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Am Wochenende: Mobile Textkulturen

Am kommenden Wochenende findet in Berlin das Symposium „Mobile Textkulturen“ statt, das vom Berliner Gazette e.V. organisiert wird. Ob freiwillig oder erzwungen – Mobilität prägt zu Beginn des 21. Jahrhunderts unseren Alltag. Und so entstehen auch Texte immer häufiger unterwegs: am Laptop, am iPad oder am Handy. Welches Potenzial hat diese Entwicklung für die Arbeit…

  • Markus Beckedahl

Am kommenden Wochenende findet in Berlin das Symposium „Mobile Textkulturen“ statt, das vom Berliner Gazette e.V. organisiert wird.

Ob freiwillig oder erzwungen – Mobilität prägt zu Beginn des 21. Jahrhunderts unseren Alltag. Und so entstehen auch Texte immer häufiger unterwegs: am Laptop, am iPad oder am Handy. Welches Potenzial hat diese Entwicklung für die Arbeit von AutorInnen? Bei dem internationalen Symposium “Mobile Textkulturen” (vom 22.–24. Oktober 2010 im ICI Berlin) diskutieren über diese Frage BloggerInnen, JournalistInnen und WissenschaftlerInnen aus Deutschland sowie Australien, Großbritannien, Japan, den Niederlanden und Südafrika. Das Diskussionsprogramm wird um ein künstlerisches sowie ein exploratives Modul erweitert: ein lecture concert am Eröffnungsabend und ein Workshop für Jugendliche.

Krystian Woznicki hat dazu in der Berliner Gazette einen Hintergrundartikel veröffentlicht: Mobile Textkulturen: Neubestimmung des Schreibens.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Am Wochenende: Mobile Textkulturen“


  1. […] via Perlentaucher und Spiegel Online sowie re-bloggings und re-tweets in Blogs (darunter netzpolitik.org) und sozialen […]


  2. […] via Perlentaucher und Spiegel Online sowie re-bloggings und re-tweets via Blogs (darunter netzpolitik.org) und soziale […]

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