Liebe Leser:innen,
auch wer nur mal den Zeh ins Wasser hält, kann von der Strömung mitgerissen werden. Das zeigt der jüngste Beitrag meiner Kollegen Sebastian und Ingo. Darin geht es unter anderem um das ungewollte Outing eines Grindr-Nutzers in Norwegen.
Der Text zeigt exemplarisch, wie Standort-Tracking durch Handy-Apps queere Menschen gefährdet – etwa wenn in ihrem Herkunftsländern Homosexualität unter Strafe steht.
Dagegen gibt es ein brauchbares Mittel: das Verbot von Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken. Die EU-Kommission muss sich darum kümmern.
Die Alternative: offline gehen. Das entwickelt sich gerade zum Trend – ausgerechnet auf Instagram. Mehr dazu in unserem Ticker.
Habt eine gute Woche!
Daniel

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