terms are rhetoric or signals of…

  • Markus Beckedahl

Wieder ein Bildungs-Podcast aus dem AudioBerkman: Copyright and Access to Knowledge.

Mary Wong of Franklin Pierce Law Center joins Berkman Center guests, fellows, and staff to discuss the growing discourse around such topics as “the commons,” “free culture,” and “open content.”

Professor Wong addresses the extent to which these terms are rhetoric or signals of change; how “openness” can be stunted by lack of clarity in copyright standards; and what the future may hold in light of technological advancements.

Die MP3-Datei ist eine Stunde lang.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Berkman-Podcast: Copyright and Access to Knowledge“


  1. Longbow4u

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    Die Referentin verfügt über gute rhetorische Fähigkeiten und Ausdruckskraft, aber die Schlüsse, die sie gezogen hat, bleiben viel zu unspezifisch:
    – der Begriff des „Autors“ im Urheberrecht soll neu definiert werden (im Sinne einer Eingrenzung der Schutzrechte)
    – das Recht zur Weiterbearbeitung von Werken soll über die Menschenrechtscharta begründet werden
    – Creative Commons kann ein „Opfer“ seines eigenen Erfolgs werden, indem es Reform des Urheberrechts überflüssig erscheinen lässt, weil diejenigen, die eine Änderung der derzeitigen Situation wünschen, sich darauf verständigen können, ihre Werke unter Creative Commons zu lizenzieren

    Da lobe ich mir doch Lawrence Lessig oder Richard Stallman, die klare Ziele vertreten und diese auch entsprechend zum Ausdruck bringen können. Insgesamt meiner Meinung nach kein großer Wurf.

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